Friedrich Balck  > Biosensor  > Versuche  > Gleichstromtransformtor

Beobachtungen:

Gleichstromtransformator

DC transformer


Elektrischer Gleichstrom läßt sich in feinstoffliche Strömungen umsetzen.

Dabei entscheidet das Verhältnis von Windungszahlen wie bei Wechselstromtransformatoren über die Höhe der Intensität nach der Umsetzung.

Wie bei Supraleitern - dort ist der Strom in "Flußschläuchen" organisiert, die man zählen kann z.B. mit einem SQUID - gilt es hier entsprechend:
  • Es lassen sich Strukturen mit Flußfäden beobachten.
  • Die Anzahl der Flußfäden bezogen auf die Querschnittsfläche (Flächendichte) ist annähernd proportional zum Gleichstrom
  • über das Übersetzungsverhältnis (Verstärkung/Abschwächung) lassen sich die Abstände der Flußfäden so einstellen, daß sie im Bereich von wenigen Millimetern bis Zentimetern liegen und ein sensitiver Beobachter ihre Durchstoßungspunkte gut auf einem dazu senkrechten Papier markieren kann. Hilfreich ist kariertes Papier.
Direct current can be converted into subtle energy flows.

As with AC transformers, the ratio of the number of turns determines the intensity of the current following the conversion.

As with superconductors – where the current is organised into ‘flux tubes’ that can be counted, e.g. using a SQUID – the same applies here:

  •  Structures with flux filaments can be observed.
  •  The number of current-carrying strands relative to the cross-sectional area (surface density) is approximately proportional to the direct current.
  •  Using the transformation ratio (amplification/attenuation), the spacing of the flux filaments can be adjusted so that they lie within the range of a few millimetres to centimetres, and a keen observer can easily mark their points of penetration on a sheet of paper held perpendicular to them. Graph paper is helpful.



0. Wechselstromtransformator


1280px-transformer3d_col3_de.svg-002_g.jpg
Abb. 00-01: Der elektrische Fluß (Strom) in der roten Primär-Spule erzeugt einen magnetischen Fluß im Eisenkern und dessen Änderung bewirkt einen kurzzeitigen elektrischen Fluß (Strom) in der blauen Sekundär-Spule, wenn ein Verbraucher angeschlossen ist.
Diese Kopplung zwischen primärem und sekundärem Strom ist aber nur dann praktisch nutzbar, wenn der Primärstrom kein Gleichstrom sondern ein Wechselstrom ist, der Primästrom also ständig sein Vorzeichen wechselt.
Bei primärem Gleichstrom entsteht zwar auch ein magnetischer Fluß im Eisenkern aber auf der Sekundärseite gibt es keine dauerhafte elektrische Spannung.
Je mehr Windungen die Primärspule hat, um so größer ist der magnetische Fluß im Kern.
aus ring-stroemung.htm#kapitel-05-00-01
Abb. 05-00-01-00a: Eisenkern eines Transformators, Magnetischer Fluß, Strömung in einem Ring
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/0/09/Transformer3d_col3_de.svg/1280px-Transformer3d_col3_de.svg.png

dscn4797_g.jpg
bb. 00-02: Eisenkern und zwei Spulen, der obere Teil vom Kern ist abnehmbar und erlaubt den Austausch der Spulen. (FB)
aus ring-stroemung.htm#kapitel-05-00-01
Abb. 05-00-01-00b:
aus maxwell-zwei.htm#kapitel-01-01
Abb. 01-01-02: Klassisches Experiment:  Wechselstrom-Transformator.
1. Ein Wechselstrom in der linken Spule (Anregung) erzeugt ein wechselndes Magnetfeld im Ringkern aus Weicheisen.
2. Dadurch entsteht in der rechten Spule wieder eine Wechselspannung. (FB)







20260428_103256-a_g.jpg
Abb. 01: Meßkreis, Durchmesser ca. 5,8 m, in der Mitte auf dem Tisch werden die Flußfäden beobachtet
Measuring circle, diameter approx. 5.8 m; the flux threads are observed in the centre of the table (FB)
20260523_080045-a_g.jpg
Abb. 02: Kopplung von Gleichstrom über die Kupferspule auf das dünne gelbe Seil in der Spulenmitte.
(Die gelbe Spule - Faden für eine Motorsense - bietet die Möglichkeit in einem anderen Versuch auf andere Weise einzukoppeln.  Der Spulenkörper ist aus Pertinax.

Coupling of direct current via the copper coil to the thin yellow cord in the centre of the coil.
 
(The yellow coil – thread for a brush cutter – offers the possibility of coupling in a different way in another experiment.)
The bobbin is made of Pertinax. (FB)
20260523_154639-a_g.jpg
Abb. 03: Alternativ: Weiterleitung über schwarzes Seil, Trafospule mit mehreren Anzapfungen.
Der Spulenkörper ist aus Pertinax.
Alternatively: transmission via a black cord, a transformer coil with multiple connections.
The bobbin is made of Pertinax.
(FB)
20260522_151423-a_g.jpg
Abb. 04:   Umsetzer    Beltrami-Flußmultiplikator 
oben: dünner gelber Faden, der von der Kupferspule kommt  (Abb. 02)
   sehr viele Windungen auf der Rolle, 300 m, etwa 1000 Windungen
unten:  Weiterleitung in den schwarzen PE-Schlauch in Richtung Meßkreis, steckt lose in der Rolle
Converter    
top: thin yellow cord coming from the copper coil  (Fig. 02)
   numerous turns on the reel,
bottom:  connected to the black PE tube leading to the measuring circuit, loosely inserted into the reel
(FB)
20260522_151517_g.jpg
Abb. 05: zusätzliche Umsetzung:
oben: Spule mit gelben Seil, 300 m, etwa 1000 Windungen,
Mitte: 37 Windungen auf HT-Rohr
unten: Einspeisen in schwarzen PE-Schlauch in Richtung Meßkreis,
jeweils lose in die Öffnungen gesteckt.
Additional installation:
Top: Spool of yellow cord, very many turns,
Middle: 37 turns on HT pipe
Bottom: Feeding into black PE tubing towards the measuring circuit
Each loosely inserted into the openings.
(FB)
stab-und-spirale-06-003_g.jpg
Abb. 05a: Schematisch: Vervielfachung durch  Kaskade von mehreren Beltrami-Flußmultiplikatoren
   flussfaeden.htm#beltrami
Schematic: Multiplication via a cascade of several elements   (FB)
20260531_165224-b_g.jpg
Abb. 05b:  Abschwächer: vom gelben Seil  links abgeschwächt zum  schwarzer Schlauch rechts
Transition: reduced intensity from the yellow rope left to the black hose right (FB)
20260523_083843-a_g.jpg
Abb. 06: Umsetzer, schwarzes Seil, Weiterleitung zum Meßkreis mit schwarzem PE-Schlauch
30 m, etwa 100 Windungen,   
Beltrami-Flußmultiplikator
 Converter, black cord, connection to the measuring circuit via black PE tubing (FB)
20260512_181522-a_g.jpg
Abb. 07:  In der Mitte des Meßkreises:
Mehrere Schläuche / Kabel umrunden den Meßkreis (Durchmesser ca. 5.8 m)
  von früheren Versuchen: weiß, grün, schwarz, gelb-schwarz
Die von den Leitungen (hier schwarzer PE-Schlauch) im Zentrum des Kreises erzeugten Flußfäden gehen senkrecht durch die Fläche des Papiers, wo deren Durchstoßungspunkte markiert werden.
  (bei Bedarf farblich kodiert)
Das Papier ist in Nord-Süd-Richtung orientiert,  (Schreibrichtung Ost-West)
In the centre of the measuring circle:
Several hoses/cables run around the measuring circle (diameter approx. 5.8 m)
  from previous experiments: white, green, black, yellow-black
The flux lines generated by the cables (here a black PE hose) in the centre of the circle pass perpendicularly through the surface of the paper, where their points of penetration are marked.
  (colour-coded if necessary)
The paper is oriented north-south,  (writing direction east-west)
(FB)
20260527_133353_g.jpg
Tabelle 1:  Beispiel  für die Auswertung mit künstlichen Daten


Länge /mm Anzahl Mittelwert x
/ mm
Kehrwert 1/x
 / 1/mm
Flächendichte
 100/x²
/   
1/cm²
braun
100 10 10 0.1 1
rot
50 10 5 0.2 4
grün
50 20 2.5 0.4 16
schwarz
100 1 100 0.01 0.01

Beispiel für Abschirmung:
ohne Abschirmung: (rot)  50/10   Dichte: 4    mit Abschirmung  (schwarz) 100/1   Dichte 0.01
Größe der Abschirmung:  4 /0.01      400   fach  (FB)  
20260522_095010-a_g.jpg
Abb. 08:  22.05.2026  9:50
 Positionen der Flußfäden bei unterschiedlichen Strömen,  oben ist Süden, unten Norden
 Messung von
9:20   bis 9:45
  die handschriftlichen Notizen sind für die Auswertung:  Gesamtstrecke/Anzahl Elemente

 Positions of the flow lines for different currents; south is at the top, north at the bottom
 Measurement from 9:20 to 9:45
  the handwritten notes are for the evaluation:  Total distance/Number of elements
(FB)

Ähnlich wie bei den Vertiefungen in einem Eierkarton:
Beim Abtasten der Positionen sollte man nicht von oben nach den Mittelpunkten suchen, sondern ihre Flanken mit einer seitlichen Bewegung abtasten. z.B. mit dem für die Markierung benutzten Faserstift aus Kunststoff.
Much like the wells in an egg carton:
When scanning the positions, it is better not to look for the centres from above, but to scan their edges with a sideways movement. e.g. using the plastic fibre-tip pen used for marking.

Strom
/nA
Gesamtstrecke
/mm
Anzahl Mittelwert x
 / mm
Flächendichte
100/x²
/   1/cm²
0.11 103 1 103.0 0.0094
0.18 155 2 77.5 0.0166
0.27 143 3 47.7 0.0440
0.5 154 5 30.8 0.1054
0.68 123 5 24.6 0.1652
1 123 7 17.6 0.3239
1.5 130 10 13.0 0.5917
1.96 120 12 10.0 1.0000
2.92 120 14 8.6 1.3611
3.6 123 14 8.8 1.2955
3.61 113 13 8.7 1.3235
4.36 117 15 7.8 1.6437
4.4 109 14 7.8 1.6497
6.1 107 18 5.9 2.8299
8.7 89 19 4.7 4.5575
20260522_092841-a_g.jpg
Abb. 09:  22.05.2026   9:28
Meßgerät für den extrem kleinen eingespeisten Gleichstrom
Measuring instrument for extremely low levels of DC input current
Abb. 04-40-06:  Meßwert  0.188 nA   (188 pA)  (FB)
flussfaeden-diag20d-001.jpg
Abb. 10: 22.05.2026    8:40 ohne und 15:11 mit Umsetzer, Messung bis  10 pA
Die Steigung der Ausgleichsgeraden ist ohne Umsetzer 0.55 und mit 1.97
Abb. 04-40-13:doppelt logarithmische Darstellung
Die zusätzliche Umsetzung mit 25 Windungen erlaubt nun Messungen bis herunter in den Bereich von 10 pA  (Faktor 5 niedriger ). Dort wird auch die PicoAmmeter-Messung schwierig, wegen möglicher elektrischer Störungen / Aufladungen in der Umgebung.

in the lowest measurement range, 10 pA

Fig. 04-40-13: double logarithmic plot 
The additional conversion using 25 turns now allows measurements down to the 10 pA range  (a factor of 5 lower). Measurements with a picoammeter also become difficult at this level due to possible electrical interference or charging in the surrounding environment.
(FB)

flussfaeden-diag23d-001.jpg
Abb. 11:              10 pA          1 nA                 1 uA   *              1 mA                   1A
                                                   |<-------->|            (nutzbarer Bereich 1:100)

   *orange: mit Umschaltung  der Verstärkung siehe Abb. 05
Abb. 04-40-14: doppelt logarithmische Darstellung
mit entsprechenden Umsetzern* läßt sich der Meßbereich  auf 11 Dekaden ausdehnen.
* Spulen mit unterschiedlichen Windungszahlen bei der Einspeisung mit Gleichstrom bzw. mit in Reihe geschalteten Spulen bis zur Übergabe in den schwarzen PE-Schlauch.
In der Bildmitte zeigt die orangene Kurve mehrere entsprechende Umschaltungen der Windungszahlen für den Gleichstrom (FB)

orange: Gain switching – see Fig. 05

    Fig. 04-40-14: double logarithmic display
    With appropriate converters*, the measuring range can be extended to 11 decades.
   
* Coils with different numbers of turns when fed with direct current or with coils connected in series up to the transfer point in the black PE tube.
    In the centre of the image, the orange curve shows several corresponding changes in the number of turns for the direct current (FB)




Die Meßdaten zeigen, daß man mit einfachsten Mitteln und sensitiven Beobachtern Gleichströme bei extrem geringen Stärken im Bereich bis 100 picoAmpere messen kann, die von den handelsüblichen Digitalvoltmetern nicht zu erfassen sind.

Ändert man das Übersetzungsverhältnis bei den Übergabestellen bzw. fügt einen Abschwächer ein, so läßt sich die Messung auch bei kleineren Gleichströmen oder auch noch höheren  durchführen.   
Wie bei einem Wechselstromtransformator bestimmt das Verhältnis der Windungen das Umsetzen der Spannungen -  und hier das der Ströme.
"Gleichstromtransformator"

Wie bei einem SQUID (es zählt auch Flußfäden) sind absolute Meßergebnisse nicht zu erreichen, aber dafür relative Stromänderungen.


The measurement data show that, using the simplest of means and sensitive detectors, it is possible to measure direct currents of extremely low magnitude—in the range up to 100 picoamperes—which cannot be detected by standard digital voltmeters.

If the transmission ratio at the transfer points is altered or an attenuator is inserted, the measurement can be carried out even with lower DC currents or even higher ones.
 
As with an AC transformer, the ratio of the turns determines the voltage transformation ratio – and, in this case, the current transformation ratio.
‘Direct current transformer’

As with a SQUID (which also counts flux lines), absolute measurement results cannot be achieved, but relative current changes can be.







Forschung  in der UdSSR in den 1980-er Jahren

S. Kernbach
        Unconventional research in USSR and Russia:  short overview,   (2013)    http://arxiv.org/abs/1312.1148















Mail in eine interssierte Person  31.05.2026

Hallo .....

das Thema  was ist ein Feld?????   hat man immer noch nicht so  richtig auf dem Schirm

Um 1850  ff hat Faraday  Coulomb  etc  die Elektrizität und den Magnetismus  "entdeckt", erforscht und zusammen mit Maxwell eine theoretische Welt erschaffen, in der fast alles erklärbar ist.

Da hängt man heute noch drin.  Das Problem aber, E  und M  sind zwei Partner, die eigentlich wegen der Schönheit der Schöpfung symmetrisch sein sollten.   Bei den elektromagnetischen Wellen sind sie es,     was der eine macht, macht der andere kurze Zeit später.
Aber bei den anderen Versuchen, wo nur E  oder M alleine auftreten,     z.B.  nichts bewegt sich,  ist die Symmetrie nicht vorhanden.
Gibt es nun elektrische Monopole ?  ja, Ladungen,   gibt es magnetische Monopole  ?  nein   ????
  aber magnetische Monopole hat man mittlerweile gefunden.       Also stimmt das Gerüst nicht.
Vermutlich ist es nicht nur ein E-Teilchen und ein M-Teilchen sondern eine Gruppe von E-Teilchen (8 Stück) und eine von M-Teilchen, die irgendwie miteinander verheiratet  (gekoppelt) sind.  Immer da, wo ein E ist, ist auch ein M.

G.   kennt dazu viel mehr.

-----------

Was sind nun Flußlinien ? Faraday hat sie mit Eisenfeilspänen sichtbar gemacht.............
Sind sie physikalisch oder mathematisch?  dazu
K.T. McDonald         Some Comments on Field Lines  (2026)
          http://kirkmcd.princeton.edu/examples/fieldlines.pdf


Feldlinien sind nicht "physikalisch. Sie sind mathematische Konstrukte

-----------

Mitte vom 20. Jahrhundet kam die Supraleitung auf.
Und die war im klassichen Weltbild nicht vorgesehen. Also mußte man nachbessern.
Da waren plötzlich in den Drähten Flußlinien (nach Meinung der Theoretiker) vorhanden, in denen der Strom floß.  War der Strom zu groß, - Supraleiter werden ja nicht warm - also warum??? -  verloren sie ihre Eigenschaften und der Strom ging nicht so durch, wie man erwartet hatte.
Abhilfe: man baute in den Leiter " Leitplanken"  (Röhrchen) ein. Nur in diesen vorgegebenen Bahnen konnte der nun in Häppchen aufgeteilte Strom fließen. Und dann war der "kritische " Strom in jedem Teil kleiner, es konnten sich keine Wirbel bilden, die alles ausbremsten.

Also ist das Modell mit den Flußlinien tragfähig.

Beim EEG  bzw. MEG  mißt man die Gehirnströme. bzw. die Magnetfelder im Gehirn,
Diese zweiten sind so schwach, aber mit einem SQUID kann man sie zählen.  Immer dann, wenn sich das Magnetfeld verändert, ändert sich die Anzahl der Flußfäden pro Querschnittsfläche.  Beim SQUID  hat man einen geschlossenen Ring, in den dann neu hinzukommende oder herauswollende sich beim "Pförtner" melden müssen.  Und dieses Signal wird mit dem richtigen Vorzeichen einfach gezählt. Dann weiß man zwar nicht, wieviele da sind, aber man kennt den Zu- und Abfluß. 
  https://en.wikipedia.org/wiki/SQUID

Soweit die klassische Physik mit ihrer "allwissenden" Theorie.


Neu ist nun, daß sensitive Personen z.B. die Flußlinien vom Erdmagnetfeld  finden ( "sehen" oder fühlen") können.
Man lege ein Blatt Papier und male dort das, was man so findet.

https://www.biosensor-physik.de/biosensor/erdmagnetfeld.htm#kapitel-02

19.1.2016

20231219_095602-a_g.jpg
Abb. 02-01: 20.1.2016 Beobachtung von regelmäßig angeordneten Strukturen (etwa bleistiftdicke parallele Fäden), die in Form eines Rasters schräg aus dem Boden kommen .(FB)
20231218_104309-a_g.jpg
Abb. 02-05: 18.12.2023, Blick von oben, links Westen, rechts Osten

Es gibt ein Raster mit Punkten erhöhter spürbarer Intensität. Als Sonde wurde zunächst eine verzinkte M6-Schraube später der Zeigefinger der linken Hand genommen. (FB)

magnetfeld-linien-003_g.jpg

Abb. 02-06: Übernahme der Meßkreise in ein CAD-Programm.
Das Raster hat in Ost-West-Richtung eine Periode von etwa 3,0 cm und in Nord-Süd eine von 2.45 cm
Die rechte Seite der Vorlage ist etwas zu klein im Maßstab (verzerrt). (FB)


Diese Punkte sind überall und:       sie reagieren auf äußere Einflüsse.          wie beim  gut verstandenen SUID

Das habe ich nun nach 10 Jahren 2026 aufgegriffen und systematisch untersucht.
Herausgekommen ist, daß man damit Gleichstrom messen kann.
Dazu braucht man nur noch zur Einstellung des aktuellen Meßbereichs  Abschwächung  und/oder Vervielfältigung   und mit diesen Zusätzen kann ich den riesigen Bereich von 11 Zehnerpotenzen abdecken ("Gleichstromtransformator") und komme sogar dorthin, wo klassische Instrumente  (CONRAD)  längst aufgegeben haben.
milliAmpere und mikroAmpere kann man kaufen,  bei nanoAmpere und picoAmpere sind es nur noch teure Spezialisten.

Entsprechend gilt es auch für andere Arten von Strömungen, wie z.B. das was aus Homöopathie oder aus menschlichen Körpern herauskommt.

Wenn die Signale schwach sind, dann muß man sie mit einer oder mehreren Kaskaden anheben
eine Kaskade ist z.B. eine Maurerschnur auf der Rolle,  der Anfang vom Faden ist der Aufnehmer und im Inneren steht das vervielfachte Ergebnis für den nächsten Abnehmer zur Verfügung.
20260601_130536-a_g.jpg  

Mit der Anzahl der Windungen erhöht sich die Verstärkung.    wie z.B. beim Wechselstromtransformator.
Ich habe dafür den Namen Beltrami-Flußmultiplikator gewählt.
(nach dem italienischen Mathematiker Beltrami  benannt. Es gibt in der Theoretischen Physik Beltrami-Felder   https://de.wikipedia.org/wiki/Eugenio_Beltrami)
flussfaeden.htm#beltrami

stab-und-spirale-06-003_g.jpg

Unten am dicken schwarzen Schlauch kommt das vervielfachte Ergebnis heraus.
Der Eingang dieser Zusammenstellung  (Kaskade von zwei Beltrami-Flußmultiplikatoren) ist der Anfang von der dicken gelben Spule, man sieht ihn im letzten Bild bei der Kupferspule, der Anfang von der kleinen Spule steckt in der Achse von der großen Spule, der schwarze Schlauch führt zum Meßkreis mit dem karierten Papier.

20260522_151517_g.jpg

Weitere ANWENDUNG

Ich könnte mir vorstellen:

Der Aufnehmer ist der kleine gelbe Faden in der Mitte.  Der Mensch ist die große gelbe Spule.
Wenn die Trafospule nun ein Teil vom menschlichen Körper ist, kann man damit einzelne Bereich gezielt abtasten und durch Messen herausfinden, wie stark die Strömung dort ist.  Alles nicht invasiv, berührunglos.

20260523_080045-a_g.jpg

Dazu ist nötig: der Proband  - auf einem Stuhl,  keine Abstandsänderungen während der Messung  (20 Sekunden),    ein höhenverstellbarer Halter für den Faden und den Flußfadensucher am Tisch mit dem karierten Papier.  
Die  Länge des gelben Fadens ist beliebig,   2 m 10 m  20 m,

Das wäre doch einmal einen Test wert:   wie stark ist die Strömung aus dem xx-Chakra?? Worauf reagiert sie?


chakren-nervous_plexi-a_g.jpg
Abb. 04-03: Quellen und Senken für Strömungen im Körper ?
Chakra positions in relation to nervous plexuses, from a 1927 textbook
https://en.wikipedia.org/wiki/Chakra
https://en.wikipedia.org/wiki/Chakra#/media/File:Nervous_plexi.jpg



02.06.2026  Test erfolgreich

20260601_181221-a_g.jpg

Eine Person stellt sich mit ihrem Oberkörper vor das Ende der Schnur beim Stativ, so daß es auf eine Brust zeigt.
Es bildet sich eine "sichtbare" bzw. spürbare Strömung entlang der Spulenachse, die zu einer Seite herausgeht.
Wechselt die Person zur anderen Brust, dann kehrt die axiale Strömung ihre Richtung um.
Wenn z.B. bei einer männlichen Person und der rechten Brust die Strömung nach rechts geht, ist es bei einer weiblichen Person genau umgekehrt.   Dieses geschlechterspezifische Verhalten läßt sich mit diesem Gerät also auch verifizieren.    raunaechte.htm#kapitel-02

Beim Abtasten anderer Körperteile  mit dem Seilende lassen sich auch die Chakren zentimetergenau lokalisieren, wenn man die Intensität / Länge der Struktur an der Spulenachse beobachtet.







Literatur:  b-literatur.htm

Home
www.biosensor-physik.de (c)  24.05.2026
-   19.06.2026 F.Balck


© BioSensor-Physik 2026 · Impressum