Fortsetzung, weitergeleitet von
flussfaeden.htm
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| Abb. 06-00-01: Makkaroni ,
symbolisieren Flußfäden (FB) |
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| Abb. 06-00-02: die Anzahl der
Makkaroni pro Querschnittsfläche nimmt nach rechts
zu (FB) |
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Abb. 06-00-08: Beltrami
Feld, Feldlinienaus wasser-ader-zwei.htm#kapitel-09-01 |
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| Abb. 06-00-09: astatisches
Galvanometer, eine Kompaßnadel innerhalb der Kupferspulen und eine entgegengesetzt gepolte Nadel außerhalb. Beide kompensieren sich und nur der in der Spule fließende Strom erzeugt ein Drehmoment. Das Gerät hat auch den Namen Multiplikator, weil die Wirkung vom zu messenden Strom mit den Anzahl der Windungen multipliziert wird. (FB) |
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| Abb. 06-00-10: praktische Anwendung:
Beltrami-Flußmultiplikator. Die
feinstoffliche Strömung von der gespannten
Kugelschreiberfeder wird vom Seil in die Spule
weitergeleitet. An der Achse der Spule steht danach
eine mit der Anzahl der Windungen vervielfachte
Intensität zur Verfügung. (FB) |
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| Abb. 06-00-11: Beltrami-Flußmultiplikator A: Eingang Hier ist das zu untersuchende Objekt. Dabei besteht die Möglichkeit zur Abschwächung durch Vergrößerung des Abstandes B: Ausgang Nach der Verstärkung (Mulitiplikation) mit der Anzahl der Windungen läßt sich hier die Intensität (als geometrische Länge) messen. Je nach feinstofflicher Qualität der Strömung am Eingang A kann das Ergebnis auf der linken oder rechten Seite der Spule herauskommen. B kann positiv oder negativ sein. Auf diese Weise läßt sich eine qualitative Eigenschaft (z.B. CW/CCW) bestimmen, bzw. mit der von anderen Strömungen vergleichen.
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| Abb. 06-00-12: Aufbau ohne Verstärkung. Bei Objekten mit hoher Intensität kann die Spule entfallen, Der Vorteil der räumlichen Trennung zwischen Objekt und Beobachtung sowie die Möglichkeit zur Abschwächung bleiben erhalten. (FB) |
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| Abb. 06-00-13: Bei sehr schwachen
Objekten kann man mehrere Spulen hintereinander
schalten. Sie vervielfachen die von links kommende Strömung bei jeder Stufe. Wichtig: Der Eingang der zweiten (roten) Spule darf nicht auf der Mittelachse der ersten (grünen) Spule angeordnet sein. Vermutlich ist dort der Mittelpunkt eines Wirbels mit einer Strömung, die zur Weitergabe nicht geeignet ist. (FB) |
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Abb. 06-01-01:
aus edelgas-ampullen.htm |
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| Abb. 06-01-02: Aufzeichnung der
Position der Flußfäden Bei Xenon werden die Flußfäden stark angezogen, Beobachtung von 9:47 bis 9:58 (FB) |
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| Abb. 06-01-03: Ebenfalls bei Argon
werden die Flußfäden stark angezogen Beobachtung von 10:09 bis 10:15 (FB) |
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| Abb. 06-01-04: Neon, Helium und
Krypton verhalten sich ähnlich. Es ist kein Einfluß auf Position und Anzahl zu beobachten gewesen. Beobachtung von 10:18 bis 10:22 (FB) |
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| Abb. 06-01-05: Krypton, hier noch in
Seidenpapier eingewickelt. (FB) |
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| Abb. 06-01-06: Logarithmische
Darstellung Faktor 1: unverändert;
>1 erhöht; <1 erniedrigt. Bei Xenon und Krypton ist die Flächendichte stark erhöht, bei Argon und Neon ist sie verkleinert, Helium hat nur einen geringen Einfluß. (FB) |
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| Abb. 06-02-01-01: Die Abschirmung
steht in Richtung Osten (FB) |
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| Abb. 06-02-01-02: Blick nach Osten.
(FB) |
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| Abb. 06-02-01-03: Zwei
Widerstandsdekaden mit 1 Ohm und 0,1 Ohm
Schritten, daneben der übliche Widerstandkasten. (FB) |
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| Abb. 06-02-01-04: Direkter Kurzschluß
an der Kupferschleife. (FB) |
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| Abb. 06-02-01-05: Aufzeichnung der
Position der Flußfäden, zeitlicher Verlauf der
Messung (FB) |
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| Abb. 06-02-01-06: halblogarithmische
Darstellung der Flächendichte über dem
Lastwiderstand. Die Kurve zeigt ein resonanzähnliches Verhalten bei etwa 2 Ohm als Last. (FB) |
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| Abb. 06-02-01-07:
doppelt-logarithmisch (fB) |
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| Abb. 06-02-02-01: Tablett mit
Kupferdraht-Schleife im Osten, der
Abschlußwiderstand ist einstellbar kariertes Papier
zur Aufzeichnung der Position der Flußfäden. (FB) |
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| Abb. 06-02-02-02: Blick nach
NordOst, der Meßplatz mit einstellbarer
Abschirmung (FB) |
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| Abb. 06-02-02-03: Durch Verkleinern
des Abschlußwiderstandes erhöht sich die
Flächendichte und der Abstand der Flußfäden
verringert sich. (FB) |
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| Abb. 06-02-03-01: 1,5 mm² Kupferdraht, rechts die Kette mit einstellbaren Widerständen, links das karierte Papier, wo die Positionen der Flußfäden aufgezeichnet werden. (FB) |
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| Abb. 06-02-03-02: 1,5 mm²
Kupferdraht, Maximum zwischen 1 und 2 Ohm (FB) |
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| Abb. 06-02-03-03:
weiß-rot-weiß-rot, zwei Windungen in Reihe (FB) |
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| Abb. 06-02-03-04: weiß-rot-weiß-rot,
zwei Windungen in Reihe Maximum der Flußdichte im Bereich zwischen 1 und 2 Ohm (FB) |
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| Abb. 06-02-03-05: weiß-rot || weiß-rot (2 Windungen parallel |
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| Abb. 06-02-03-06: weiß-rot ||
weiß-rot (2 Windungen parallel) Maximum der Flußdichte im Bereich zwischen 1 und 2 Ohm (FB) |
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| Abb. 06-02-03-07: 11:17: rot-weiß-weiß-rot (2 Windungen gegeneinander) |
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| Abb. 06-02-03-08:
rot-weiß-weiß-rot (2 Windungen gegeneinander) Es gibt zwei zueinander komplementäre Systeme von Flußfäden. Das eine hat ein Maximum im Bereich von 1 bis 2 Ohm, das untere etwa bei 0,7 Ohm. (FB) |
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| Abb. 06-02-03-09: 11:34 rot-rot, weiß offen (nur eine Windung) |
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| Abb. 06-02-03-10:
11:36 rot-rot, weiß offen
(nur eine Windung) die braune Kurve wurde mit besserer Auflösung aufgenommen. es gibt ein Maximum im Bereich von 1 bis 2 Ohm (FB) |
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| Abb. 06-02-03-11: Alle Messreihen
übereinander. Im Bereich von 1 bis 2 Ohm gibt es jeweils ein Maximum. Es gibt Unterschiede zwischen parallel, einzeln, in Serie , die Deutung ist allerdings schwierig. (FB) |
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| Abb. 06-03-01: Frequenz-Generator mit
zwei Kanälen, 25 mHz, Phase bei CH2: 5° (FB) |
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| Abb. 06-03-02: Blick nach Westen,
vorne links der erste Bock mit einer Spule, in der
Mitte hinten der zweite Bock mit einer Spule (FB) |
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| Abb. 06-03-03: Blick nach Süden,
vorne der Mittelpunkt vom Meßkreis, im Hintergrund
die beiden Böcke mit den Spulen (FB) |
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| Abb. 06-03-04: Spule B im Osten
(FB) |
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| Abb. 06-03-05: Spule A im Westen (FB) |
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| Abb. 06-03-06: Abhängigkeit der
Flächendichte von der Phasenverschiebung. halblogarithmische Darstellung bei negativer Phase nimmt die Flächendichte ab, bei positiver zu im Vergleich zur Angeregung ohne Phasenverschiebung zwischen den beiden Spulen Positive Verschiebung: Die Spannung in der Spule im Westen kommt später als bei der Spule im Osten (FB) |
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| Abb. 06-03-07: Abhängigkeit der
Flächendichtevon der Phasenverschiebung. bei negativer Verschiebung wird sie kleiner, bei positiver größer (FB) |
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| Abb. 06-03-08: Abhängigkeit von der
Amplitude des Signals bei 5° Phasenverschiebung. mit steigender Amplitude wird sie zunächst kleiner, und danach steig sie an und bleibt auf einem Sättigungswert. (FB) |
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| Abb. 06-04-01: 500 m
Angelschnur, 0,16 mm dick, geschätzt ca.
3000 Windungen. Maximaler Radius 40 mm, Umfang 2 Pi * 40 mm = 25 cm, 4 Windungen pro Meter, d.h. 500 * 4 = 2000, der Durchmesser der inneren Windungen ist kleiner. 500 m of fishing line, 0.16 mm thick, estimated at approx. 3000 turns. Maximum radius 40 mm, circumference 2 π * 40 mm = 25 cm, 4 turns per metre, i.e. 500 * 4 = 2000; the diameter of the inner turns is smaller. (FB) |
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| Abb. 06-04-01-01: rechts unten
der Anfang der Schnur, von dort geht es (rote
Linien) bis zum Regenrohr und wieder zurück zur
Rolle. (Test mit längerer Reichweite) Im Inneren der Rolle steckt das dünne gelbe Seil, das zum PE-Schlauch vom Meßkreis führt. The end of the cord is at the bottom right; from there it runs (red lines) to the drainpipe and back to the reel. (Test with a longer range) Inside the reel is the thin yellow cord that leads to the PE pipe from the measuring circuit.(fB) |
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| Abb. 06-04-01-02: Schnur ist am
Regenfallrohr eingehängt. The cord is hooked onto the downpipe (FB) |
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| Abb. 06-04-01-03: Kopplung der gelben
Schnur mit dem schwarzen PE-Schlauch vom Meßkreis Connect the yellow wire to the black PE cable from the measuring circle (fB) |
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| Abb. 06-04-01-04: Das Ende der Schnur
- hier rot markiert - zeigt nach links zum roten Pol
des Neodym-Pinwand-Magneten (Nordpol), Abstand
etwa 3 mm Polt man den Magneten um, ändert sich die Richtung der Strömung in der Rolle mit der Angelsehne. Dann müßte man das gelbe Seil von der anderen Seite hineinstecken. The end of the line – marked in red here – points to the left, towards the red pole of the neodymium pinboard magnet (north pole), at a distance of about 3 mm If you reverse the magnet’s polarity, the direction of the current in the spool with the fishing line changes. In that case, you would need to insert the yellow cord from the other side. (FB) |
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| Abb. 06-04-01-04a: in der
Plastikhalterung sitzt an jedem Ende solch ein
kleiner Magnet. Höhe 2,5 mm, Durchmesser 4,5 mm There is a small magnet like this at each end of the plastic holder. Height 2.5 mm, diameter 4.5 mm aus augenstrahl.htm#kapitel-00-02 |
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| Abb. 06-04-01-05:
XY-Verfahrtisch, links ganz am Rand des Bildes der
Magnet, rechts die digitale Schieblehre zum
Ausmessen des Abstandes zwischen Magnet und
Angelschnur XY-coordinate table; on the far left of the picture is the magnet, and on the right is the digital calliper for measuring the distance between the magnet and the fishing line (FB) |
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| Abb. 06-04-01-06: Mit zunehmendem Abstand zwischen
Magnet und Angeschnur nimmt die gemessene
Flußdichte ab. As the distance between the magnet and the string increases, the measured flux density decreases.(FB) |
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| Abb. 06-04-01-07: in
doppellogarithmischer Darstellung ergeben sich
geradenähnliche Kurven Mit der Anpassung r = (Abstand +0.5) 10 / r³ läßt sich die blaue Kurve gut darstellen. In a double-logarithmic plot, the resulting curves resemble straight lines . Using the fit r = (distance +0.5) 10 / r³, the blue curve can be plotted accurately. (FB) |
| Position / mm
Länge Anzahl
Mittelwert Flächendichte / 1/cm² teil1 5.00 105 10 10.5 0.907 5.53 116 9 12.9 0.602 5.99 119 7 17.0 0.346 6.52 130 6 21.7 0.213 7.00 115 4 28.8 0.121 7.55 123 3 41.0 0.059 8.03 115 3 38.3 0.068 8.51 147 3 49.0 0.042 8.98 120 2 60.0 0.028 9.48 142 2 71.0 0.020 10.14 167 2 83.5 0.014 teil2 2.02 36 18 2.0 25.00 2.55 47 14 3.4 8.872 3.00 62 13 4.8 4.396 3.51 80 13 6.2 2.641 3.92 107 12 8.9 1.258 4.52 118 12 9.8 1.034 4.97 127 11 11.5 0.750 5.47 128 10 12.8 0.610 |
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| Abb. 06-04-01-08: Kreuzweise
gewickelte Spule. Während bei der einheitlich
gewickelten Spule die Struktur je nach Qualität der
Anregung (Nordpol oder Südpol des Magneten)
entweder nach links oder rechts in Achsenrichtung
herauskommt, ist es bei dieser anders. Unabhängig
von der Polung kommen aus beiden Seiten
gleichartige Strömungen heraus. (FB) |
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| Abb. 06-04-01-09: 29.11.2025
kreuzweise gewickelt, Kupferdraht und Silberdraht Einstrahlung mit Laserimpuls (FB) |
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| Abb. 06-04-02-01: Ende der
Angelschnur, Abstand zur Münze ca. 2.5 mm End of the fishing line, distance from the coin approx. 2.5 mm (FB) |
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| Abb. 06-04-02-02: Die Bewegung des
Detektors bis zum Rand erfolgt etwa wie hier im Bild
nur im messingfarbenem Teil The
detector moves towards the edge in much the same
way as shown here in the picture, but only in the
brass-coloured section (FB) |
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| Abb. 06-04-02-03: mit der
Messingschraube rechts läßt sich der Aluminiumarm
mit der Angelschnur nach links/rechts bewegen. Die
Veränderung zeigt die Meßuhr (1/100mm Teilung) an. The brass screw on the right allows the aluminium arm to be moved left or right using the fishing line. The change is indicated by the dial gauge (1/100 mm scale). (FB) |
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| Abb. 06-04-02-03a: Zum Vergleich zwei
Ein-Euro-Münzen For comparison, two one-euro coins (FB) |
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| Abb. 06-04-02-04: das andere Ende der
Angelschnur (ca. 500 m) ist auf der Rolle
aufgewickelt. Die Rolle wirkt als Beltrami-Flußmultiplikator und vervielfacht (multipliziert) mit jeder Windung die Strömung entlang der Spulenachse. The other end of the fishing line (approx. 500 m) is wound onto the reel. The reel acts as a Beltrami flux multiplier multiplying the flow along the axis of the spool with every turn .(FB) |
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| Abb. 06-04-02-05: Blick nach Süden,
links die Öffnung in der Rolle mit der
Angelschnur, im Vordergrund die Meßstreck mit
Maßband und Nivellier-Latte View looking south; on the left, the opening in the reel containing the fishing line; in the foreground, the measuring team with a tape measure and a levelling rod. (FB) |
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| Abb. 06-04-02-06:
Kugelflächenfunktionen bei einem rotierenden
Magneten, eine innere und eine äußere Keule. Bei der
Zwei-Euro-Münze sind die Keulen ähnlich. Wie hier
zeigen sie nach Norden. Gemessen wurde die Länge der rot markierten Keule. aus stromleiter-rotierend.htm#kapitel-03-02 |
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| Abb. 06-04-02-07: Relativ zur Mitte
der Münze aufgetragen. Die Länge der Struktur in Richtung Norden. Sie ist zweischalig. Die rote Linie gehört zum äußeren Rand, Abstand zur anderen etwa 0,5 m . Die Meßgenauigkeit liegt etwa im Bereich von einem Dezimeter. Die Grafik zeigt ein ausgeprägtes Minium etwa in der Mitte der Münze und einen starken Anstieg dort, wo der Farbwechsel von silbern zu messingfarben erfolgt. Plotted relative to the centre of the coin. The length of the structure extending northwards. It consists of two layers. The red line marks the outer edge, approximately 0.5 m from the other. The measurement accuracy is approximately within a decimetre. The image shows a distinct minium deposit roughly in the centre of the coin and a sharp rise where the colour changes from silver to brass. (FB) |
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| Abb. 06-04-02-08: Der blaue Ast
rechts wurde a) nach links gespiegelt b) nach unten (Süden) gespiegelt. Vermutlich hat die Qualität in der Mitte gewechselt. The blue branch on the right has been a) mirrored to the left b) mirrored downwards (south). The quality has probably changed in the middle. (FB) |
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| Abb. 06-04-03-01: Blick nach
Süden, die Achse der Schnur-Rolle zeigt zur
Kamera View looking south; the axis of the spool is pointing towards the camera(FB) |
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| Abb. 06-04-03-02: Rolle mit der
Angelschnur, Blick nach Norden Reel with fishing line, looking north (FB) |
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| Abb. 06-04-03-03:
04.06.2026 18:00 (FB) |
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| Abb. 06-04-03-04: Abstand 5 mm
zwischen Schnur und Münze A gap of 5 mm between the string and the coin (FB) |
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| Abb. 06-04-03-05: Gemessen wurden nur
Positionen in nördlicher Richtung, das ist die obere
Hälfte des Diagramms. Vermutlich hat in der Mitte
die spürbare Qualität gewechselt, so daß im rechten
Teil der Grafik nach oben die Positionen der
komplementären Qualität aufgetragen sind. Die Positionen der ursprünglichen Qualität hätten auf der südlichen Seite gemessen werden müssen. Offensichtlich hat sich beim Nulldurchgang das Vorzeichen der Spannungen geändert. Only positions in a northerly direction were measured; this corresponds to the upper half of the diagram. Presumably, the perceived quality changed at the midpoint, so that the positions of the complementary quality are plotted in the upper right-hand section of the graph. The positions of the original quality should have been measured on the southern side. Clearly, the polarity of the voltages changed at the zero-crossing point. (FB) |
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| Abb. 06-04-03-06: Komplementäre
Qualitäten der Strukturen auf beiden Seiten Die Längen sind spiegelbildlich. Für den sensitiven Beobachter unterscheidet sich gelb von pink durch den "Geschmack" - wie es sich anfühlt . Complementary qualities of the structures on both sides The lengths are mirror images of each other. To the sensitive observer, yellow differs from pink in its “flavour” – in how it feels.(FB) |
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| Abb. 06-04-04-01: Blick nach
Norden, die Achse der Schnur-Rolle zeigt nach
Norden, der lose Anfang der Schnur wird
links/rechts (West/Ost) verfahren. Looking north, the axis of the reel points north, and the loose end of the line is moved left/right (west/east). (FB) |
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| Abb. 06-04-04-02: Blick
nach Norden, Münze und Streichholz mit dem Anfang
der Angelschnur als Detektor View looking north, a coin and a matchstick with the end of the fishing line acting as a detector (FB) |
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| Abb. 06-04-04-03: Auch
in Richtung Süden wurde eine Meßlatte ausgelegt, um
die komplementäre Seite der Strukturen ausmessen zu
können A measuring rod was also laid out to the south in order to measure the opposite side of the structures (FB) |
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| Abb. 06-04-04-04: erreichte Position am Ende der
Meßreihe, links am Bildrand ist das Streichholz
und die Münze zu erkennen. The position reached at the end of the measurement series; the match and the coin can be seen on the left-hand side of the image. (FB) |
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| Abb. 06-04-04-05: etwas links von der
Mitte (-5 mm bis 0 mm) wechselt die
Qualtität der Struktur, was vorher im Norden war,
ist nur im Süden zu finden. Entsprechendes gilt auch
für die vorher südlichen Elemente. In diesem kritischen Bereich wurden sowohl die Positionen im Süden als auch im Norden aufgenommen. Die aus dem Norden gespiegelten Kurven passen gut zur der im Süden gemessenen. Also handelt es sich um komplementäre Elemente. Ein Indikator für Wechsel des Vorzeichens der Spannungen? Slightly to the left of centre (-5 mm to 0 mm), the quality of the structure changes; what was previously in the north is now only found in the south. The same applies to the elements that were previously in the south. In this critical area, measurements were taken at both the southern and northern positions. The curves mirrored from the north correspond well with those measured in the south. These are therefore complementary elements. An indicator of a change in the sign of the stresses?(FB) |
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Abb. 06-04-05-00: 17.03.2023aus stroemung.htm#kapitel-12 |
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| Abb. 06-04-05-01:
20260605_153119 15:31:19 mit der von der Unterlage geführten Bewegung der freien Hand läßt sich das Ende der Angelschnur über ein Prüfobjekt führen. Dabei hat der sensitive Beobachter die Rolle mit der aufgewickelten Schnur in Reichweite neben sich auf dem Tisch liegen. By moving the free hand in time with the movement of the support, the end of the fishing line can be guided over a test object. The observant observer should have the reel with the wound line within reach, lying on the table beside them. (FB) |
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| Abb. 06-04-05-02:
20260605_153130 15:31:30 Bei der von der Hand geführten Bewegung der Schnur von außen bis über die Münze hinweg sind deutlich Intensitätsänderungen zu spüren. Daher sollte es möglich sein, einen unter einer Lackschicht verborgenen Materialwechsel (Schweißnaht) zu lokalisieren. As the string is moved by hand from the outside across the coin, distinct changes in intensity can be felt. It should therefore be possible to locate a change in material (weld) concealed beneath a layer of varnish (FB) |
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| Abb. 06-04-05-03:
20260605_161025 16:10:25 der sensitive Beobachter hat die Spule zu seiner rechten Seite, d.h. er sitzt außerhalb der Spulenachse. The sensitive observer has the coil to his right, i.e. he is sitting to the side of the coil's axis. (FB) |
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| Abb. 06-04-05-04:
20260605_160925 16:09:25 Mit dem Steichholz in der Nute läßt sich der Abstand über der Probe einstellen The distance above the sample can be adjusted using the feeler gauge in the groove (FB) |
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| Abb. 06-04-05-05:
20260605_160942 16:09:42 mittlerer Abstand Medium distance (FB) |
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| Abb. 06-04-05-06:
20260605_160955 16:09:55 größerer Abstand larger distance (FB) |
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| Abb. 06-04-06-01: Wo sind die Kanten
vom Eisenblech? Where are the edges of the sheet metal? (FB) |
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| Abb. 06-04-06-02: Kupfer und
Edelstahl (FB) |
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| Abb. 06-04-06-03: Blei und
Aluminium (FB) |
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| Abb. 06-04-06-04: Wolfram mit
Zwischenraum (FB) |
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| Abb. 06-04-06-05: Kupfer und Nickel
(FB) |
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| Abb. 06-04-06-06: Untersuchung nach
innenliegenden Verstärkungen mit der Angelschnur.
(FB) |
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| Abb. 06-04-06-07: Das untersuchte
Dach (FB) |
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| Abb. 06-04-06-08: Verstärkung in
Streifen unter dem Dachblech (fB) |
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| Abb. 06-04-06-09: Verstärkung mit
Ausschnitt am Radkasten (fB) |
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| Abb. 06-04-06-10: Verstärkungen mit
Ausschnitten unter der Motorhaube (FB) |
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| Abb. 06-04-06-11: Verstärkungen in
einem Lieferwagen (FB) |
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| Abb. 06-04-06-12: gut von außen zu
finden (fB) |
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| Abb. 06-04-06-13: Die Motorhaube von
einem PKW ist zweischalig. (FB) |
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| Abb. 06-04-06-14: Die feinstofflichen
Strukturen des inneren Aufbaus sind gut von außen zu
erkennen. (FB) |
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Abb. 06-04-07-00a: 12.7.2024aus waerme-strahlung.htm#kapitel-04-04-01-02a |
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Abb. 06-04-07-00a: Die Länge der
Struktur hängt vn der Federspannung ab.aus waerme-strahlung.htm#kapitel-04-04-01-02a |
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| Abb. 06-04-07-01: Blick nach Norden,
der Kugelschreiber wird West-Ost verfahren,
die Spule mit dem Klebefilm ist fest. Die Spule mit dem Film wirkt als Beltrami-Flußmultiplikator und erzeugt eine Struktur in Achsenrichtung, also nach Norden, deren Intensität von der Einströmung am Anfang des abgerollten Klebeband abhängt. (FB) |
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| Abb. 06-04-07-02: Abmessung der
Position mit der digitalen Schieblehre links auf
1/100 mm (FB) |
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| Abb. 06-04-07-03: erster Versuch mit
schräg abgerissenen Ende (FB) |
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| Abb. 06-04-07-04: Zweiter Versuch mit
zugepitztem Ende (FB) |
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| Abb. 06-04-07-05: Annäherung
bis 1 mm (FB) |
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| Abb. 06-04-07-05: sehr viele
Meßpunkte, Beginn 6.6.2026 ersterVersuch 9:50, zweiter Versuch 16:12 (FB) |
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| Abb. 06-04-08-01: Kugelschreiber-Mine
in Schreibstellung, vier Stück als Multiplikator
hintereinander Reichweite > 8 m (FB) |
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| Abb. 06-04-08-02: Blick nach Westen,
vier Schreiber in einer Reihe. (FB) |
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| Abb. 06-04-08-03: Blick von
Westen, bis zur Kamera reicht die Struktur der vier
Kugelschreiber, ca. 8 m (FB) |
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| Abb. 06-04-08-04: in zwei
Reihen, jeweils 2 Kugelschreiber in Reihe, weniger
intensiv als bei 4 in Reihe (FB) |
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| Abb. 06-04-08-05: 2 plus 2
Kugelschreiber, antiparallel, Wirbel sind
kompensiert (FB) |
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| Abb. 06-04-08-06: Die Achsen sind
gegeneinander verkippt, in Richtung Norden siehe doppel-strahl-zwei.htm#kapitel-07-02 (FB) |
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| Abb. 06-04-08-07: Struktur reicht bis
zum Schnittpunkt der Achsen der Kugelschreiber
bei 3 m (FB) |
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| Abb. 06-04-08-08: Struktur
reicht bis zum Schnittpunkt der Achsen bei 6 m
Entfernung (FB) |
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Abb. 06-04-08-09:
aus kuehlwasser-zwoelf.htm |
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| Abb. 06-04-08-12: |
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| Abb. 06-04-10-01: Akupunktur,
drei Punkte an der Hand sind genadelt. Die richtigen Stellen zu finden ist einfach. (FB) |
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| Abb. 06-04-10-02: Angelschnur und Akupunkturpunkte. (FB) |
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Abb. 06-04-10-03: Mit der feinen
Spitze der Angelschnur sucht man den ausgewählten
Bereich zwischen Zeige-und Mittelfingerknochen der
Handwurzel ab. Akupunkturpunkte sind so
einfach zu spüren.Siehe oben Abb. 06-04-05-02: 20260605_153130 15:31:30 |
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| Abb. 06-05-01: Blick nach Westen,
hier verläuft eine Wasserader von West nach
Ost entgegen der Blickrichtung der Kamera. In
einem Probeversuch wurde der Aufbau getestet:
Maurerschnur am Stativ befestigt, Nivellierlatte als
Maßstab für die Position quer zur Ader. (FB) |
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| Abb. 06-05-02:
Beltrami-Flußmultiplikator, Übergabe der verstärkten
Strömung an den schwarzen PE-Schlauch vom Meßkreis.
(FB) |
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| Abb. 06-05-03: Verbesserter Aufbau
mit einem hölzernen Schlitten auf einer Dachlatte.
(FB) Im Vordergrund der abgeknickte Anfang der Maurerschnur als Detektor (FB) |
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| Abb. 06-05-03: Blick von oben auf den
Detektor. Die Skala gibt den Abstand nach Süden bis
zum Maschendrahtzaun an. (FB) |
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| Abb. 06-05-04: Der Detektor
weiter nördlich (FB) |
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| Abb. 06-05-05: eine weit nördliche
Position bei 2,6 m (FB) |
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| Abb. 06-05-06: 2.6.2026 Wasserader, aus dem Laborbuch 12 Seite 83 (rechts) mit den zeilenweise notierten Positionen der Flußfäden. Ganz rechts am Rand die zugehörige Position des Detektors in Meter. Die waagerechten Strukturen haben an den Ränder die Form wie bei einer Sanduhr. Sie sind im unteren Drittel des Blattes eingeschnürt. d.h. dichter zusammen, Ganz unten am Seitenrand ist der Punktabstand bei der Position -20 cm 15 bis 25 mm (113/4 mm), bei der Position 0,80 m in der Mitte etwa 3 mm (66/20 mm) Die linke Seite zeigt Daten von der Abschirmung mit einen Kupferdraht am Rande eines Tabletts. kapitel-06-02-03 (FB) |
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| Abb. 06-05-07: 2.6.2026 Wasserader,
Laborbuch Seite 84 und 85 mit entsprechender
Variation der Punktabstände (FB) |
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| Abb. 06-05-08: Aufzeichnung der
Position der Flußlinien auf kariertem Papier, aus
den mittleren Abständen die Flächendichten
ermittelt. Mehrere Einzelmessungen überlagert, der Schwerpunkt der Ader zeichnet sich deutlich ab. Es gibt noch weiter Strukturen zu beiden Seiten hin. Doppellogarithmische Darstellung (FB) |
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| bb. 06-05-09: Lineare Darstellung,
auch hier sind die Nebenstrukturen gut zu erkennen.
(FB) |
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| Abb. 06-06-01: Bestimmung der
Eigenschaften von verschieden Bauteilenwie
Ringen aus Kupfer und Plastik. Aufgabe: Bei welcher Seite gibt es eine intensivere Strömung, welches Material, welche Himmelsrichtung (Kurs) und Neigung zur Erdachse ? Der gelbe Faden in der Mitte vom Kupferring ist der Detektor. Die von dort ausgehende Strömung wird mit der gelben Schnur zum schwarzen PE-Schlauch weitergeleitet, der den Meßplatz (Radius 2,8 m) nahezu vollständig umrundet. Dort werden die Positionen und damit die Anzahl der Flußfäden im Zentrum des Meßkreises auf kariertem Papier markiert. (FB) |
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| Abb. 06-06-02: Abschwächer 20 cm, das gelbe Seilende zeigt auf die Öfnnung vom schwarzen PE-Schlauch (FB) |
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| Abb. 06-06-03: längere Strecke 70 cm erhöht die Abschwächung (FB) |
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| Abb. 06-06-04: kurze Strecke 10 cm mit geringerer Abschwächung. (FB) |
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| Abb. 06-06-05: Anzahl der Flußfäden
im Meßkreis, Flächendichte als Funktin der
Länge beim Abschwächer, bzw. der reziproke
Wert (Wirkung der Abschwächung) Die Abhängigkeit der Abschwächung läßt sich mit einer E-Funktion anpassen. (FB) |
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| Abb. 06-06-06: Protokoll der
Optimierung bei einem System aus vier Komponenten
mit z.B. A- und B-Seiten. Die Bedingungen für die
stärkste Strömung sind jeweils am linken Rand in ROT
markiert. Aus den mittleren Abständen der Flußfäden ließ sich innerhalb der Zeit von 16:21 bis 17:04 sehr rasch ein Optimum für den Zusammenbau finden. (FB) |
| Bd1 §. 1083. Um die odische Wirksamkeit eines Stabmagnetes entlang seiner Erstreckung rein und ohne Miteinfluß seines Magnetismus an der sensitiven Hand zu prüfen , rollte ich einen Federkieldicken Kupferdraht mit dem einen Ende schraubenförmig in sechs lockern Umgängen um einen zwei Fuß langen Stabmagnet von einem Quadratzoll Querschnitt , und ließ das andere Ende des Drahtes senkrecht auf die Längenaxe des Stabes etwa zwei Fuß weit hinausreichen ; die Anordnung hatte also die Gestalt: T. Den Draht mit seiner Rolle konnte ich willkürlich auf dem Stabmagnete hin und her schieben. Schob ich ihn nun an den gen Nordpol des Stabes , und ließ das äußerste Ende des Drahtes von den Händen der Frl. Zinkel ( 1492) , Karhan ( 12 ) , Reichel (140*) und Hrn. Klein (195) befühlen , so fanden sie es links kühl , rechts lau mit Prickeln und Gruseln ; schob ich die Drahtrolle an den gen Südpol, so fanden sie das Drahtende links lau mit Prickeln und Gruseln und rechts kühlig. Schob ich es in die Mitte des Stabes , so fanden es Hr. Klein in jeder Hand lau und kühl zugleich , Frl. Zinkel ebenso mit der Aeußerung , wenn man vom Nordpole die Hälfte und vom Südpole die Hälfte nähme und sie zusammen legte , so müßte man das Gefühl erzeugen, welches die Stabmitte ihr jetzt in jeder von beiden Händen ganz gleich hervorbringe. - |
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| Abb. 06-07-01: Blick nach Norden, Magnet (grün nach Osten) und Spule (nach Norden), unten liegen die Meßlatten (FB) |
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| Abb. 06-07-02: Blick nach Westen auf dem roten Magnetpol (Richtung Norden) ist die Kupferspirale, die Markierung für die Ziehrichtung des Kupferdrahtes zeigt nach unten (FB) |
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| Abb. 06-07-03: zeitlicher
Verlauf, die Struktur in Richtung Norden besteht aus
Schichten, deren Anzahl mit der Zeit anwächst.
Die Schichten haben einen regelmäßigen Abstand, der
sich mit der Zeit verringert, d.h. deren räumliche
Dichte sich erhöht. (FB) |
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| Abb. 06-07-04: Aus dem periodischen
Abstand (Steigung der vorherigen Abbildung)
errechnet: Die Anzahl der Elemente nimmt linear mit der Zeit zu. (FB) |
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| Abb. 06-07-05: Solche
ähnlichen Strukturen könnten entstehen. Mit fortlaufender Zeit nimmt die Anzahl der Schichten pro Länge in Achsenrichtung zu und deren Abstand sich verringert sich. Beispiel: Durch einzelne Hammerschläge auf ein Rohr erzeugt. aus soliton.htm#kapitel-04-01 |
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| Abb. 06-07-06: Blick nach Norden,
roter Pol zeigt nach Westen, der gestreckte Draht
zeigt nach innen und nach unten.
(FB) |
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| Abb. 06-07-07: Blick nach Norden. Der
gestreckte Draht auf dem grünen Pol zeigt nach Süden
und nach innen. (FB) |
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| Abb. 06-07-08: Der gestreckte
Draht auf dem grünen Pol zeigt nach Süden und nach
außen (FB) |
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| Abb. 06-07-09: Der gestreckte Draht auf dem roten Pol zeigt nach Süden und nach außen (FB) |
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| Abb. 06-07-10: Der gestreckte Draht auf dem roten Pol zeigt nach Süden und nach außen. (FB) |
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| Abb. 06-08-01-01: preiswertes
Material (FB) |
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| Abb. 06-08-01-02: Hintereinanderschaltung von mehreren, der Abstand darf nicht zu klein und nicht zu groß sein. (FB) |
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| Abb. 06-08-01-03: Die Spitze vom Filzstift erzeugt in der Spule eine Strömung in Richtung nach vorne, zur Kamera (FB) |
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| Abb. 06-08-01-04: Das Ende vom
Filzstift erzeugt in der Spule eine Strömung in
Richtung nach hinten, weg von der Kamera
(FB) |
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| Abb. 06-08-01-05: dünne Kupferfolie ,
selbstklebend beschichtet (FB) |
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| Abb. 06-08-01-06: nach hinten,
die Spitze vom Filzstift zeigt zum Anfang (FB) |
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| Abb. 06-08-01-07: nach vorne,
das Ende vom Filzstift zeigt zum Anfang (FB) |
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| Abb. 06-08-01-08: Maurerschnur 1
mm 50 m (FB) |
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| Abb. 06-08-01-09: Der Anfang der Schnur befindet sich an einer intensiven Stelle, die verstärkte Strömung entlang der Spulenachse zeigt im Foto nach links unten. (FB) |
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| Abb. 06-08-01-10: Preiswert, nahezu
überall verfügbar. Das Anfang ( der Detektor)
ist angespitzt für eine besseren Ortsauflösung. Beobachtbare Ergebnisse: Strömung in Achsenrichtung qualitativ: Strömung nach links / rechts oder beidseitig quantitativ: Länge der Struktur in Achsenrichtung. (FB) |
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| Abb. 06-08-01-11: Papier-Rolle im
Vergleich mit blauer Maurerschnur (FB) |
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| Abb. 06-08-01-12: Trimmerfaden, gelb:
runder, blau: quadratischer, rot: sternförmiger
Querschnitt etwa 60 Windungen (FB) |
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| Abb. 06-08-01-13: Vor der Verwendung sind die Kabelbinder zu entfernen. Sie bremsen die Strömung aus, weil sie in ihnen eine neue bildet. Dünner Klebefilm hat einen geringeren Einfluß.(FB) |
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| Abb. 06-08-01-14: Kunststoff und
Holz, Ähnliche Strukturen wie Beltrami. (FB) |
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| Abb. 06-08-01a-01:Trimmerfaden oben
von einem Filzstift aus größerer Entfernung (10cm)
schwach angeregt. Das andere Ende steckt lose in
einem gelben Schrumpfschlauch. Der Ring hat etwa 60 Windungen. (FB) |
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| Abb. 06-08-01a-02: Zwei Ringe mit
Trimmerfaden in Reihe, der Eingang vom zweiten
steckt lose in dem Schrumpfschlauch am Ausgang des
ersten. Zwischen den beiden Ringen ist kein
Zwischenraum, die Lagen berühren sich. Wirkung: Der multiplizierte Fluß entspricht nun etwa 2 x 60 = 120 Windungen. (FB) |
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| Abb. 06-08-01a-03: gleicher Aufbau,
jedoch zwischen den Ringen ist ein großer
Zwischenraum. Feinstoffliche Strukturen, die den Faden umschlingen, können sich in dem Zwischenraum ausbreiten. Der multiplizierte Fluß entspricht nun 60 x 60 = 60² Windungen. (FB) |
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| Abb. 06-08-01a-04:Reichweite der
Struktur in Achsenrichtung bei (2 x 60)
: etwa 1,3 m (FB) |
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| Abb. 06-08-01a-05: Reichweite der
Struktur bei (60 x 60) bis über die
Grundstücksgrenze hinaus ( > 13 m (FB) |
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| Abb. 06-08-01b-01: Bei dieser
Anordnung befindet sich das Ende der linken Spule in
der Mitteachse der rechten Spule (FB) |
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| Abb. 06-08-01b-02: Das Ende der
hinteren Spule befindet sich auf der Achse der
vorderen Spule (FB) |
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| Abb. 06-08-01b-03: Nun ist es
exzentrisch - Version A, unterhalb der
Spulenmitte. Die Strömung wird
übertragen (FB) |
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| Abb. 06-08-01b-04: exzentrisch,
Version B, oberhalb der Spulenmitte (FB) |
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| Abb. 06-08-01b-05: Exzentrische
Anordnung, die Strömung in der Abnehmerspule
(unten rechts) zeigt nach unten im Bild ( Süden)
(FB) |
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| Abb. 06-08-01b-06: Exzentrische Anordnung, die Strömung in der Abnehmerspule (unten links) zeigt nach oben im Bild (Norden) (FB) |
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| Abb. 06-08-01b-07: Werkzeug zur
Analyse der Richtung der Strömung im Inneren der
Spule: Blick nach Norden. blaue Wendel dreht CW, Ergebnis: weg vom Beobachter keine gerichtete Strömung, --> Wirbelfeld (FB) |
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| Abb. 06-08-01b-08: Werkzeug zur
Analyse der Richtung der Strömung im Inneren der
Spule: Blick nach Norden. blaue Wendel dreht CCW, Wachstumsrichtung zur Kamera Ergebnis: langreichweitige Strömung zum Beobachter (FB) |
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| Abb. 06-08-01b-09: Bei dieser
Anordnung: Wachstumsrichtung des Holzes nach
Süden und CCW Wendel geht eine lange Struktur nach
Süden (zur Kamera) (FB) |
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| Abb. 06-08-01a-10: zwei Spulen in
Kreis geschaltet. Aus der Sicht vom unteren Bildrand geht links die Schnur CW um die Spule und rechts CCW (FB) |
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| Abb. 06-08-01a-11: zwei Spulen in
Kreis geschaltet. Aus der Sicht vom unteren Bildrand geht links die Schnur CCW um die Spule und rechts ebenfalls CCW (FB) |
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| Abb. 06-08-01a-12: zwei Spulen in
Kreis geschaltet. Aus der Sicht vom unteren Bildrand geht links die Schnur CW um die Spule und rechts ebenfalls CW (FB) |
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| Abb. 06-08-01a-13: von der Seite
gesehen, beide CW (FB) |
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| Abb. 06-08-01a-14: Blick nach
Norden, beide CCW gewickelt. Die Anfänge der
Schnüre gehen von Süden nach Norden. große ortsfeste
Struktur. (FB) |
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| Abb. 06-08-01a-15: Reichweite
über 10 Meter (FB) |
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| Abb. 06-08-01a-14: mehrere Spulen in
Reihe (FB) |
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| Abb. 06-08-01a-15: drei
Versionen (FB) |
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Abb. 06-08-02-01:
aus torkelnde-felder.htm |
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| Abb. 06-08-02-02: IGA-1 Y.
Kravchenko Wenn man die Elektroden mit einem Augenstrahl aktiviert, geht in Achsenrichtung ein viele Meter langer Strahl aus. Laut Aussage des Herstellers muß man das Gerät vor der Benutzung aktivieren, "man muß daran glauben, daß es funktioniert. In Praxis bedeutet es: die Elektroden mit einem Augenstrahl zu aktivieren. augenstrahl.htm (FB) |
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| Abb. 06-08-02-03: Nachbau der
Elektrodenanordnung mit einem hochohmigen
Verstärker Wenn man die Elektroden mit einem Augenstrahl aktiviert, geht in Achsenrichtung ein viele Meter langer Strahl aus.(FB) |
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| Abb. 06-09-01-01-01: Zwei
Kugelschreiber in Reihe (FB) |
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| Abb. 06-09-01-01-02: schematisch: Die feinstofflichen Strukturen von aktiven Körpern sich je nach Abstand miteinander wechselwirken. Dabei kann je nach Qualtität der sich überlappenden Elementen eine Kaskade von langreichweitigen Strukturen (viele zig-Meter) bilden. (FB) |
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| Abb. 06-09-01-02-01: Blick nach
Süden, die Kugelschreiber liegen auf der Holzlatte,
daneben der gelbe Zollstock. Die Struktur dehnt sich
in Richtung der Kamera aus. (FB) |
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| Abb. 06-09-01-02-02: Ein Kugelschreiber (FB) |
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| Abb. 06-09-01-02-03: zwei Kugelschreiber, Abstand etwa 29 mm (FB) |
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| Abb. 06-09-01-02-04: drei Kugelschreiber, definierter Abstand: drei Glieder vom Zollstock 10,8 mm (FB) |
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| Abb. 06-09-01-02-05: vier Kugelschreiber in Reihe, 10,8 mm Abstand (FB) |
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| Abb. 06-09-01-02-06: Berührung bei Anzeige 0.01 mm (FB) |
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| Abb. 06-09-01-02-07: wenige Millimeter Abstand, (FB) |
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| Abb. 06-09-01-02-08: Länge der
Strukturen bei zwei, drei und vier Kugelschreibern
in Reihe jeweils bei gleichen Abständen 2 mm, 10,8 mm, 13.7 mm und 22 mm z.B. 3 x 13.7: vier jeweils im Abstand 13,7 mm Die orangenen Balken sind das Verhältnis bezogen auf die Länge der Struktur bei zwei Kugelschreibern in Reihe. Pro zusätzlichem Kugelschreiber erhöht sich die Länge etwa um den Faktor 3 bis 4. (FB) |
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| Abb. 06-09-01-02-09: Ausdehnung der
Strukturen nach Norden bei unterschiedlichen
Abständen der Kugelschreiber, unten sind die
Positionen der "Resonanz" eingetragen, bei denen die
Strukturen komplett nicht zu finden sind. Die Daten
lassen sich mit einer E-Funktion anpassen.
(FB) |
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| Abb. 06-09-01-02-10: Die Strukturen in Richtung Norden sind bei Veränderung des Abstandes in ganz kurzen Bereichen von wenigen 1/100 mm nicht zu finden. "Resonanz" (FB) |
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| Abb. 06-09-01-02-11: die
Spitzen nach Süden (FB) |
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| Abb. 06-09-01-02-12: die Spitzen nach
Norden, die Struktur reicht über bis über die
Grundstücksgrenzen hinaus nach Norden. (FB) |
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| Abb. 06-09-01-02-13: Blick nach
Westen (FB) |
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| Abb. 06-09-01-02-14: Vier Hölzer in
Reihe, die Abstände sind jeweils innerhalb der
Maximalwerte, ein hat sich eine viele Meter lange
Struktur nach links gebildet. (FB) |
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| Abb. 06-09-01-02-15: 40 mm Abstand
(FB) |
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| Abb. 06-09-01-02-16: Ablesung am Ende
der gelben Schnur. (FB) |
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| Abb. 06-09-01-02-17: vier Holzer in
Reihe, nur der Abstand zwischen dem dritten und
vierten Holz ist variabel bei der Messung, die
anderen sind fix. (FB) |
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| Abb. 06-09-01-02-18: |
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| Abb. 06-09-01-02-19: Streichhölzer in
Reihe (Kaskade), halblogarithmische Auftragung Bezeichnung der Abstände von links nach rechts: gelbe Schnur -a- erstes Holz -b- zweites Holz -c- drittes Holz -d- viertes Holz Um bei der Länge innerhalb von 2,5 m zu bleiben, mußten die Abstände b und c sehr klein (4 mm) sein.
|
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| Abb. 06-09-01-02-20: Streichhölzer in
Reihe (Kaskade), lineare X-Achse (FB) |
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| Abb. 06-09-01-02-21: Unterschiede der
vier Streichhölzer, erstes und zweites Element der
Struktur Mit zunehmendem Abstand zur gelben
Schnur wird die Intensität am anderen Ende der
Schnur geringer. (FB) |
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| Abb. 06-09-01-03-01: |
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| Abb. 06-09-01-03-02: nur die beiden Vorderteile stehen sich gegenüger, die Federn sind vollständig entspannt. (FB) |
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| Abb. 06-09-01-03-03: Abstand 4,93 mm zeigt die Digital-Schieblehre an (FB) |
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| Abb. 06-09-01-03-04: Abstand 4,9 mm, zwei Vorderteile mit den Schreibminen, (FB) |
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| Abb. 06-09-01-03-05: bei jedem
eingestellten Abstand gibt es eine Reihe von
Strukturelementen in Richtung Nord. Deren mittlerer
Abstand ist etwa 1 m (Bei 0.97 mm
Abstand sind es 0.95 m .) Allerdings gibt es beim Ändern des Abstandes auch ganz schmale "dunkle" Bereiche, bei denen die Strukturen komplett verschwunden sind. "Resonanz"? (FB) |
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| Abb. 06-09-01-03-06: Abstände, bei
denen keine Strukturen zu finden sind. "Resonanz"
(FB) |
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| Abb. 06-09-01-03-07: die Schreibminen wurden entfernt, nur noch das Gehäuse und die Federn (FB) |
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| Abb. 06-09-01-03-08: Die Federn ohne Gehäuse, mittlere Periode bei " Resonanz" 0.48 mm (FB) |
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| Abb. 06-09-01-03-09: Federn anderer Bauart. Auch hier gibt es "Resonanz"-Effekte allerdings bei einer mittleren Periode von etwa 1.02 mm (FB) |
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| Abb. 06-09-01-03-10: Abstände zwischen den Federn, bei denen die langen Strukturen in Richtung Norden nicht zu finden sind. Diese Bereiche sind wenige 1/100 mm breit. "Resonanz" (FB) |
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Abb. 06-09-02-01: Hans Coler,
Schaltung schematisch.
aus stab-und-spirale.htm#kapitel-00-03 |
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| Abb. 06-09-02-02:
17.08.2011 Magnetstromapparat Hans
Coler, Nachbau Th. Ludwig, Berlin die Länge der farbig markierten Strukturen wurden am Foto gemutet. remote-viewing.htm#kapitel-03 Für die Justierung der Abstände hat Th. Ludwig Schrittmotore eingebaut, die er weit außerhalb der Magnetspulen angebracht hat. (FB) |
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Abb. 06-09-02-03: Hier ist der
kritische Bereich, bei dem sich die Strukturen von
zwei Magnetspulen überlappen.aus physik-neu-011.htm |
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| Abb. 06-09-03-01: zwei weiße
Plastikstäbe 7,5 mm Durchmesser (von einem
Wäscheständer) in Reihe angeordnet in Richtung
Norden. Die Ziehrichtung (schwarze Markierung) zeigt
nach Links. Abstand 40 mm. Es gibt keine
spürbare Wechselwirkung zwischen den Stäben (FB) |
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| Abb. 06-09-03-02: beim Abstand 25
mm wechselwirken beide Stäbe miteinander. Es gibt eine lange Struktur in Richtung Norden bis zum Nachbargrundstück > 13 m (fB) |
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| Abb. 06-09-03-04: Zwei Stäbe aus
Kiefernholz, 15 mm Durchmesser, in Reihe in Richtung
Norden, Die Wachstumsrichtungen sind mit schwarzem Filzstift markiert, sie zeigen nach Norden. (FB) |
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| Abb. 06-09-03-05: bei mechanischem Kontakt ist eine Wechselwirkung nur schwach spürbar (FB) |
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| Abb. 06-09-03-06: bei neun Zentimeter Zwischenraum gibt es eine starke Wechselwirkung, die gemeinsame Struktur reicht bis über die Grundstücksgrenzen > 13 m (FB) |
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| Abb. 06-09-03-07: bei elf Zentimeter Zwischenraum gibt es keine lange Struktur (FB) |
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| Abb. 06-09-03-08: Zwei Bambus-Stäbe
180 cm lang in Reihe, sie zeigen nach Norden,
ihre Enden berühren sich fast. Es gibt keine lange
Struktur in Achsenrichtung. (FB) |
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| Abb. 06-09-03-09: sehr kleiner Zwischenraum (FB) |
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| Abb. 06-09-03-10: sehr kleiner Zwischenraum (FB) |
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| Abb. 06-09-03-11: die Länge vom
Abstand ist entscheidend für die Ausbildung
weitreichender Strukturen. Abstand > 41 cm keine Wechselwirkung Abstand < 40,5 cm Struktur wächst an Struktur hat Knoten |
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| Abb. 06-09-03-12: Bei in Reihe
angeordenten Objekten kann die Struktur
permanent anwachsen. Zeitliche Ausdehnung der Struktur nach dem Zusammenbringen der Bambus-Stäbe bei unterschiedlichem Abstand an der Koppelstelle. Bei größerem Abstand ist das Wachstum schneller. (FB) |
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| Abb. 06-09-04-00a: siehe oben mit der feinen Spitze von einem Betrami-Flußmultiplikator ist es möglich, die Intensitäten der strukturen an der Spitze von einem Kugelschreiber ortsaufgelöst zu vermessen. Abb. 06-09-01-01-02: schematisch: Die feinstofflichen Strukturen von aktiven Körpern können sich je nach Abstand überlappen. Dabei kann sich je nach Qualtität der sich überlappenden Elementen eine Kaskade von langreichweitigen Strukturen (viele Meter) bilden. (FB) |
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| Abb. 06-09-04-01: Aufbau mit einem
XY-Tisch, an beiden Achsen sind digitale
Schieblehren angebracht. Nominelle Aufllösung 1/100
mm. Der Fadenanfang von der Mauerschnur ist fest, der Halter mit dem Kugelschreiber läßt sich verfahren. (FB) |
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| Abb. 06-09-04-02: Die Spitze von der Schnur ist verschmolzen (Feuerzeug-Flamme) (FB) |
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| Abb. 06-09-04-03: Bei der Position 0,10 (Null) (FB) |
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| Abb. 06-09-04-04: die von der Spule
als Multiplikator verstärkte Strömung erzeugt eine
Struktur, deren Länge sich mit einem Zollstock
messen läßt. Detektor und Meßstrecke beim
Multiplikator sind mechanisch voneinander getrennt.
Die Länge der abgewickelten Maurerschnur ist im
Prinzip unerheblich für das Ergebnis. Somit muß sich
der Operator nicht in der Nähe des Detektors
aufhalten. (FB) |
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| Abb. 06-09-04-05: Die Spule und
der Zollstock zur Bestimmung der Länge der Struktur.
Der Nullpunkt für die Messung könnte die Mitte der Spulenachse sein. (FB) |
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| Abb. 06-09-04-06: |
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| Abb. 06-09-04-06: erster und zweiter
Versuch einer Vermessung. Am 10.06.2026 waren die Schritte etwa 0,3 mm, am 11.6 doppelt so groß. Möglicherweise war die Spitze der Schnur nicht am gleichen Ort verblieben. Die Struktur hat mehrere Elemente, die sich vom "Geschmack" her unterscheiden, außerdem ist sie offensichtlich mehrschichtig, wie die drei nahezu parallelen Kurven vom 11.6 zeigen. (FB) |
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| Abb. 06-09-04-07: Meßprotokoll, X und
Y Positionen vom Horizontalschnitt durch die
Grenzfläche (FB) |
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| Abb. 06-09-04-08: Horizontalschnitt durch die Struktur. (FB) |
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| Abb. 06-09-04-09: schematisch,
mögliche Form der Struktur. (FB) |
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| Abb. 06-09-05-01: 1A mit drei
geschlossenen Elementen, darunter 1B mit zwei
Elementen (FB) |
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| Abb. 06-09-05-02: obere (dünnere)
Enden von links (1A), rechts (1B) (FB) |
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| Abb. 06-09-05-03: Bei geografischer
Breite von 50°, steht eine Linie mit 40°
Neigung schräg nach unten (nach Norden) senkrecht
auf der Erdachse. Diese Linie entspricht der Richtung
der Fliehkraft von der Erdrotation. (FB) |
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| Abb. 06-09-05-04: 13.6.2026 das obere
Ende von (1), die gelbe Schnur steckt etwa bis unten
in der Öffnung und ist mit Klebeband fixiert. (FB) |
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| Abb. 06-09-05-05: 13.6.2026
Bambusstange (1) besteht aus sechs
Abschnitten.(FB) |
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| Abb. 06-09-05-06: 13.6.2026
Abschwächer, etwa 40 cm zwischen gelber Schnur und
schwarzem PE-Schlauch (FB) |
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| Abb. 06-09-05-07: 14.6.2026, Blick
nach Westen, der Stab ist zersägt, das
untere (dicke) Ende (1B) hat in der Mitte
eine Drehachse (Gewindestange M6) bekommen. Auf dem
Halter sitzt eine elektronische Wasserwaage. (FB) |
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| Abb. 06-09-05-08: 14.6.2026,
Abschwächer, 112 cm Abstand zwischen gelber Schnur
und schwarzem PE-Schlauch (FB) |
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| Abb. 06-09-05-09: 14.6.2026
Winkel Null, Blick nach Süden, mit einer Gripzange
läßt sich die aktuelle Neigung fixieren. (FB) |
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| Abb. 06-09-05-10: 14.6.2026, Blick
nach Osten, Neigungswinkel 0° zur
Horizontalen (FB) |
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| Abb. 06-09-05-11: 14.6.2026 Blick
nach Osten, Neigungswinkel 56° zur
Horizontalen (FB) |
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| Abb. 06-09-05-12: 13.6.2026
40° zur Horizontalen Gesamter Bambusstab (1) Logarithmische Skala Beim Winkel 0° auf dieser Skala (40° zur Horizontalen) ist die Strömung in Richtung zur gelben Schnur nahezu zusammengebrochen. Es wird über die gelbe Schnur abgesaugt. Aber: Die Intensität ändert sich hier in einem kleinen Winkelbereich schon um Zehnerpotenzen. (FB) |
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| Abb. 06-09-05-13: 14.6.2026
und 13.6.2026 Blick nach Westen zum Horizont +20° -40° -130° -220° -310° -40° Erdachse: geogr. Breite +50 Geteilter Bambusstab (1B) Logarithmische Skala Bei den Neigungswinkeln senkrecht zur Erdachse d.h. in Richtung der Fliehkraft der Erde ist die Intensität der Strömung sehr hoch. Die beiden Enden des Stabes unterscheiden sich, am dickeren Ende ist ein Knoten in der Nähe, am dünneren Ende ist eine lange offene Röhre. Auch hier zeigt sich sehr ausgeprägt der Einfluß der Fliehkraft der Erde. (FB) |
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| Abb. 06-09-06-01: Blick nach Osten,
Antrieb mit mechanischem Getriebe, der
Neigungswinkel wird über eine elektronische
Wasserwaage bestimmt. Die Drehachse steht Ost-West.
(FB) |
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| Abb. 06-09-06-02: Blick nach
Westen, der Anfang der gelben Schnur ist in
das Rohrende gesteckt, das andere Ende liegt auf der
Holzlatte mit dem Zollstock. (FB) |
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| Abb. 06-09-06-03: Ende der gelben
Schnur und Anfang des Zollstocks. (FB) |
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| Abb. 06-09-06-04: Meßstrecke im
Vordergrund und Leiter mit dem Aufbau dahinter (FB) |
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| Abb. 06-09-06-05: Handgetriebe mit Übersetung, Gewindestange als Drehachse und Gripzange zum Arretieren. rechts unten die gelbe Schnur im Rohr. (FB) |
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| Abb. 06-09-06-06: Blick exakt nach
Norden durch das Kupferrohr mit der gelben
Schnur. Die Fluchtstange im Hintergrund und der Betonstein markieren die geografische Nord-Südrichtung. (fB) |
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| Abb. 06-09-06-07: Tachmeter, Kupferrohr mit gelber Schnur und im Hintergrund die Meßstrecke mit dem anderen Ende der gelben Schnur sowie dem Zollstock. (FB) |
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| Abb. 06-09-06-08: Blick nach Norden über die Meßstrecke (FB) |
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| Abb. 06-09-06-09: Fehler bei der Montage. etwa 1 mm Spalt an dem einen Ende. (FB) |
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| Abb. 06-09-06-10: Blick nach Westen |
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| Abb. 06-09-06-11: Vergleich der
elektronischen Wasserwaage mit dem Tachymeterwinkel:
Übereinstimmung auch beim Umschlagen auf den
Gegenwinkel. (FB) |
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| Abb. 06-09-06-12: Anzeige in GON, vier Stellen hinter dem Komma (FB) |
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| Abb. 06-09-06-13: das eine Ende von der gelben Schnur steckt im Rohr und ist mit Klebefilm gesichert. (FB) |
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| Abb. 06-09-06-14: großes
Aluminiumrohr, Blick nach Norden. (FB) |
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| Abb. 06-09-06-15: Blick nach Westen
(FB) |
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| Abb. 06-09-06-16: die gelbe Schnur
steckt nur ein kurzes Ende im Rohr und beführt die
Innenwand , gesichert mit Klebefilm. (FB) |
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| Abb. 06-09-06-17: neuer Versuch, von
der gelben Schnur wird nicht ein kurzes sondern
dieses lange Stück hineingesteckt. (FB) |
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| Abb. 06-09-06-18: xxxxxx 90° - geografische Breite Eine Vielzahl von Versuchen zeigt ein breites Spektrum von Winkelabhängigkeiten. Es gibt sowohl Maxima als auch Minima auf bzw. neben der Mitte. Wechselt man die Seite, in die die gelbe Schnur gesteckt ist, dann wird aus einem Maximum ein Minimum und umgekehrt an der Position xxxx. Offensichtlich liefern sowohl die innere als auch die äußere Oberfläche einen Beitrag für diese Vielfalt. Fazit: für eine Bestimmung der geografischen Breite sind diese Objekte nur schlecht geeignet. (FB) |
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| Abb. 06-09-06-19: neue Meßreiche,
Vollmaterial Aluminium, gelbe Schnur kurz vor dem Ende des Stabes aufgeklebt. (FB) |
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| Abb. 06-09-06-20: Seitentausch, die Schnur ist nun am nördlichen Ende gefestigt. (FB) |
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| Abb. 06-09-06-21:... und schaut wenige Millimeter über das Ender hinaus. (FB) |
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| Abb. 06-09-06-22: Im Hintergrund das Ende der gelben Schnur und die Meßstrecke mit dem Zollstock. (FB) |
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| Abb. 06-09-06-23: Blick nach Norden,
etwa in Richtung 90° - geografische Breite.
(FB) |
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| Abb. 06-09-06-24: xxxxx 90° - geografisch Breite Die Messungen zeigen ein sehr viel klareres Bild als bei den Rohren. Es handelt sich um eine Schichtenstruktur, die vermutlich symmetrisch zu Winkel xxxx angeordnet ist. Es sind sehr Elemente mit gut definierten Grenzflächen. Dies zeigen die Abfolgen benachbarter Meßwerte und der jeweils glatte Kurvenverlauf mit nahezu symmetrischem Aussehen. (FB) |
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| Abb. 06-09-06-24a: symmetrisch
ergänzt gespiegelt an (90° -
geografische Breite) (FB) |
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| Abb. 06-09-06-25:
schematisch: Deutung: Wenn
man sich z.B. in der rechten Hälfte weg von
der Mittelachse aus senkrecht nach außen
bewegt, findet man in regelmäßigen Abständen jeweils
eine der beiden Qualtitäten gelb bzw. pink. In abgewandelter Form könnte der "Nordwind" eine ähnliche Schichtenstruktur um das Objekt je nach Winkelstellung erzeugen. aus wasser-ader-drei-02.htm#kapitel-06-01 |
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Abb. 06-09-06-29: Ahnlicher Aufbau
mit einem Kupferrohr, jeweils Neigung bzw.
Kurs verändertaus nordwind.htm#kapitel-02-02 |
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Abb. bb. 06-09-06-30: Kurs verändertaus nordwind.htm#kapitel-02-02 |
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Abb. bb. 06-09-06-31: Neigung
verändert.aus nordwind.htm#kapitel-02-02 |
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| Abb.: 06-09-07-01: Schlag
mit einer Axt auf eine vier Meter langes Rohr. Bei jedem Schlag kommt eine neue Schicht hinzu. aus wasser-ader-drei-02.htm#kapitel-06-01 |
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| Abb. 06-09-07-02: Ähnlicher Aufbau, nicht mit einer Axt, .... |
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| Abb.: 06-09-07-03: sondern mit einem
kleinen Hammer . Auch hier bringt jeder Schlag weitere Elemente, die sich auf der Meßstrecke entlang des Zollstocks gut nachweisenn und ausmessen lassen. (FB) |
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| Abb. 06-09-08-01-01: Dreht man die
Mutter um die Achse der Gewindestange, wandert
sie je nach Drehrichtung nach oben bzw. nach unten.
(FB) |
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| Abb. 06-09-08-01-02: Ein Wasserglas
auf einem Drehteller, von links zeigt der Anfang der
gelben Schnur auf das Glas und leitet einen Teil der
feinstofflichen Strömung vom Glas bis an das andere
Ende. (FB) |
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| Abb. 06-09-08-01-03: Am anderen Ende
der gelben Schnur wird die Wirkung der Strömung mit
20 Windungen verstärkt und in Kopie längs der
Spulenachse nach links ausgegeben. Die Länge dieser Kopie entlang des Zollstocks wird bestimmt und ist ein Maß für die Anregung durch das Wasserglas. (FB) |
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| Abb. 06-09-08-01-04: Drehwinkel 0°,
durch hartes Aufklopfen auf die Unterlage wurden
alle zusätzlichen Strukturen vom Wasserglas gelöscht
(entfernt) (FB) |
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| Abb. 06-09-08-01-05: Drehung um 100
° CCW (FB) |
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| Abb. 06-09-08-01-06: Drehung um 60°
CW (FB) |
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| Abb. 06-09-08-07: Die Länge verändert
sich proportional zum Drehwinkel mit etwa 1 cm
pro 1 Grad bei allen vier
Teilbewegungen. CW, CCW, CCW und CW Bei der Richtungsumkehr (rechts in der Grafik) gibt es eine kleine Hysterese. Die durch die Drehung verursachte Änderung der Eigenschaften des Wassers bleibt auch über lange Zeit erhalten. Durch hartes Aufklopfen (mechanischer Schlag) verschwindet sie jedoch. (FB) |
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Abb. Abb. 06-09-08-02-01:
aus raunaechte.htm#kapitel-02-02 |
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| Abb. 06-09-08-02-02: Das Wasserglas
wird mit den Händinnenflächen für feste
Zeitabschnitte behandelt , ohne Berührung.
(FB) |
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| Abb. 06-09-08-02-03: Die Wirkung wird mit der gelben Schnur (links) gemessen. |
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| Abb. 06-09-08-02-04: Das andere Ende
der gelben Schnur, aufgewickelt auf das HT-Rohr, 20 Windungen. Der weiße Zollstock zeigt nach links (positive Längeangabe), der blaue nach rechts (negative Längenangabe) (FB) |
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| Abb. 06-09-08-02-05: Das andere Ende
der gelben Schnur, aufgewickelt auf das HT-Rohr, 5 Windungen, die Nullmarken der beiden Zollstöcke gelten ab linken Rohrende. (FB) |
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| Abb. 06-09-08-02-06: die einzelnen
Behandlungsschritte in zeitlicher Reihenfolge. Zunächst Nullstellung durch hartes Aufklopfen. Danach rechte Hand (lila), linke Hand (gelb), rechte Hand (blau) mit jeweils n = 20 und 10 Sekunden gestrichelt: jeweils nach einem harten Aufklopfen (Nullstellung) n= 5 und 30 Sekunden linke und rechte Hand Fazit: bei Behandlung mit der rechten Hand bewegt sich das Ende der Struktur nach links (weißer Zollstock, West) und bei Behandlung mit der linken Hand nach rechts (blauer Zollstock, Ost). Dabei ist unerheblich, auf welcher Seite der Versuch nach einem Handwechsel begonnen hat. Wie bei der Mutter auf dem Gewinde in Abb. 06-09-08-01-01. (FB) |
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| Abb. 06-09-09-01: Zieht man den
Kolben nach oben und saugt damit Wasser an, enthält
er "angesaugtes" Wasser. Füllt man den Kolbenraum (ohne Kolben) von oben mit Wasser und drückt es mit dem Kolben durch die Düse unten heraus, ist es "gedrücktes" Wasser. aus wasser-ader-drei-02.htm#kapitel-06-11-04 |
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| Abb. 06-09-09-02: 100 ml Wasser
im Glas, daneben der Anfang der gelben Schnur als
Detektor für die Messung der Intensität des Wassers.
(FB) |
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| Abb. 06-09-09-03: Einfluß der Anzahl
der Windungen in der Spule auf dem HT-Rohr. a) Die Länge der Struktur entlang des Zollstocks, wächst bei gleichbleibender Stärke der Anregung mit der Anzahl der Windungen. Etwa 36 cm pro Windung ab 3 Windungen b) Im Vergleich zu unbehandeltem Wasser (aus dem Perlator am Wasserhahn) (Kreise) hat gedrücktes Wasser (Quadrate) eine sehr viel höhere Intensität und gesaugtes Wasser (Dreiecke) eine geringere c) die Menge des Wassers 100g 200g spielt eine geringe Rolle, die Steigung der Kurve ist ab 3,5 Windungen flacher, etwa 23 cm pro Windung (FB) |
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| Abb. 06-09-09-04: 26.6.2026 10:55 blau und grün: Wasser in der Glasspritze, Abstand zur gelben Schnur: 13 cm rot/gelb: (aus vorheriger Abbildung) Wasserglas gefüllt aus der Plastik-Kolbenspritze, Abstand zur gelben Schnur: 2 cm (FB) |
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| Abb. 06-09-09-10: Zwei Spritzen mit
Plastikschlauch hydraulisch verbunden,
mit der gelben Schnur wird ein Teil der
Strömung aufgenommen und zur Auswertung an die Spule
weitergeleitet.(FB) |
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| Abb. 06-09-09-11: "gedrückt",
das Wasser in der unteren Spritze ist aus der oberen
Spritze nach unten gedrückt worden. (FB) |
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| Abb. 06-09-09-12: "gesaugt",
das Wasser in der unteren Spritze ist aus der oberen
Spritze gesaugt worden. (FB) |
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Abb. 06-09-10-01:
aus kuehlwasser-zwanzig.htm#kapitel-02-02 |
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Abb. 06-09-10-02:aus kuehlwasser-zwanzig.htm#kapitel-02-02 |
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Abb. 06-09-10-03:
aus maxwell-drei.htm#kapitel-07-10 |
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Abb. 06-09-10-04: Die Höhe der
Struktur über den Schienen ist ein Maß für die
Temperatur.aus waerme-strahlung.htm#kapitel-05-02 |
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Abb. 06-09-10-05: aus waerme-strahlung.htm#kapitel-05-02 |
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Abb. 06-09-10-06: aus waerme-strahlung.htm#kapitel-05-04-01 |
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Abb. 06-09-10-07:
aus waerme-strahlung.htm#kapitel-05-04-01 |
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| Abb. 06-09-10-10: Schaschlik-Spieße
aus Birkenholz 30 cm lang, an einem Ende angespitzt
(FB) |
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Abb. 06-09-10-11:
aus kuehlwasser-zwanzig.htm#kapitel-02-02 |
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| Abb. 06-09-10-12: Die Feder ist an
der Schieblehre befestigt. Beim Abstand 110 mm ist
die Feder entspannt und die Anzeige auf Null
gesetzt. Die schwarze Markierung rechts auf der
Feder zeigt die Ziehrichtung des Drahtes an. (FB) |
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| Abb. 06-09-10-13: Der Spieß wird mit
der Spitze nach unten in die Feder gestellt.
Danach wird die Schieblehre zusammen mit der Feder
nach oben über den Spieß gezogen. (FB) |
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| Abb. 06-09-10-14: Die Spitze vom
Spieß ist während der Messung 10 mm vom Anfang der
gelben Schnur entfernt. (FB) |
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| Abb. 06-09-10-15: Das andere Ende der
gelben Schnur mit 20 Wicklungen auf dem HT-Rohr. Der
Zollstock gehört zur Meßstrecke. Mit ihm wird die
Länge der Struktur bestimmt. (FB) |
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| Abb. 06-09-10-16: zunächst
wurde die Länge der Feder aus der Ruhestellung in
Schritten erhöht, anschließend wieder verkleinert.
Bei der Länge Null wechselt die Kraft von Ziehen
nach Drücken. Die so über die gemessene Länge ermittelte feinstofflichen Intensität am Schaschlikspieß zeigt: Ohne Behandlung mit der Feder d.h. in Ruhe sind es 51 cm. Die Intensität ändert sich mit der Kraft während der einmaligen Behandlung.. Sie nimmt unter Zug mit der Kraft zu. sie nimmt unter Druck mit der Kraft ab. Es gibt also einen qualtitativen Unterschied zwischen Ziehen und Drücken. (FB) |
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| Abb. 06-09-10-17: Die Ziehrichtung der Feder ist mit A gekennzeichnet, sie zeigt nach rechts Die Wachstumsrichtung des Holzes zeigt -wie die Spitze vom Spieß - ebenfalls nach rechts und ist rot markiert. (FB) |
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| Abb. 06-09-10-18: Wenn Ziehrichtung
und Wachstumsrichtung übereinstimmen (grün oder
blau), dann schrumpft die Struktur beim Durchbewegen
des Holzes durch die Feder. Sind sie entgegengesetzt
(rot oder orange) wächst sie. (FB) |
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| Abb. 06-09-11-01: Testaufbau mit zwei
Blechen (FB) |
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| Abb. 06-09-11-02: Papprolle und zwei
Windungen (FB) |
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| Abb. 06-09-11-03: Zwei Bleche
übereinander (FB) |
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| Abb. 06-09-11-04: die Meßstrecke am
anderen Ende der gelben Schnur (FB) |
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| Abb. 06-09-11-05:
Sandwich, zwei unterschiedliche Bleche
übereinander (FB) |
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| Abb. 06-09-11-10: einzelne Bleche,
bis auf Wolfram sind die Strukturen zeitunabhängig. Es gibt jeweils mehrere intensive Positionen entlang der Meßstrecke. (FB) |
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| Abb. 06-09-11-11: Bei Wolfram bewegen
sich die Strukturen mit etwa 0,3 mm/s nach außen
(FB) |
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| Abb. 06-09-11-12: Strömungen zwischen
zwei Metallen, unten jeweils verzinktes Eisenblech. Die stärkste Strömung ist zwischen Kupfer und dem verzinkten Eisenblech. Aufgenommen wurden jeweils mehrere aufeinanderfolgende (Index) Positionen aus der Reihe entlang vom Zollstock. (FB) |
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Abb. 06-09-15-00:
aus blechblasinstrument-00.htm |
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Abb. 06-09-15-00a: Die Kurve zeigt,
daß es in regelmäßigen Abständen der Frequenz am
Mikrofon starke Signale gibt. Es sind hier Vielfache
einer Grundfrequenz. Die Zahlen geben die Nummer der
Harmonischen an, entsprechend auch den Faktor, mit
dem die Grundfrequenz multipliziert ist.aus blechblasinstrument-00.htm |
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| Abb. 06-09-15-01: 18.06.2026
Blick nach Norden links vorne vor dem Oberkörper (Herz) der sitzenden Person der Zipfel von der gelben Schnur, dahinter der Beltrami-Flußmultiplikator (HT-Rohr mit 20 Windungen), gemessen wird die Länge der Struktur, die aus der Achse des HT-Rohres nach rechts herauskommt. Rechts neben der Person liegt das Smartphone auf dem Tisch. Die App mit dem Frequenzgenerator ist geladen und gestartet, aber der (FB) |
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| Abb. 06-09-15-02: Abstand zum Oberkörper etwa 25 cm (FB) |
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| Abb. 06-09-15-03: 18.06.2026 Zu
Beginn waren die Kopfhörer angeschlossen und weit am
Rand des Tisches abgelegt. Später arbeitete das
Smartphone ohne angeschlossene Kopfhörer, die Amplitude war auf 0.1% eingestellt und der Ausgang "OUT" nicht aktiviert. |
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| Abb. 06-09-15-04: Frequenzgenerator
APP, Frequenzeinstellung per Hand, "Enter
Value" alle 0,1 Hz Bereich von 7.7 Hz bis 7.99 Hz https://www.keuwl.com/FunctionGenerator/ |
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| Abb. 06-09-15-05: 18.6.2026
Messungen im Bereich von 7.7 Hz bis 7.99
Hz Zur Beurteilung einer möglicher Symmetrie sind zwei Teile der Kurven oberhalb von 7.83 Hz an dieser Frequenz gespiegelt. Ergebnis: 7.83 Hz ist etwa die Mittenfrequenz. Da bei der blauen und roten Kurve bei der Mittenfrequenz die Länge der Struktur außerhalb der Reichweite (2 m) war, sind die beiden anderen Kurven grün und lila mit geringerer Verstärkung (weniger Windungen auf der Spule) wiederholt worden. Bei zu großer Verstärkung sieht man nur die Flanken. Nur mit reduzierte Anzahl der Windungen ist das Maximum zu erfassen. Die Spitzen bei der Resonanz liegen exakt bei 7.830 Hz. (FB) |
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Abb. 06-09-15-06: Mechanisches
Pendel, erzwungene Schwingung bei unterschiedlichen
Dämpfungen.aus resonanz.htm |
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| Abb. 06-09-15-10:
Vorversuch zu Beginn: links der Sensor (Zipfel der gelben Schnur) vor dem Oberkörper (Herz) der sitzenden Person, darüber links das HT-Rohr mit 20 Windungen, nach rechts wird mit dem Zollstock die Länge der Struktur entlang der Spulenachse gemessen. oben rechts ist ein einfacher digitaler Frequenzgenerator, angeschlossen ein kleiner Lautsprecher. (FB) |
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| Abb. 06-09-15-11: Lautsprecher und
Frequenzgenerator (FB) |
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| Abb. 06-09-15-12: verbesserte Version
mit anderem Frequenzgenerator, das Amperemeter mißt
den Wechselstrom zum Lautsprecher
TrueRMS 11,7 µA , Frequenz
21.55 Hz, 20 mVpp (FB) |
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| Abb.
06-09-15-13: Frequenzgang des Autors im Bereich von
0,1 Hz bis 20 Hz Die Werte für die jeweiligen Indizes sind frei erfunden (probiert) herausragende Frequenzen: Bereich der roten Kurve: 1.4 Hz bis 20 Hz
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| Abb. 06-09-15-14: Bereich der roten
Kurve 1.4 Hz bis 20 HZ Die mit der fortlaufenden Durchzählung (Index) und den exponierten Frequenzen erstellte Grafik zeigt im Wesentlichen eine Reihe mit etwa 0.73 Hz als Steigung. Es wäre denkbar, daß dies die Grundfrequenz für eine Reihe von Harmonischen ist. (FB) |
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| Abb. 06-09-15-15: Bereich der blauen
und grünen Kurve 0.1 bis 1.4 Hz in Abb.
06-09-15-13 lineare Frequenzskala (FB) |
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| Abb. 06-09-15-16: Bereich der blauen
und grünen Kurve 0.1 bis 1.4 Hz in
Abb. 06-09-15-13 Bei dieser Art der fortlaufenden Durchzählung (Index) ergibt sich eine Steigung von 0.19 . (FB) |
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| Abb. 06-09-15-17: Bereiche mit
besonderer Aufmerksamkeit: 80 bis 100 mHz und 170-190 mHz Die Wirkung kam nicht über nur über den kleinen Lautsprecher, sondern auch bei ausgeschaltetem Ausgang des Generators. (FB) |
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| Abb. 06-09-15-18: Bei
0.180x gibt es ein resonanzähnliches
Verhalten. Die gemessene Intensität nimmt mit der Zeit zu. Besonders stark bei 0.1803 Hz Frequenz 0.1800 Hz Steigung 0.7 cm/s Frequenz 0.1802 Hz Steigung 1.1 cm/s Frequenz 0.1803 Hz Steigung 4.2 cm/s Frequenz 0.1804 Hz Steigung 2.1 cm/s (FB) |
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| Abb. 06-09-15-19: Bereich von 300 bis 325 mHz (FB) |
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Abb. 06-09-16-01: grün
gelb grün gelb
vier Schichten über der Erdoberfläche.aus ostwind.htm#kapitel-03-07 |
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| Abb. 06-09-16-02: mit einem Zollstock
daneben, Nullpunkt bei der Oberkante der unteren
grünen Schicht. (FB) |
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| Abb. 06-09-16-03: Anregung mit einem
kleinen Lautsprecher mit dem rot/schwarzen
Kabel links hinter dem Frequenzgenerator.
Amplitude 2 mV pp, Frequenz 629 mHz.
unhörbar ! (FB) |
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| Abb. 06-09-16-04: die Oberkante der
unteren Schicht beginnt knapp über 0 cm, die der zweiten Schicht etwas über 40 cm. (Zollstock war im Vergleich zum vorherigen Bild etwas tiefer montiert) Die beiden Schichten scheinen verzahnt zu sein: wenn die eine aktiv ist, hat die andere Pause. Die untere Schicht zeigt nur geringe Frequenzabhängigkeiten,währen die zweite Schicht äußerst empfindlich auf die Frequenz reagiert. (FB) |
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| Abb. 06-09-16-31: zweite
Schicht blau und grün, 750 mHz bis
810 mHz resonanzähnliche Strukturen. (FB) |
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| Abb. 06-09-16-32: Ausschnitt von 260
mHz bis 640 mHz die untere Schicht ist nur schwach frequenzabhängig, die obere dagegen sehr stark. (FB) |
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| Abb. 06-09-16-33: zweite Schicht,
Bereich von 560 bis 640 mHz. Resonanzähnliche Strukturen. (FB) |
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| Abb. 06-09-20-01: Am Beginn
des Forschungsprojektes 25.8.2010 2.2 Hz und 6.6 Hz sowie Frequenzdurchlauf, Reaktion von Testpersonen. aus kuehlwasser-vier.htm |
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| Abb. 06-09-20-02: 25.10.2010
periodische Anregung mit Blocken zu 5 Hz. Gerechnetes Signal zur Ausgabe vom Computer oder Music-Player aus kuehlwasser-fuenf.htm |
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Abb. 06-09-20-03: 25.10.2010
professionelle Analyse der Gehirnwellen durch
Günter Haffelder, Stuttgart.aus kuehlwasser-fuenf.htm |
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| Abb. 06-09-20-04: 25.10.2010
Anregung aus dem analogen
Frequenzgenerator 7,75 Hz
(nahe von Schumannfrequenz) (FB) |
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Abb. 06-09-20-05: 25.10.2010
Analyseprogramm (FFT) von Günter
Haffelderaus kuehlwasser-fuenf.htm |
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Abb. 06-09-20-06: 25.10.2010aus kuehlwasser-fuenf.htm |
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Abb. 06-09-20-07:
aus kuehlwasser-fuenf.htm#fuenf-01 |
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| Abb. 06-09-20-08: für Vorträge
zusammengestellte Version Anregung aus dem Smartphone (Abb. 06-09-15-03), kombiniert mit fließendem Wasser aus der Druckflasche. aus kuehlwasser-fuenf.htm#fuenf-01 |
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| Abb. 06-09-20-09: Magnetische
Wechselfelder in unserer Umgebung. blaue Linie: Laborrauschen, darüber technische Frequenzen wie Bahnstrom und Netzfrequenz sowie Hochfrequenz (Funk), mit einem SQUID - sofern abgeschirmt - kann man auch ganz schwache Felder messen z.B. Magnetfelder von Gehirnströmen (FB) |
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| Abb. 06-09-20-10: Magnetische
Wechselfelder in unserer Umgebung. Daten übernommen von Crescentini, Seite 26, Atti Convegno Bologna 2005 (FB) |
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| Abb. 06-09-20-11: Zuordnung der
Frequenzen der Gehirnwellen in unterschiedliche
Bereiche. 2,2 Hz kann Tiefschlaf auslösen, Gefahr für Autofahrer, die bei periodischen Abständen von exakt 10 m (Lärmschutzwand) 80 km/h fahren. 75 oder 85 km/h wäre besser. (FB) |
N = 10 I = 2 A, R = 2.85m Z=1 m
https://de.wikipedia.org/wiki/Leiterschleife
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Abb. 07-01:aus konische-koerper-kurz.htm |
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Abb. 07-02:
aus konische-koerper.htm |
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Abb. 07-03:aus konische-koerper-kurz.htm |
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Abb. 07-04:
aus formstrahler.htm#kapitel#03 |
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| Abb. 07-05: Edelstahl-Wellschlauch, mit Schaumstoff ummantelt, Schnur von einem Freischneider , dazu ein Trichter aus Edelstahl. (FB) |
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| Abb. 07-06: Edelstahl-Wellschlauch, im Inneren ein PinWandMagnet, mit dem roten Pol nach außen. (FB) |
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Abb. 07-07:
aus formstrahler.htm#kapitel#03 |
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Abb. 07-08:
aus doppel-strahl.htm#kapitel-03-04 |
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Abb. 07-09:
aus formstrahler.htm#kapitel#03 |
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| Abb. 07-01-01: Pflanzenhut,
Stück 80 cent (FB) |
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| Abb. 07-01-02: drei Stück ungerade
(FB) |
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| Abb. 07-01-03: fünf Stück, weite
Struktur, ungerade (FB) |
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| fAbb. 07-01-04: fünf, ungerade, hohe
Struktur ungerade (FB) |
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| Abb. 07-01-05: sechs Stück, gerade,
Stuktur nur bis zur halben Baumhöhe, unvollkommen,
gerade (FB) |
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| Abb. 07-01-06: sieben Stück, Blick
nach Norden, ungerade (FB) |
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| Abb. 07-01-07: sieben Stück, die
Struktur geht weit über die Baumhöhe hinaus ungerade.
(FB) |
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| Abb. 07-01-08: sieben Stück ungerade (FB) |
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| Abb. 07-01-09: sieben Stück ungerade
(FB) |
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Abb. 07-01-10: möglicherweise
kommt der überproportionale Verstärkungseffekt
daher, daß die mechanischen Formen bei der
Hintereinanderschaltung Leitflächen für die
Strömungsflächen bilden (fokussieren) und
kurzschließende Zwischenwirbel verhindern. wie das FluxPinning
bei Supraleitern aus doppelstrahl-zwei.htm#kapitel-07-06 |
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31.05.2026 - 30.06.2026 F.Balck |