aus wasser-ader-drei-02.htm#kapitel-06-01 Abb. 06-01-09:
Aufeinanderfolge vonSchichtenmit
unterschiedlichen Bewegungsrichtungen. Dazwischen ist Platz
für zylindrische Körper. Wenn die unterstegelbeSchicht
sich vonlinks nach
rechtsbewegt,
regt sie die gelben Zylinder zu einerCCWDrehung
an, daraus folgt bei entsprechender Kopplung
eine Bewegung der blauen Schicht vonrechts nach
linksund
eineCW-Rotation.
usw. (FB)
0. Don Reed
1.- Experimentelle und theoretische Beschreibung
der Beltrami-Strömungen
0. Don Reed
Don Reed
Beltrami-Trkalian Vector Fields in
Electrodynamics: Hidden Riches for Revealing New Physics
and for Questioning the Structural Foundations of
Classical Field Physics /Reed 2012 /
This also describes a
Magnus force-free flow which is expressed by the
relationship:
v x (curl v) = 0
(1) As pointed out by Bjorgum and Godal [3], this
relationship represents one of the eight types of
possible vector fields. These are further derived from
three basic field types: a. Solenoidal vector fields for which div v =
0,
(2) b. Complex-lamellar vector fields for which v·(curl v) =
0, (3) c. Beltrami vector field condition in (1) above.
An alternative
formulation of the Beltrami condition is given as
follows. For any vector field there exists the
identity:
(v·grad)v
=grad(𝜈2/g) − v
x (curl v) where 𝜈 denotes the
magnitude of v. Now, the Beltrami condition is
satisfied if:
(v·grad)v
=grad(𝜈2/g) . (4) Consequently, (4) represents a necessary and
sufficient Beltrami condition
Since the Beltrami flow (1) describes parallel or
anti-parallel vorticity and velocity vectors, another
useful formulation of the Beltrami condition is
represented by the relation:
curl v = c v,
(5)
where c denotes a scalar point function of position.
This factor c assumes a certain degree of importance
in association
with Beltrami fields. Certain formulae can be derived
from (5), First, ׀c׀ = w/𝜈, where w denotes the
magnitude of thevorticity w. By taking the scalar
product of v with (5), we obtain:
c = v·(curl v)/𝜈²
(6)
Beltrami derived a formula similar to (6) in which c
is expressed by the vorticity w only. By introducing v
= w/c we obtain:
c = (w/c)·(curl w/c)/(w/c)2 = w·(curl
w) /w2 . (7)
Specialized Beltrami
Fields Now, if a Beltrami field is simultaneously
complex lamellar,(1) combined with (3), then curl v is
both parallel and perpendicular to v. this can only
happen if curl v is zero (that is, the field v is
irrotational or lamellar). Hence a vector field which
is simultaneously a complex-lamellar and a Beltrami
field is necessarily lamellar. If the divergence of (5) is taken we obtain:
c(div
𝐯)+ 𝐯·(grad c)= 0.
(8) If a Beltrami field (1) is simultaneously
solenoidal (2), then (8) reduces to:
v·(grad c) = 0.
(9) In other words, in a solenoidal Beltrami field
the vector field lines are situated in the surfaces c
= const. This theorem was originally derived by
Ballabh [4] for a Beltrami flow proper of an
incompressible medium. For the sake of completeness,
we mention that the combination of (1),(2) and (3)
only leads to a Laplacian field, which is better
defined by a vector field which is both solenoidal
(divergenceless) and lamellar (irrotational).
Don Reed Beltrami-Trkalian-Vektorfelder in der Elektrodynamik:
Verborgene Schätze zur Entdeckung neuer physikalischer
Phänomene und zur Hinterfragung der strukturellen
Grundlagen der klassischen Feldphysik
Dies beschreibt auch eine Magnus-kraftfreie
Strömung, die durch folgende Beziehung ausgedrückt wird:
v x (curl v) =
0
(1) Wie von Bjorgum und Godal [3] hervorgehoben, stellt
diese Beziehung eine der acht möglichen Arten von
Vektorfeldern dar. Diese leiten sich wiederum aus drei grundlegenden
Feldtypen ab: a. Solenoidale Vektorfelder, für die gilt:
div v =
0,
(2) b. komplex-lamellare Vektorfelder,
für die gilt v·(curl v) =
0,
(3) c. die Beltrami-Bedingung für Vektorfelder in (1) oben.
Eine alternative Formulierung der
Beltrami-Bedingung lautet wie folgt. Für jedes
Vektorfeld gilt die Identität:
(𝐯 · grad) 𝐯 = grad (𝜈2/2)
−𝐯 x curl 𝐯
wobei 𝜈 die Größe von v bezeichnet. Die
Beltrami-Bedingung ist nun erfüllt, wenn:
(𝐯 · grad) 𝐯 = grad (𝜈2/2)
(4)
Folglich stellt (4) eine notwendige und hinreichende
Beltrami-Bedingung dar. Da die Beltrami-Strömung (1)
parallele oder antiparallele Wirbel- und
Geschwindigkeitsvektoren beschreibt, lässt sich die
Beltrami-Bedingung auch durch folgende Beziehung
ausdrücken:
curl v = c v,
(5)
wobei c eine skalare Punktfunktion der Position
bezeichnet. Dieser Faktor c kommt im
Zusammenhang mit Beltrami-Feldern eine gewisse Bedeutung
zu. Aus (5) lassen sich bestimmte Formeln ableiten:
Zunächst gilt ׀c׀ = w/𝜈 , wobei w die Größe der
Wirbelstärke w bezeichnet. Durch Bildung des
Skalarprodukts von v mit (5) erhalten wir: c =𝐯 · (curl
𝐯)/𝜈²
(6)
Beltrami leitete eine Formel ähnlich zu (6) her, in der
c ausschließlich durch die Wirbelstärke w
ausgedrückt wird. Durch Einführung von v = w/c
erhalten wir:
c = (w/c) · (curl w/c) / (w/c)2
= w · (curl w) / w2 .
(7)
Spezielle Beltrami-Felder Ist nun ein Beltrami-Feld gleichzeitig komplex-lamellar,(1)
in Verbindung mit (3), so ist die Rotation von v sowohl
parallel als auch senkrecht zu v. Dies kann nur der Fall
sein, wenn die Rotation von v null ist (das heißt, das
Feld v ist irrotational oder lamellar). Daher ist ein Vektorfeld, das gleichzeitig ein
komplex-lamellares und ein Beltrami-Feld ist,
notwendigerweise lamellar. Betrachtet man die Divergenz von (5), so erhält
man:
c(div 𝐯) + 𝐯 · (grad c) = 0.
(8) Ist ein Beltrami-Feld (1) gleichzeitig solenoidisch
(2), so reduziert sich (8) auf: v·(grad c) = 0.
(9) Mit anderen Worten: In einem solenoidalen
Beltrami-Feld liegen die Vektorfeldlinien auf den
Flächen c = const. Dieser Satz wurde ursprünglich von
Ballabh [4] für eine eigentliche Beltrami-Strömung eines
inkompressiblen Mediums hergeleitet. Der Vollständigkeit
halber sei erwähnt, dass die Kombination von (1), (2)
und (3) lediglich zu einem Laplace-Feld führt, das
besser durch ein Vektorfeld definiert ist, das sowohl
solenoidisch (divergenzfrei) als auch lamellar
(irrotational) ist.
1: Experimentelle und
theoretische Beschreibung der Beltrami-Strömungen
Abb. 01-01:
aus phantom.htm#kapitel-02-02 Abb. 02-02-05:
Strukturen um einen Leiter mit einem sehr
kleinen Gleichstrom. Es gibt mehrere Elemente
mit rotierenden Komponenten. aus wasser-ader-zwei.htm#kapitel-09-01 Abb.
09-01-25: Die beobachteten Strukturen um den
Stromleiter sind sehr komplex. Es
gibt von innen nach außen
zwei jeweils
torusartige Elemente (ein kleiner und ein
größerer, Radius ca. 4 cm und 8 cm)
Doppelschraube
drei Zylinder
bei 0.36 uA innen/außen R =
0.32-0.36 ;
0.64-0.67 ; 0.94-0.98 m
The observed structures around
the conductor are very complex. From the inside to the outside
there are
two torus-like elements each (one smaller
and one larger, radius approx.
4 cm
and 8 cm)
double screw
three cylinders at 0.36 uA inside/outside
R = 0.32-0.36; 0.64-0.67; 0.94-0.98 m
auswasser-ader-zwei.htm#kapitel-09-01 Abb. 09-01-31:
Betrami Feld von Besselfunktionen, Feldlinien Abb. 6.8 in
Kapitel 6 ECE2 Theory Einstein-Cartan-Evans
Unified Field Theory, The Geometrical Basis of
Physics Volume 1: Classical
Physics, Horst Eckardt Copyright c 2022
Horst Eckardt PUBLISHED BY THE
AUTHOR WWW.AIAS.US mit freunlicher
Genehmigung durch den Autor am 05.02.2026
2.
Schraubenförmige Strömungen um eine Mittelachse
Abb. 02-01:
aus flussfaeden.htm#kapitel-004-04 Abb. 00-04-01:
Schichtenstrukturen bei einer Toroidspule mit
unterschiedlichem Gleichstrom Markiert sind
Horizontalschnitte durch die 3D-Strukturen Die Anzahl der
Schichten nimmt mit der Stromstärke zu. ausinnovative-physik-vortrag-2012-10-21.pdf
aus strukturen.htm#kapitel-04-02
Abb. 04-02-09: Strukturen in Richtung des
Elektronenstrahls, die Röhre ist links im Bild.
aus physik-neu-003.htm#kapitel-01 Abb. 03-1-17:
Kathodenstrom 13,6 uA, Es gibt zwei
schraubenförmige? Strukturen (FB)
Abb. 02-07:
aus wasser-ader-zwei.htm#kapitel-08-06 Abb.
08-06: vor fünf Jahren: 10.9.2013. Auch bei einem
Lichtleiter gibt es auch in Längsrichtung zwei
periodische Strukturen
five
years ago: 10.9.2013.
There are also two periodic structures in the
longitudinal direction of an optical fiber(FB)
Abb. 02-08:
aus wasser-ader-zwei.htm#kapitel-08-06 Abb. 08-05:
Modellvorstellung: es handelt sich jeweils um
Doppelschrauben innen: gelb und grün,CCW, außen: rot und blau,CW
Die Meßmarken auf dem
Rasen zeigen deren "Schattenprojektion"
an.
Model presentation: these are double screws
respectively
inside: yellow and green,CCW,
outside: red and blue,CW
The measuring marks on the lawn show their
"shadow projection".(FB)
3. aufgewickelte
Strömungen um eine Anregung entlang der Mittelachse
Abb. 03-01:
aus flussfaeden.htm#kapitel-00-05 Abb. 00-05-01:
auswasser-ader-zwei.htm#kapitel-05-02-02 Abb. 05-02-02-03a:
Blicknach
SüdOst. Das Wasser ist für
einige Minuten mit16.7 ml/sgeflossen.
Dann wurde es abgestellt. Es hat sich eine
dauerhafte Struktur gebildet. Mit akustischen
Impulsen (z.B. Händeklatschen) ließe sie sich
zerstören. Die farbigen Hölzer
markieren die Außenkanten von "Ringelementen" um
das Zentrum bei dem Schlauchbogen in Richtung
Norden. Es gibt zwei
Strömungsrichtungen: das rot markierte Ende der
Hölzer zeigt diese jeweils an. Geht ein Beobachter
z.B. beim zweiten Holz von links entlang
zwischen den beiden Schnüren, so entsteht der
Eindruck " ich gehe mit". Geht er auf den
Schnüren (Hölzer mit entgegengesetzter
Richtung), so hat er den Eindruck " ich gehe
entgegen". Die Schnüre wurden
entlang von spürbaren Kanten ausgelegt. Sie
zeigen, daß es sichnicht um
konzentrische Kreise sondern um Spiralen
handelt.(FB)
Abb. 03-02:
aus flussfaeden.htm#kapitel-00-05 auswasser-ader-zwei.htm#kapitel-05-02-02 Abb.
05-02-02-04: zwei archimedische Spiralen
ineinander: Der
Abstand der Punkte zum Zentrum ist per
Definition proportional zum Drehwinkel. Die
rote Spirale soll von außen nach innen strömen,
alsoCW, die
blaue von innen nach außen CCW. Die roten und blauen Pfeilenentsprechen
jeweils den farbigen Hölzer auf den Fotos .(FB)
Abb. 03-03:
aus raunaechte.htm#kapitel-06 Abb. 06-03a:
archimedische Schraube mit zwei ineinander
verschachtelten Qualitäten.wobei es in jeder
Schraube aufeinanderfolgende komplementären
Elemente gibt.
auswasser-ader-zwei.htm#kapitel-05-02-02 Abb. 05-02-02-09: Besseres
Modell: Es gibtzwei Spiralen
mit unterschiedlichen Richtungen und Qualitäten rot und
grün. Auf jeder Spirale
(bei den Gelenken der Kette) gibt es eine Reihe
von Wirbeln, die jeweils komplementäre
Drehrichtungen haben. Hier mit Farbpunkten
(silber und schwarz) gekennzeichnet. Die Wirbel der
beiden Spiralen unterscheiden sich in ihrer
Qualtität. Bei dieser Anordnung ist
ausgeschlossen, daß zwei Wirbel mit gleicher
Qualität unmittelbar nebeneinander sein können.
Das konstruktive
Problem - wie gestaltet sich das Anwachsen der
Anzahl der Wirbel pro Ring , durch
"Zellteilung"? - in Abb. 05-01-10 löst sich ganz
einfach:
neu
dazukommende Wirbel entstehen im Zentrum. Diese
schieben die bereits vorhandenen wie bei diesem
Modell als Kette nach außen.
Abb. 03-04: Abwickeln der
einzelnen Lagen ergibt jeweils am Ende einer Lage
eine sprunghafte Längenänderung.
aus phantom.htm#kapitel-01-01
Abb. 01-01-10: Phantom in einem Betonstein ausled-stress-zwei.htm#kapitel-02 Abb. 02-08: Ein
Betonstein liegt auf dem Rasen, nach Süden liegt
eine Meßlatte aus. Mit dem Strahl der
Taschenlampe wurde er von oben für etwa 10
Sekunden beleuchtet. Kurz darauf war eine
größere spürbare Struktur entstanden, die die
nächsten 12 Minuten brauchte, um sich wieder
fast zurückzubilden. Daneben liegt ein
Kandidat für das Löschen des Phantoms: ein
Kalkstein aus dem Fränkischen Jura.
A
concrete block lies on the lawn, a measuring rod
is exposed to the south.
With
the beam of the flashlight it was illuminated
from above for about 10 seconds. Shortly after,
a larger noticeable structure had appeared,
which took the next 12 minutes to almost recede.
Next
to it lies a candidate for extinguishing the
phantom: a limestone from the Franconian
Jurassic.(FB)
Abb. 02-11:maximale Ausdehnung des
Phantoms, zeitlicher Verlauf. am Anfang alle 30 s, später
dann alle 60 s gemessen. Ergebnis:Die
Ausdehnung geht nicht kontinuierlich zurück
sondern in Stufen,wie
die Ableitung der Meßkurve (rote Punkte)
verdeutlicht. Das Phantom ist also in
irgendeiner Form gequantelt, d.h. es besteht
aus diskreten Zonen, deren Anzahl im Laufe der
Zeit abnehmen. Ähnliches Verhalten wurde bei
Strukturen bei Rosenquarz und einem Quarzrohr
gefunden. (siehe unten) Möglicherweise interferiert
die Abtastrate von 1 Minute mit dem zeitlichen
Verschwinden von Elementen.
Rückbildungsgeschwindigkeit 0.22
m/Minute oder 13.2 m/h
oder 316 m/d
maximum expansion of the
phantom, time course. Measured every 30 s at the
beginning, then every 60 s later. Result: The expansion does not
decrease continuously but in steps, as the
derivation of the measurement curve (red dots)
shows. The phantom is therefore quantized in
some way, i.e. it consists of discrete zones
whose number decreases over time. Similar behavior has been
found with structures in rose quartz and a
quartz tube. (see below) Possibly, the sampling rate of
1 minute interferes with the temporal
disappearance of elements.
Recovery rate 0.22 m/minute
or 13.2 m/h or 316 m/d
4. Anregung von Strömung durch
Schlag mit einem Hammer
Abb. 04-01:
aus wasser-ader-drei-02.htm#kapitel-06-01 Abb. 06-01-01:09.11.2024 mit der Axt:
schwaches Klopfen in Achsenrichtung auf ein
Rohrende erzeugt eine mehrlagige walzenförmige
Struktur um die Rohrachse (FB)
aus wasser-ader-drei-02.htm#kapitel-06-01 Abb. 06-01-08: Nach jedem Schlag
kommt eine Lage außen hinzu. Entweder ist diesegelblinksundpink
rechts oderpink linksundgelb rechts. Das Objekt hat an
den Enden unterschiedliche Qualitäten, die
sich nach jedem Schlag umwechseln.
mehrlagige
walzenförmige Struktur mit zwei
unterschiedlichen Qualitäten die grüne Zylinder und
der graue Pfeil symbolisieren das Rohr. Die blauen und grünen
Pfeile zeigen die abwechselnden
Strömungsrichtung auf den Schalen. Im Bereich der
Äquatorebene treffen sich jeweils zwei
entgegengesetzte Richtungen und vereinigen sich
zu einer gemeinsamen auf dem Weg zur
Rotationsachse. (FB)
5.
Wirbelzellen bei Strömungen auf gebogenen Bahnen.
Abb. 05-01:
aus flussfaeden.htm#kapitel-00-03 Abb. 00-03-02: 90°
Bogen, schematisch: im
Nahbereich umschlingen die Zellen den blauen
Leiter, im Außenbereich sind lediglich deren
Querschnitte dargestellt.
auswasser-ader-zwei.htm Abb. 05-02-01:
Wirbelzellen im Außenraum eines Bogens
aus bewegte-materie-oszillierend-zwei.htm#kapitel-13-02-05 Abb. 13-02-05-02:
Eine lineare Strömung (blau) ist umgeben von
ineinandergeschachtelten Ringströmungen. Bei
einem Bogen entstehen außerhalb weitere
Wirbelzellen (FB)
aus flussfaeden-zwei.htm#kapitel-06-09-06 Abb. 06-09-06-24: xxxxx
90° - geografisch Breite Die Messungen zeigen
ein sehr viel klareres Bild als bei den Rohren. Es handelt sich um
eine Schichtenstruktur, die vermutlich
symmetrisch zu Winkelxxxxangeordnet
ist. Es sind sehr Elemente
mit gut definierten Grenzflächen. Dies zeigen
die Abfolgen benachbarter Meßwerte und der
jeweils glatte Kurvenverlauf mit nahezu
symmetrischem Aussehen. (FB)
7. Bilder aus Don
Reed Beltrami-Trkalian Vector Fields in
Electrodynamics
D. Reed
Beltrami-Trkalian Vector fields in
electrodynamics: Hidden riches for revealing new physics
and for
questioning the structural foundations of classical field
physics
https://vixra.org/pdf/1207.0080v1.pdf
(2012)