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Beobachtungen:

Aktive Elemente


Bei einem Ventilator wird auf der einen Seite Luft angesaugt und auf der anderen Seite strömt sie heraus.

Übertragen auf spürbare Effekte bedeutet es:
Bei manchen Körpern lassen sich "Strömungen" mit unterschiedlichen Richtungen spüren.
Auf der einen Seite "kommt etwas heraus" und auf der einen Seite "geht etwas hinein".
Diese Effekte findet man bei z.B. bei Magneten, Batterien, Pflanzenstengeln, Hölzern usw.

Was ist für den Antrieb dieser "Strömungen" verantwortlich?

Was aktiviert sie, diese AKTIVEN ELEMENTE?
 

                       Bei Bewegung:   Der Raum, der sie umgibt, wird wie eine anhaftende Flüssigkeit mitgezogen?



1. Objekte und Beobachtungen bisheriger Versuche
2. Einfache Versuchsobjekte für jederman, Obst und Gemüse
3. Erweiterte Experimente, oszillierende Bewegung
4. Anregung durch oszillierende Bewegung
5. Rotierende Strömungen
5.1 Luftstrom und elektrisches Drehfeld
5.2 Ventilator





0. Einführung, Grundlagen





Welle und Teilchen

Beobachtungen in der geometrischen Optik:


Das huygenssche Prinzip  (nach Christiaan Huygens und Augustin Jean Fresnel), besagt,
dass jeder Punkt einer Wellenfront als Ausgangspunkt einer neuen Welle, der
so genannten Elementarwelle, betrachtet werden kann.
Die neue Lage der Wellenfront ergibt sich durch Überlagerung (Superposition) sämtlicher Elementarwellen.
Da die Elementarwelle eine Kugelform bzw. Kreisform hat, bildet sich auch eine rücklaufende Welle.
 aus   https://de.wikipedia.org/wiki/Huygenssches_Prinzip

Voraussetzung: Die Wellenfront muß auf eine Grenzfläche treffen.

wellen-huygens.jpg
Abb. A-01: Grenzflächen beeinflussen Wellen
Huygens-Prinzip, Wasserwellen vor einer Hafeneinfahrt erzeugen Kreiswellen im Hafenbecken
imj_3027-a_g.jpg
Abb. A-02:  Brechung
aus brechungsindex.htm
Abb. 02: Beim Übergang von Luft auf Glas kann sich die Richtung eines Lichtstrahls ändern.
Vom Brechungsindex hängt es ab, um welchen Winkel die Änderung erfolgt (FB)
imj_0558_g.jpg
Abb. A-02a: Beugung
aus gitterbeugung.htm
Abb. 02b: Der gleiche Laserstrahl fällt auf die "Rillenstruktur" einer CD und erzeugt ein Beugungsmuster. (FB)
imn_6690-a_g.jpg
Abb. A-03:  Beugung von Elektronen an einer runden Blende
Links ist die Elektronenquelle (Glühdraht) und rechts der Leuchtschirm (FB)
imh_2908_g.jpg
Abb. A-03a:   Beugung
 Röntgenstrahlen werden von dem atomaren Gitter eines Festkörpers gebeugt.
  gitterbeugung.htm   (FB)




Welle-Teilchen

Teilchen strukturieren Wellen
Wellen in Flüssigkeiten und Gasen

imm_4011-c_g.jpg
Abb. A-04:                       Teilchen strukturieren Wellen
Zwei Düsen über einer Wasserfläche. Dort strömt periodisch ein Luftstrom heraus.
 andere Formulierung: An zwei Orten trifft ein Teilchenstrom periodisch auf die Oberfläche.
Es würde auch mit zwei mechanischen Tastern funktionieren. (FB)
imi_8856_g.jpg
Abb. A-04a: Ein Wassertropfen ist auf die Wasseroberfläche gefallen. Die Oberfläche reagiert elastisch. Es entsteht ein noch oben gehender Wassertropfen. Dabei bilden sich Wellen.  (FB)
imk_6432-a_g.jpg
Abb. A-04b:                         Teilchen strukturieren Wellen
Zwei Teilchen (Steine) fielen gleichzeitig ins Wasser. (rechts schwimmt eine Bierflasche)  (FB)
imk_6435-a_g.jpg
Abb. A-05:                          Teilchen strukturieren Wellen
Die beiden Teilchen (Steine) haben jeweils Kreiswellen ausgelöst, die sich nun überlagern.
Die Teilchen sind nicht mehr sichtbar, die Wellen allerdings noch lange Zeit.  (FB)
wasser-wellen-f-test-solarized-a.jpg
Abb. 04-06:                      Teilchen strukturieren Wellen
Ein Boot fährt auf dem Wasser. Es entstehen Wellen. (FB)




Wellen strukturieren Teilchen

dsco3861-a_g.jpg
Abb. A-07: Wellen strukturieren Teilchen.
Wasser mit feinen Teilchen wurde bewegt (geschüttelt), dabei entstanden Wellen.
Die Teilchen wurden von ihnen mitgenommen und haben sich nun nach Abklingen der Wellen am Boden strukturiert. Sie bilden einen Teil der Wellen ab. (FB)
dsco6719_g.jpg
Abb. A-08: Flache Schüssel mit Wasser und etwas Sand (FB)
dsco6717_g.jpg
Abb. A-09: Nach einer Anregung durch leichtes Gegentreten von unten, die Wellen haben eine
horizontale Ausrichtung
der Strukturen erzeugt. (FB)
dsco6718_g.jpg
Abb. A-10: Nach einer Anregung durch leichtes Gegentreten von rechts,
die Wellen haben eine vertikale Ausrichtung der Strukturen erzeugt. (FB)
20190320_142543-b_g.jpg
Abb. A-11: Wellen strukturieren Teilchen.
Nach Starkregen hat sich hier ein kleiner Bach gebildet, der etwas vom Acker weggeschwemmt hat. 
Die Wellen auf dem Wasser haben im Sand Strukturen gebildet. (FB)
imm_6847_g.jpg
Abb. A-11: Wellen strukturieren Teilchen.
aus stehende-welle.htm
Abb. 05f: Kundtsches Klangrohr mit Korkmehl zum Sichtbarmachen stehender Wellen. Rechts am Rohrende befindet sich ein Lautsprecher, der die Luft im Rohr zum Schwingen anregt. Die Wellenlänge der Schwingung ist etwa doppelt so lang wie der Bildausschnitt. (FB)



Torsionswellen in einem Draht


Torsionspendelkette

  
aus     kuehlwasser-dreizehn.htm#torsionspendelkette

   
siehe        wellen.htm#torsionspendelkette

imn_9611_g.jpg
Abb. A-12:
Abb. 04-01: Laufende Welle erzeugt im Gegensatz zu einer stehenden stark spürbare Effekte. (FB)
imn_9612_g.jpg
Abb. A-13:
Abb. 04-02: Laufende Welle erzeugt im Gegensatz zu einer stehenden stark spürbare Effekte. (FB)
imn_9616_g.jpg
Abb. A-14:
Abb. 04-03: Laufende Welle erzeugt im Gegensatz zu einer stehenden stark spürbare Effekte. (FB)



Wellen im Volumen einer Flüssigkeit

imm_7541_g.jpg
Abb. A-15: Stehende Wellen im Flüssigkeitsvolumen
aus brechungsindex.htm
Abb. 08: Küvette mit Piezoelement, an den beiden Durchstoßpunkten auf den Glasoberflächen ist der Verlauf des Laserstrahls gut zu erkennen. Im Hintergrund steht der kleine Baulaser. Links im Inneren der Küvette ist der Ultraschallgeber aus Bariumtitanat.  (FB)
imm_7547-b_g.jpg
Abb. A-16: Die stehenden Wellen im Flüssigkeitsvolumen wirken als Beugungsgitter
aus brechungsindex.htm
Abb. 09: Beugungsbild eines Laserstrahls, erzeugt durch stehende Ultraschallwellen in Alkohol,
Breite der Küvette: 76 mm, Entfernung von der Küvette bis zum Beugungsbild: 4,8 m,
Frequenz: 4,8 MHz. Aus einigen dieser Daten läßt sich die Schallgeschwindigkeit von Alkohol bestimmen, wenn zudem noch die Laserwellenlänge (etwa 650 nm) bekannt ist.
c-Ethanol = 1168 m/s laut Wikipedia
(FB)






Wellen in Festkörpern

imn_4841_g.jpg
Abb. A-17: Festkörper mit zwei unterschiedlichen Atomsorten.
Rot und silber sollen Atome mit unterschiedliche Ladungen andeuten.
Hier können sichsowohl mechanische Wellen als auch elektrische Wellen ausbreiten.(FB)
imn_4841-c_g.jpg
Abb. A-18: Der gleiche Aufbau, aber ohne unterscheidbare Atome.
Hier können sich nur mechanische Wellen ausbreiten. (FB)




imj_1176-a_g.jpg
Abb. a-19: Magnetostriktion, der Eisenstab verändert seine Länge in einem Magnetfeld.
aus stehende-welle.htm
Abb. 06a: Stehende Wellen in einem Festkörper.
Ein Eisenstab wird bei geeigneter Frequenz (1984 Hz) durch den Wechselstrom in einer Spule zum Schwingen angeregt. resonanz Mit dem Mikrofon am Ende läßt sich die Schwingung messen. Verschiebt man die Spule über den Stab, so ändert sich das Mikrofonsignal. (FB)

eisenstab-motor-02-diag02-001.jpg
Abb. A-20: Wellen im Eisenstab
aus stehende-welle.htm
Abb. 06c: Die Signalamplitude für verschiedene Oberschwingungen als Funktion der Position des Magneten, deutlich sichtbar: Knoten und Bäuche, logarithmische Auftragung der Amplidute.
Die zugehörigen Frequenzen sind rechts in der Legende (obere Hälfte) 1984 bis 13891 Hz zu erkennen. (FB)







imp_8076-a_g.jpg
Abb. A-21: Dachziegel, Biberschwänze bilden eine regelmäßige Struktur von Flächen und Kanten
aus bbewegte-materie.htm#kapitel-02-04
2.4 Beobachtungen in der Mechanik, Strukturen mit Vorzugsrichtungen
Abb. 02-04-02: Biberschwänze auf einem Dach (FB)

und fransen.htm#kapitel-01
imj_2236_g.jpg
Abb. A-22:
aus lichtquellen.htm
Abb. 04-27: Die Flamme einer Kerze in einem Ionenstrom, zwischen den Elektroden liegt eine Hochspannung an. Die Ionen bewegen die Flamme zur Seite (FB)




shape-trichter-001.jpg
Abb. 00-01: schematisch:   Kreiswellen in einem Keil (FB)
kegel-spirale-02-001-a.jpg
Abb. 00-02:  ähnlich wie auf dem Umschlag von
D.A. Davidson
Shape Power, A Treatise on How Form Converts Universal Aether into Electromagnetic And Gravitic Forces and Related Discoveries in Gravitational Physics. Rivas Publishing, Sierra Vista, Arizona (1997) ISBN 0-9626321-5-5
dscn7281-a_g.jpg
Abb. 00-03:
aus   konische-koerper.htm#kapitel-02
Abb. 02-02: Im Handel erhältliche Version: Die Kegel sind etwas modifiziert und verkupfert.
August 2016 (FB)
dscn7286_g.jpg
Abb. 00-04:
aus  konische-koerper.htm#kapitel-03-03
Abb. 03-03-04: Vier Blechwinkel aus dem Baumarkt, erzeugen auch eine ähnliche Struktur, allerdings mit Unterbrechungen am Rand der Keulenorbitale.    (stückweise nur 2D ?)  (FB)
shape-trichter-neu-01-002-a.jpg
Abb. 05:  schematisch: ein Bündel von parallelen  Lichtstrahlen (halbe Breite) trifft von links kommend auf zwei reflektierende keilförmige Grenzflächen (Öffnungswinkel 40°). (FB)
shape-trichter-neu-03-007.jpg
Abb.00-05a: schematisch: ein Bündel von parallelen  Lichtstrahlen (ganze Breite) trifft von links kommend auf zwei reflektierende keilförmige Grenzflächen (Öffnungswinkel 40°). Nach mehreren Reflexionen teilt sich das Bündel auf in zwei Hälften. Nun verlassen die Lichtstrahlen die Öffnung parallel zur Richtung der Grenzflächen (gezeichnet mit ungleichen Längen).
Im Bereich der Spitze des Keils gibt es sehr viele Reflexionen und sehr viele sich kreuzende Lichtstrahlen. (FB)
shape-trichter-neu-03-001-a.jpg
Abb. 00-06: schematisch: die beiden (roten) Bündel des austretenden Lichtes wurden jeweils auf die volle Breite ergänzt (gezeichnet mit ungleicher Länge der Strahlen). Wird in Richtung dieser Ergänzungen von links eingestrahlt, dann entstehen zwei neue Bündel (gezeichnet mit gleicher Länge der Strahlen), die schräg nach oben bzw. nach unten den Keil verlassen. Bei dieser Anordnung bleibt der Bereich bei der Spitze des Keils frei. (FB)
shape-trichter-neu-03-005-a.jpg
Abb. 00-07: Bündel mit gerader (rot) und schräger (blau) Einstrahlung überlagert. (FB)
shape-trichter-neu-03-003-a.jpg
Abb. 00-08: Ausschnitt, sehr viele Reflexionen, sehr viele Kreuzungen (FB)
dsco5575-a_g.jpg
Abb. 00-09: Sonnenlicht fällt auf ein Prisma. Es gibt drei Richtungen, in die das Licht reflektiert wird.
In der mittleren Richtung ist es besonders intensiv. (FB)
elbe-trichtermuendung-002_g.jpg
Abb. 00-10:
Elbe, Trichtermündung

(opentopomap.org)

Mit zunehmender Entfernung von der Mündung nimmt der Tidenhub zu.

Tidenhub der Elbe vom 01.03.2020 bis 07.03.2020, gemittelte Werte  (elbe-trichter-gezeiten.xlsx)
Ort
Tidenhub
Entfernung / km (ca.)
Cuxhaven  (l.o.)
2,37m0
Hamburg, St. Pauli (r.)
2,81 m100
Dove-Elbe (Norderelbbrücke) (r.u.)
2,92m120
https://gezeitenfisch.com/de/niedersachsen/cuxhaven-steubenhoft#_gezeitenkoeffizient
https://gezeitenfisch.com/de/hamburg/hamburg-st-pauli#_gezeitentabelle

https://gezeitenfisch.com/de/hamburg/dove-elbe-einfahrt#_gezeitentabelle          
Wird die Flut in einer Bucht oder Trichtermündung zusammengepresst, entstehen
grosse Gezeitenunterschiede. Im Hafen von Bristol in England beispielsweise beträgt die Schwankung des Ärmelkanals im Durchschnitt 12 m; in der Bucht von St. Malo in der französischen Bretagne sogar bis 14 m.
https://www.allgemeinbildung.ch/arb/arb=geo/q_Nordsee_05_Gezeiten.pdf

Ausnutzung der Tide im Gezeitenkraftwerk Rance   https://en.wikipedia.org/wiki/Rance_Tidal_Power_Station






1. Objekte und Beobachtungen bisheriger Versuche
 
1.0


draht-ziehen-02-001_g.jpg
Abb. 01-01-01:  Ziehrichtung bei einem Draht
aus kabel-eigenschaft.htm#kapitel-02-01
Abb. 02-01-02: Drahtziehen, schematisch
Ziehstein (grün) und Draht (gelb). Im Bereich der Verjüngung gibt es zusätzliche Reibung, die die Geschwindigkeit außen verringert. Nach dem Ziehen ist das Material am Rand stärker verformt als innen. Aus parallelen Ebenen unten werden oben solche mit parabelförmigen Querschnitten. Dort am Rand richten sie sich etwa wie die Schuppen auf einem Fisch aus. Dadurch läßt sie nachträglich die Ziehrichtung bestimmen. (FB)
20200311_180657-a_g.jpg
Abb. 01-01-02: Abziehen der Haut einer Weißwurst
Beim Einpressen der Wurstmasse haben sich die Haut und die Masse so strukturiert, daß es eine Vorzugsrichtung gibt.
(wie in Abb. 01-01 beim gezogenen Draht: Ziehrichtung, bei Pflanzen: Wachstumsrichtung)
Beginnt man nun das Abziehen bei dem Ende mit der größeren spürbaren Struktur, löst sich die Haut nahezu vollständig. Dagegen bleiben beim Start am anderen Ende häufig noch Teile der Wurstmasse an der Haut haften. (FB)
dscn4885-a_g.jpg
Abb. 01-01-03: Durch eine Düse gedrücktes Kupfer
aus  maxwell-zwei.htm#kapitel-02
Abb. 02-05: Aus 8 mm dicken Kupferblech gestanzte Stücke, sie sind an den Rändern stark verformt. (Abfallprodukt aus der Starkstromelektrik) (FB)
dscn4926_g.jpg
Abb. 01-01-04:
aus fransen.htm
Abb. 01-04: Samt, durch Kämmen lassen sich Strukturen schreiben. (FB)
img_9789-a_g.jpg
Abb. 01-01-05: Wachstumsrichtung beim Tannenzapfen
aus bewegte-materie.htm#kapitel-02-04
Abb. 02-04-03: Tannenzapfen, Unsymmetrie in Längsrichtung (FB)
dsco4625_g.jpg
Abb. 01-01-05a: Wespennest  (FB)
aus konische-koerper.htm
Abb. 01-04: Wespennest mit Wabenstruktur

Victor S. Grebennikov,   Cavity Structural Effect  (CSE)
The Cavity Structural Effect (CSE) was discovered in spring 1983 by chance by Viktor S. Grebennikov (1927-2001), entomologist and painter, when he moved his hand over multi cavernous bee nests and felt warmth emanating from them. He started to study the phenomena and found out that the cause of unusual sensations such as warm breezes, cold drafts and tingling in hands, were not heat or a biofield, but the size, shape, number, and the arrangement of cavities formed by any solid objects.
http://www.villesresearch.com/cavitystructures.html
imp_1576-a_g.jpg
Abb. 01-01-06: Strukturen bei einer Batterie
aus strom-sehen-009.htm#kapitel-09
Abb. 09-01: Aufzeichnungen der Beobachtungen von A.S. vom 1.4.2012
Plus- und Minuspol sind zu unterscheiden. Auf der Minus-Seite ist eine offene "Tulpe", auf der Plus-Seite eine Spirale, die sich gegen den Uhrzeigersinn dreht. (FB)
imp_1580-a_g.jpg
Abb. 01-01-07: Strukturen von zwei Batterien wechselwirken miteinander
aus   strom-sehen-009.htm#kapitel-09
Abb. 09-02: Aufzeichnungen der Beobachtungen von A.S.  vom 1.4.2012
zwei gleichnamige Batteriepole. Wenn sich bei Annäherung der beiden (+) Pole die "Spiralen" treffen, entsteht ein "Feuerrad", das bei Kontakt verschwindet. (FB)
imp_3523-a_g.jpg
Abb. 01-01-08: Zwei Gasflammen wechselwirken miteinander
aus  strom-sehen-009.htm#kapitel-09
Abb. 09-2a bis 2d: Zwei ähnliche Gasflammen werden einander genähert.
Wenn die Flammenspitzen sich berühren, wird ein Teil des brennenden Gases nach außen abgelenkt.
Bei günstigen Bedingungen (unteres Bild) entsteht ein Feuerrad. (FB)
imp_1578-a_g.jpg
Abb. 01-01-09:  Strukturen von zwei Batterien wechselwirken miteinander
aus  strom-sehen-009.htm#kapitel-09
Abb. 09-03: Aufzeichnungen der Beobachtungen von A.S.  vom 1.4.2012
Wechselwirkung der Batteriepole untereinander. (FB)
imp_4922_g.jpg
Abb. 01-01-10: Eine 12 Volt Batterie Typ A23 liegt auf dem Tisch und zeigt mit dem Pluspol nach rechts.
aus  kuehlwasser-achtzehn-08.htm#kapitel-08
Abb. 08-02: Links der Tisch mit der Batterie, der Pluspol zeigt nach rechts.
Die durch Spüren und Sehen gefundenen Strukturen sind mit farbigen Objekten markiert.
AS:  grüne Markierung (links)  und rote Markierung (bis nach rechts) sind sichtbare Strukturen.
       grün: sichtbarer Strahl
       gelb: spürbar für AS
Maße
gelbe Marken auf der Achse: 0,05 ;  0,6 ; 1,6 ; 2,75 ; 3,9 ; 5,3 m
Kabelschlaufen bzw.  Bleche: 0,4 ;   1,0 ;  2,1 ;  3,25; 4,55 m
Länge des grünen Maßstabs:  1,8 m
Länge des Trichters innen:     5,3 m
Länge des Trichters außen:     6,7 m
Breite der Öffnung :               3,5 m
Der äußere Rand des Trichters ist mit 1 Meter langen Rundhölzern gekennzeichnet.
 (FB)
dscn1082-a_g.jpg
Abb. 01-01-11:  Pflanze und Quarzrohr
aus  quarzrohr-angeregt.htm
Abb. 01-13: Ein Pflanzenstengel (Minze) regt das Quarzrohr an. Die Orientierung des Stengels entscheidet, ob die Strukturen wachsen oder schrumpfen. (FB)
imp_0603-a_g.jpg
Abb. 01-01-12: Stark verformte harte PE-Rohre. Die Ziehrichtung läßt sich spüren.
aus kabel-eigenschaft.htm#kapitel-02-05
Abb. 02-05-05: Präzise geformtes Kunststoffrohr aus PE. In dieser Anordnung (Resonanz) gibt es stark spürbare Effekte, insbesondere in Verbindung mit fließendem Wasser und magnetischen Wechselfeldern.
kuehlwasser.htm (FB)

imp_0513-a_g.jpg
Abb. 01-01-13:  Zwei Rohre aus unterschiedlichen Materialien und möglicherweise auch ungleichen Ziehrichtungen
aus  kabel-eigenschaft.htm#kapitel-02-05
Abb. 02-05-02: Messing- und Eisenzylinder ineinander. Spürbare Effekte lassen sich durch einen elektrischen Kurzschluß (hier mit Aluminiumfolie) unterbinden.  Ofensichtlich kommt es hier auf die Kontaktspannung zwischen den unterschiedlichen Elementen an.
  physik-neu-008.htm#kapitel-08  (FB
dscn4503_g.jpg
Abb. 01-01-14: konische Körper sind aktive Elemente
aus maxwell-zwei.htm#kapitel-02
Abb. 02-01: Dicht ineinander gesteckte Keramiktöpfe (FB)
dscn7287_g.jpg
Abb. 01-01-15: konische Körper sind aktive Elemente
aus  konische-koerper.htm#kapitel03-03
Abb. 03-03-05: Abdeckungen aus Edelstahl und Kupfer in Reihe, periodischer Abstand: 60 mm
Die Dreiecksflächen stehen etwa 15° schräg zu Grundfläche. (FB)
dscn1951-a_g.jpg
Abb. 01-01-16: Germanium-Einkristall, er ist sehr langsam aus einer Schmelze herausgezogen worden.
(Czochralski-Verfahren) https://de.wikipedia.org/wiki/Czochralski-Verfahren
Das Wachstum hat bei dem dünnen Teil begonnen.
aus  kuehlwasser-zwanzig-zwei.htm#kapitel-05
Abb. 05-02: Germanium-Einkristall  und Kupferstäbe. Beim Flachmaterial gibt es keine Kegelorbitale (FB)
dscn4917-a_g.jpg
Abb. 01-01-17: Germanium-Einkristall vor einer Fresnel-Linse von einem OverheadProjektor (fB)
imp_9639_g.jpg
Abb. 01-01-18: Geschliffener Rosenquarz, der Kristall ist von rechts nach links gewachsen.
aus  rosenquarz.htm#kapitel-04-01
Abb. 04-01-06: 5.1.2014, Strukturen um den Kristall herum (FB)
imp_7658_g.jpg
Abb. 01-01-19: Lichterscheinungen bei einem Quarzkristall, rot und blau 
aus   bbewegte-materie.htm#kapitel-02-01-03
Abb. 02-01-07: Leuchten der Mineralien im Dunkeln, "sichtbare" Strukturen bei einem Quarz-Kristall. Wiedergegeben nach der Beobachtung einer sensitiven Personen.
(Tafel 1, auf den Seiten 28, 34 und 89 beschrieben in /Scheminsky 1919/)
imp_3742_g.jpg
Abb. 01-01-20:
aus  bbewegte-materie.htm#kapitel-02-01-05
Abb. 02-01-01: "Ausströmungen von geschmiedeten Permanentmagneten.
Baron Karl Freiherr von Reichenbach 1867
Sichtbare Erscheinungen bei Magneten./Reichenbach

reichenbach-hufeisenmagnet-002-a_g.jpg
Abb. 01-01-21: rot und blau sind die von Reichenbach beschriebenen Farben.
aus  bbewegte-materie.htm#kapitel-02-01-05
Abb. 02-01-00: Mehrlagiger Hufeisenmagnet, geschmiedet, 19. Jahrhundert (FB)
dsco5098-b_g.jpg
Abb. 01-01-22: Stabmagnet (FB)
quarzrohr-angeregt-rhino-02-003_g.jpg
Abb. 01-01-23: Strukturen um ein Quarzrohr
aus quarzrohr-angeregt.htm
Abb.01-08: Schematisch
Es gibt mehrere Gruppen mit jeweils vier Zonen, die bei ausreichender Anregung bis an das Kugelorbital heranreichen. Dargestellt ist eine Gruppe mit vier unterschiedlichen Kissen.
Links unten in rot: Rohrachse (FB))
doppeltorus-doppelt-rotiert-02-schale-001_g.jpg
Abb. 01-01-24:
aus stromleiter-rotierend.htm#kapitel-03-03
Abb. 03-03-03: unsymmetrische Anordnung:
zwei Doppelorbitale  (rot / gelb)  und zwei Doppeltori (grün / blau)
Der Magnet rotiert CCW (von oben gesehen), Südpol oben.
Der obere Doppeltorus ist kleiner und der untere größer geworden. (FB)

dscn3157_g.jpg
Abb. 01-01-25:
aus  transmutator.htm#kapitel-05
Abb. 05-02: NiFe-Magnet und Edelstahlkapillare. Es gibt in Längsrichtung auf jeder Seite eine spürbare Struktur, die ohne zusätzliche Anregung auf der einen Seite etwa 14 cm und auf der anderen etwa 8 cm lang ist. (14:8 d.h. etwa Faktor 2)
Bei Anregung durch das fließende Wasser wachsen sie innerhalb von 4 Minuten auf 3 m bzw. 2,2 m an.   (FB)
dscn3158-a_g.jpg
Abb. 01-01-26:

aus  transmutator.htm#kapitel-05
Abb. 05-03: NiFe-Magnet neben Schlagader. Auch das Blut regt den Magneten an und vergrößert dessen spürbare Strukturen. (FB)





1.2 Die Wirkung von Wismut bei Magneten, Batterien und anderen aktiven Körpern

wismut.htm#kapitel-02


Streicht man über den Körper und auch die Pole von a) Magneten oder b) Batterien,
dann werden die spürbaren oder "sichtbaren" Strukturen entfernt, bzw. stark verkleinert.

Diese Strukturen kann man wieder hervorrufen, wenn man Magnet bzw. Batterie  "arbeiten" läßt:

Dazu
a) kontaktiert man kurzzeitig den Magneten mit einem Stück Eisen
b) schließt einen Widerstand an die Batterie an, so daß ein kleiner Strom fließt.
    Es reicht schon, beide Kontakte gleichzeitig mit angefeuchteten Fingern zu berühren.

c) bei anderen aktiven Körpern hilft u.a. auch das Berühren (Abreiben) mit den Händen

Durch das Streichen hat sich das Wismut "angereichert". Die spürbaren Strukturen sind angewachsen.
Klopft man ein so angereicherte Stück auf eine mittelharte Unterlage, dann "fällt " ein Teil der Anreicherung herunter und bleibt auf der Unterlage "liegen".




dsco2353_g.jpg
Abb. 01-02-01:
aus wismut.htm
Abb. 02: Barren und in Formen umgeschmolzene Wismut Stücke (FB)
dsco5499_g.jpg
Abb. 01-02-02:  Steinpyramide, mit Wismut "rasiert", spürbare Sturktur nur noch minimal. (FB)
aus wismut.htm

dsco5513-a_g.jpg
Abb. 01-02-03: Paprikaschote, mit Wismut "rasiert", spürbare Struktur ist nicht mehr zu finden. (FB)
dsco5517_g.jpg
Abb. 01-02-04: Wismut,  die Struktur reicht bis zum Bildrand (Plastikteil) (FB)
dsco5518_g.jpg
Abb. 01-02-05: Wismut, nach dem "Abschlagen" ist die Struktur nur noch sehr kurz (FB)




1.3 Einfluß der Temperatur auf aktive Körper

dsco4513-a_g.jpg
Abb. 01-03-01: elektrisch beheizte Kupferplatte mit Thermoelement, die spürbare Struktur erstreckt sich in Richtung des Zollstocks. 10.07.2019  (FB)

dsco5579_g.jpg
Abb. 01-03-02: Kupferplatte  50 mm x 30 mm x 4 mm,
außen hartgelötet ist ein Kupferrohr für Wasser/Luftkühlung, auf der Rückseite hart angelötet der Thermocoax-Heizdraht, die Nute auf der Vorderseite ist für das Thermocoax-Thermoelement.
Bei Heizung mit Gleichstrom  13,6 V 6 A Ladegerät -> 270°
 (FB)
temperatur-aktive-koerper-diag01-001.jpg
Abb. 01-03-03: Die Länge der Struktur wächst bei steigender Temperatur mit etwa 1 cm / °.
                   (Keulenorbital? aus Abb. 01-01-24)   (FB)
dsco4601-a_g.jpg
Abb. 01-03-04: Kupferzylinder 471 g, Infrarot-Thermometer, Gasbrenner und Thermoelement mit Anzeigegerät. 14.07.2019
Die Achse des Zylinders ist horizontal ausgerichtet. Die zu untersuchende spürbare Struktur dehnt sich in Richtung dieser Achse aus. Es ist ein Keulenorbital wie in  Abb. 01-01-24. (FB)
dsco4602-a_g.jpg
Abb. 01-03-05: Im Zylinder ist eine kleine Bohrung, in der das Thermoelement steckt.
(FB)
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Abb. 01-03-06: Die "Strahlung" dieser Struktur  dringt auch durch diesen Granitklotz hindurch.
Auf der Rückseite ist sie dann aufgefächert in einen äußeren und einen inneren Teil.
etwa so wie in Abb. 01-01-24 der obere gelbe und rote Teil ?
20.07.2019
Ändert man den Auftreffwinkel des Bündels, so folgt auch der durchgehende "Strahl" bzw. die Struktur.
 (FB)


Ähnliches Verhalten bei Sonnenlicht

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Abb. 01-03-07: im Mittelpunkt vom Meßkreis mit Radius 3,5 m stand der Granitklotz.
Mit einem Spiegel wurde ein Bündel vom Sonnenlicht auf den Klotz gelenkt in Richtung Osten. (im Diagramm rechts).  Es gibt drei Bündel: Mitte und jeweils links und rechts davon bei rund 20°
 20.07.2019 (FB)
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Abb. 01-03-08: Gleiches Verhalten gibt es bei der dicken Aluminiumscheibe mit 1161 g.
 20.07.2019 (FB)

Die Winkel für die Aufspaltung hänge beim Granitklotz von der Breite des Objektes ab.
Der Quader hat drei unterschiedliche Flächen.
Trifft das Lichtbündel auf die breite Seite: große Aufspaltung, mittlere Seite: mittlere Aufspaltung und bei der schmalsten Seite: kleine Aufspaltung. - >>  Kantenstrahlung ?










2. Einfache Versuchsobjekte für jederman, Obst und Gemüse


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Abb. 02-01:  aus Seite 15   wbm-2016-teil02-high.pdf
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Abb. 02-02: aus Seite 15   wbm-2016-teil02-high.pdf
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Abb. 02-03: Grüne Gurke, die Blütenseite ist links (FB)
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Abb. 02-04: Zwei Bananen, beide Blütenseiten gegenüber, aus diesen Enden "strömt" etwas heraus. Es gibt dort Wirbel. (FB)
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Abb. 02-05: zwei Bananen, parallel, nach unten "strömt" etwas heraus, von rechts wird am Stengel etwas "angesaugt". (FB)
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Abb. 02-06:  zweit Lauchstangen, parallel, links "strömt" etwas heraus, rechts an der Wurzel wird etwas "angesaugt". (FB)
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Abb. 02-07: Die Wurzelenden sind entgegengesetzt, an beiden Enden wird etwas "angesaugt". (FB)
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Abb. 02-08: Chicorée,  Spitzen gegeneinander, aus beiden Spitzen "strömt" etwas heraus.
Es gibt Wirbel. (FB)
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Abb. 02-09: Chicorée, Wurzeln gegeneinander, an beiden Enden wird etwas "angesaugt". (FB)
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Abb. 02-10: zwei Bananenstücke, gleiche Ausrichtung. Im Zwischenbereich ist es vergleichsweise "ruhig". vom rechten Stück "strömt" etwas heraus und wird vom linken Stück "angesaugt".  (FB)
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Abb. 02-11: zwei Bananenstücke, die Blütenseiten entgegengesetzt, in der Bildmitte "strömt" aus beiden etwas heraus, es gibt Wirbel (FB)
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Abb. 02-12: zwei Bananenstücke, die Stengelseiten entgegengesetzt, in der Bildmitte "saugen" beide En etwas ab. (FB)
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Abb. 02-13: zwei Bananenstücke, Stengelseite und Blütenseite nebeneinander
das was vom rechten Stück oben "herauskommt", wird vom linken Stück oben "angesaugt". (FB)
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Abb. 02-14:  Bananenstück und Spiegelbild der Rückseite.
beim Spiegelbild wird "angesaugt", bei der Vorderseite "kommt etwas heraus".  (FB)
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Abb. 02-15: Schoten eines Gründüngers (FB)




3. Erweiterte Experimente, oszillierende Bewegung
 

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Abb. 03-01:
aus   bewegte-materie-oszillierend.htm#kapitel-08-02
Abb. 08-02-02: zylindrischer Gipsklotz, 687g (FB)
dsco4260_g.jpg
Abb. 03-02:
aus   bewegte-materie-oszillierend.htm#kapitel-08-02
Abb. 08-02-07: Kohlrabi, Spitze (Wachstumsrichtung) nach oben (FB)

dsco4261_g.jpg
Abb. 03-03:
aus   bewegte-materie-oszillierend.htm#kapitel-08-02
Abb. 08-02-08: Kohlrabi, Wachstumsrichtun nach unten (FB)

dsco4263_g.jpg
Abb. 03-04:
aus  bewegte-materie-oszillierend.htm#kapitel-08-02
Abb. 08-02-10: Zwei große Monozellen, Pluspol oben (FB)
dsco4264_g.jpg
Abb. 03-04a:
aus   bewegte-materie-oszillierend.htm#kapitel-08-02
Abb. 08-02-11: Zwei große Monozellen, Pluspol nach unten (FB)
dsco4257_g.jpg
Abb. 03-05:  Messingzylinder, Schrift (Ziehrichtung) nach oben
aus  bewegte-materie-oszillierend.htm#kapitel-08-02
Abb. 08-02-04: Messingzylinder 961g (FB)
dsco4258_g.jpg
Abb. 03-06:  zwei  Messingzylinder, Schrift (Ziehrichtung) nach oben
aus  bewegte-materie-oszillierend.htm#kapitel-08-02
Abb. 08-02-05: Zwei Messeinzylinder übereinander 961g und 778g in gleicher Ziehrichtung. (FB)
dsco4259_g.jpg
Abb. 03-07: Messingzylinder, Schrift (Ziehrichtung) entgegengesetzt
aus  bewegte-materie-oszillierend.htm#kapitel-08-02
Abb. 08-02-06: Zwei Messeinzylinder übereinander 961g und 778g in unterschiedlicher Ziehrichtung. (FB)
dsco4296_g.jpg
Abb. 03-08:  Bewegung innerhalb des Magnetfeldes einer Helmholtzspule
Das Feld ist extrem klein, es fließt ein Strom von einigen picoAmpere.
aus   bewegte-materie-oszillierend.htm#kapitel-08-04
Abb. 08-04-05: Messingzylinder 961g, breiter hölzerner Verfahrtisch (FB)








4. Anregung durch oszillierende Bewegung


bewegte-materie-oszillierend-2019-06-12-diag16-001.jpg
Abb. 04-01:
aus  bewegte-materie-oszillierend.htm#kapitel-11
Abb. 11-04: Anregung in Ost-West-Richtung.
Die beobachtete Struktur hat einen Öffnungswinkel von mehr als 90° (rotes Dreieck).
Gezeichnet ist jeweils die zugehörige Sehne am Kreis. Bei jedem Hub verändert sie ihre Richtung. Das Dreieck zeigt schematisch die Situation nach dem ersten Hub an.
Situation bei Strom von 0 pA durch die Helmholtz-Spule. Die Rotation ist CW. (FB)
bewegte-materie-oszillierend-2019-06-12-diag16c-001.jpg
Abb. 04-02:
aus  bewegte-materie-oszillierend.htm#kapitel-11
Abb. 11-06b: Anregung in Nord-Süd-Richtung,   Wiederholung der Messung am 28.6.2019
Strom 0 pA,  zum Vergleich mit Abb. 11-04 , auch hier ist die Rotation CW,    
Struktur oberhalb des "Äquators", der Halbebene durch den Probekörper (FB)
bewegte-materie-oszillierend-2019-06-12-diag16d-001.jpg
Abb. 04-03:
aus  bewegte-materie-oszillierend.htm#kapitel-11
Abb. 11-06c: Anregung in Nord-Süd-Richtung,   Wiederholung der Messung am 28.6.2019
Strom 0 pA.
Struktur unterhalb des "Äquators". Sie verhält sich spiegelbildlich zu der Struktur oberhalb davon.
Die Rotation ist nun CCW    zum Vergleich mit Abb. 11-06b (FB)
bewegte-materie-oszillierend-2019-06-12-diag16e-001.jpg
Abb. 04-04:
aus  bewegte-materie-oszillierend.htm#kapitel-11
Abb. 11-06e: Die Struktur rotiert nicht, wenn die Bewegung in einer Zwischenhimmelsrichtung erfolgt:   NordWest-SüdOst oder  SüdWest- NordOst (FB)
bewegte-materie-oszillierend-2019-06-12-diag16f-001.jpg
Abb. 04-05:
aus  bewegte-materie-oszillierend.htm#kapitel-11
Abb. 11-06f: Die Himmelsrichtung der Bewegung hat Einfluß auf die Richtung der Rotation der Strukturen.
  • Bei Bewegung in Nord-Süd-Richtung ist die Rotation oberhalb der Äquatorebene CW, unterhalb CCW oder umgekehrt.
  • Dabei spielt die Materialeigenschaft eine Rolle.
  • In den Zwischenhimmelsrichtungen verschwindet die Rotation und wechselt ihr Vorzeichen bei Bewegung in Ost-West-Richtung.
  • Einen zusätzlichen Einfluß hat ein sehr kleiner Strom durch die Helmholtz-Spule. Positiver Strom erzeugt eine zusätzliche Rotation in Richtung CW und negativer in Richtung CCW.
  • Das Richtungen im Diagramm gelten für den Messingzylinder 961g, wenn die Schrift nach oben zeigt. Zeigt sie nach unten, dann wechselt auch die Richtung der Rotation. (FB)



mit Magnetfeld


bewegte-materie-oszillierend-2019-06-12-diag15-001.jpg
Abb. 04-06:
aus  bewegte-materie-oszillierend.htm#kapitel-11
Abb. 11-05: Anregung in Ost-West-Richtung.
Bei 1000 pA Strom bleibt die Rotation CW, aber die Schritte pro Hub sind größer geworden. (FB)
bewegte-materie-oszillierend-2019-06-12-diag14-001.jpg
Abb. 04-07:
aus  bewegte-materie-oszillierend.htm#kapitel-11
Abb. 11-06: Anregung in Ost-West-Richtung.
Bei -3000 pA ist die Rotation in umgekehrter Richtung, CCW. Die Schrittweite hat stark zugenommen.
Je größer der Spulenstrom umso stärker ist die Winkeländerung pro Hub.
Das Vorzeichen des Stromes gibt die Richtung für die Winkeländerung vor.
 (FB)
bewegte-materie-oszillierend-2019-06-12-diag03-001.jpg
Abb. 04-08:
aus   bewegte-materie-oszillierend.htm#kapitel-11
Abb. 11-03:
Wiederholung von Abb. 11-01 mit besseren Geräten.
Messingzylinder 961g  Ausrichtung der Bewegung West-Ost.
Hin- und Herbewegung mit 0,3 U/Minute, (etwa 90° an der Kurbel) Fahrweg des Pleuels und der Probe ca. 55 mm.
Die Richtung der Mitte des Öffnungswinkels wandert bei jedem Hub entweder CCW oder CW weg vom Ausgangswinkel. Über einen extrem kleinen Gleichstrom in den Helmholtz-Spulen lassen sich Stärke und Vorzeichung der Winkeländerung beeinflussen. 
Strom in pA, Strom mit positivem Vorzeichen bewirkt eine Drehung CW, mit negativem CCW.
Fließt kein Strom gibt es eine schwache Drehung CCW.

Mit  -670 pA läßt sich die "natürliche" Rotation kompensieren. Dann bleibt die Struktur bei jedem Hub ortsfest.

Im Vergleich zum  Erdmagnetfeld von 40 µT ist das durch die Spule bei 3000 pA zusätzlich erzeugte Feld etwa um den Faktor von 400 Millionen  schwächer!

(FB)


Mechanisches Modell  (Versuch zur Deutung)

Beobachtung bei den spürbaren Strukturen:

  • Bei jedem Hub dreht sich die Ausrichtung der Struktur um einen festen Betrag weiter (je nach Material positiv oder negativ).
  • Mit einem zusätzlichen Magnetfeld läßt sich die Schrittweite der Drehung bei jedem Hub vergrößern bzw. auch umkehren.
  • Bei passendem Feld läßt sich so eine anfängliche Drehung kompensieren. Die Struktur verschiebt sich nicht bei jedem Hub.

Im Inneren wird eine eiförmige Struktur (graue Ellipse) periodisch hin- und her bewegt.
Außen gibt es eine andere Struktur mit gekoppelten rotierenden Teilen auf einem gemeinsamen Träger (jeweils zwei Zahnräder, rot, blau  gelb und grün). Diese Zahnräder sollen sich ständig drehen.
Wenn das eine Zahnrad CW dreht, dann hat das andere die umgekehrte Richtung CCW.
Wird beim Verschieben der inneren Struktur eines der Zahnräder kurzzeitig berührt, dann wird das Zahnradpaar und damit der Träger seitlich um ein Stück verschoben und zwar jedesmal etwa um das gleichen Betrag.
Die Richtung der Verschiebung hängt von der Schiefstellung der grauen Ellipse ab.
Für das Zahnradpaar auf der Gegenseite (unten im Bild) gibt es bei der Rückbewegung die gleiche Verschiebung.
Bei der linken Skizze erfolgt die Verschiebung CW, bei der rechten CCW.
In der mittleren Skizze berühren beide Zahnräder die Ellipse, die Wirkung kompensiert sich und es gibt keine Verschiebung.

Dieses Modell hat die vorgenannten Eigenschaften nur dann, wenn die Verschiebung im Vergleich zum Durchmesser der Zahnräder klein ist.
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zweite Abbildung:

Wird das System mit den Zahnrädern auf dem Träger um einen Zahnraddurchmesser verdreht, dann läßt sich die Wirkung umkehren.
 

bewegte-materie-oszillierend-grafik-zahnr03-002_g.jpg
Abb. 04-09: Zwei Zahnradpaare sind auf einem gemeinsamen ringförmigen Träger befestigt, der um eine ortsfeste Achse unterhalb des elliptischen Körpers rotieren kann.
Die Zahnradpaare sollen dauernd mit der durch Pfeile angedeuteten Drehrichtung rotieren.
Der innere elliptische Körper wird periodisch nach oben und nach unten bewegt.
Im mittleren Bild ist der Körper parallel zur Bewegungsrichtung und bei den beiden äußeren Bildern schrägt dazu ausgerichtet.
Daher berührt er bei der Aufwärtsbewegung links das rote und rechts das blaue Zahnrad und bei der Abwärtsbewegung das gelbe bzw. das grüne. Im mittleren Bild berührt er beide.
Während der Berührung wird durch die Rotation der Zahlräder auf den Träger ein Drehmoment ausgeübt, so daß er zusammen mit den Zahnradgruppen um seine Achse rotiert: links CW, rechts CCW und in der Mitte keine Rotation, weil die Zahnräder entgegengesetzt drehen.
Die Berührung soll jeweils nur kurzzeitig sein, so daß nur eine sehr kleine Drehung des Trägers daraus erfolgt.  (FB)
bewegte-materie-oszillierend-grafik-zahnr03a-002_g.jpg
Abb. 01-10: Verdrehung des Trägers mit den Zahnrädern - jeweils etwa um einen halben Zahnraddurchmesser, jeweils nach links bzw. nach rechts.
Die Wirkung ist dann umgekehrt zur der in der vorherigen Abbildung, wenn der elliptische Körper parallel zur Bewegung ausgerichtet ist.
Damit ließe sich eine Schiefstellung des Körpers kompensieren.
 (FB)







5. Rotierende Strömungen
5.1 Luftstrom und elektrisches Drehfeld

imp_8823_g.jpg
Abb. 05-01-01:

aus  eenergiesparlampe-gewendelt.htm#06-02-01
Abb. 06-02-05: Um die Geometrie der Strukturen untersuchen zu können, liegt hier auf dem Bock ein kleinerer Ventilator 40 x 40 mm² ebenfalls mit 4,5 Volt anstatt 12 Volt betrieben. (FB)
spuerbare-strukturen-goslar-efzn-ventilator-001.jpg
Abb. 05-01-02:
aus  eenergiesparlampe-gewendelt.htm#06-02-01
Abb. 06-02-06:

Es wehte ein leichter Wind von Westen auf dem Parkplatz. Einige Ecken waren windgeschützt.
Zunächst hat der Autor die Zentralachse (gelb) protokolliert. Anschließend ist er auf der rechten Seite der Zentralachse gegangen  und hat die davon abgehenden Strukturen
1-lila, 2-grün, 3-blau, 4-organge 5-rosa verfolgt. 
Anschließend wiederholte sich die Suche dann auf der linken Seite.

Es besteht die Vermutung, daß sich die Strukturen wie bei Magnetfeldlinien als geschlossene Linien vom Anfang bis zum Ende der "Quelle" fortsetzen.
GPS-Daten spuerbare-strukturen-goslar-efzn-ventilator.gdb      
und Luftbild  spuerbare-strukturen-goslar-efzn-ventilator.kmz

  zum Vergleich die Beobachtungen mit der Kaltkathodenlampe (FB)
dscn1448-a_g.jpg
Abb. 05-01-03: rotierendes elektrisches Feld in einem Quadrupol-Kondensator
aus quadrupol-kondensator.htm
Abb. 01-03: zusätzliche Anregung mit Laserpointer, er scheint zwischen den Alu-Platten hindurch. (FB)
quadrupol-kondensator-strukturen-diag-5-001.jpg
Abb. 05-01-04:
aus quadrupol-kondensator.htm
Abb 02-05:   Daten aus quadrupol-kondensator-strukturen.xls
Um die Längsachse des Kondensators bilden sich im Laufe der Zeit Doppeltori aus, die sich in Richtung der Mittenebene bewegen. Es gibt "Straßen", auf denen sich die Tori ausbreiten. Zunächst werden nur die inneren besetzt, später auch die äußeren.
Der "Mittelstrahl" wächst mit der Zeit an. Seine Spitze ist Ausgangspunkt von neuen Tori?????
Ein weiterer Doppeltorus befindet sich in der Mittenebene. (s.o.)
Möglicherweise nimmt dieser die ankommenden Tori in sich auf. (FB)



5.2 Ventilator

ventilator-stroemung-03-001.jpg
Abb. 05-02-01:  Strömung bei einem kurzgeschlossenen Ventilator, angesaugt wird unten, ausgeblasen nach oben.  Der Strom nach oben ist zunächst parallel, bevor er sich zur Seite zerteilt. Unten wird hauptsächlich von der Seite eingeströmt.
Farbbild aus  https://de.wikipedia.org/wiki/Ventilator#/media/Datei:Ducted_fan_principle.png,
Linien ergänzt (FB)
dsco5505_g.jpg
Abb. 05-02-02: Staubsaugerrohr und Holzbrett mit Geburtstagskerzen (nach dem Experiment) FB
dsco5502-0352-001.jpg
Abb. 05-02-03: Beginn, Video: 3,52 s
Die Kerzen brennen seit etwa einer Minute, der Staubsauger ist noch nicht eingeschaltet
Nummer der Kerze von links nach rechts:  1 2 3 4 5 6 7 (FB)
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Abb. 05-02-04: Video 4.49 s
Der Staubsauger ist gerade eingeschaltet. Seine Drehzahl steigt langsam an, bei der Kerze 3 ist die größte Geschwindigkeit, danach kommt 4 und 5 (FB)
dsco5502-0452-001.jpg
Abb. 05-02-05: Video 4.52 s
Bei 3, 4 und 5 ist der größte Sog (FB)
dsco5502-0461-001.jpg
Abb. 05-02-06: Video 4.61 s
Die Drehzahl und der Sog sind weiter angestiegen. Nun haben auch 1,2 und 6,7 lange Flammen.
Die von 3,4,5 sind schlanker geworden, der Sog dort ist sehr stark. (FB)
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Abb. 05-02-07: Video 4.80 s
Bei noch stärkerem Sog brennen 2 bis 5 nur noch sehr schwach. (FB)
dsco5502-0499-001.jpg
Abb. 05-02-08:Video 4.99 s
2 bis 5 sind fast erloschen (FB)
dsco5504-2964-001.jpg
Abb. 05-02-09: Das Holzbrett ist weiter nach rechts verschoben. Auch dort gibt es eine Strömung in Richtung zur Ansaugöffnung hin. (FB)





Literatur:  b-literatur.htm

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