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Beobachtungen:

Stress durch LED-Beleuchtung


Neue Beleuchtungstechnik beispielsweise Energiesparlampen oder LED-Lichtquellen sollen die alten Glühlampen ersetzen, weil sie nicht so viel Energie für die Erzeugung des Lichtes verbrauchen. Die Techniken bringen tatsächlich einen Vorteil, was die Einsparung von Energie für das Licht betrifft. Allerdings tragen sie nicht zur Erwärmung der Wohnräume bei, wie das die Glühlampen getan haben.
 
Aber! Welche Nachteile sind mit der neuen Technik verbunden?
Wie bei Arzneimitteln, die gut wirken, sollte man sich auch bei  Energiesparlampen oder LEDs über mögliche Risiken oder Nebenwirkungen informieren.   "Fragen Sie ihren Arzt oder Apotheker!"

Einerseits wird über einfache Dinge wie die Lichtfarben oder das flackernde Licht diskutiert - beides könnte das Wohlbefinden stören -, andererseits gibt es aber ernstzunehmende Argumente, die neue Beleuchtung nicht überall einzusetzen.
Denn beide Techniken können körperlichen Stress auslösen.
Bei der Energiesparlampe sind es mehrere Faktoren, die dafür verantwortlich sind.  energiesparlampe.htm

Auch bei LEDs gibt es erheblichen Nebenwirkungen, wenn man sich in unmittelbarer Nähe dauerhaft aufhalten will.

Der Leser möge einmal in die Lichtabteilung eines Baumarktes gehen und dabei darauf achten (spüren), wie er sich fühlt, wenn er sich den Leuchtmitteln nähert und einen Abstand von etwa 15  bis 5 Metern unterschreitet.

Auch ein Besuch in einem Technikmarkt mit vielen Videobildschirmen mit LED-Hintergrundbeleuchtung ist für die Beurteilung der spürbaren Eigenschaften von LEDs gut geeignet. Hier könnte der testende Besucher bis etwa 5 Metern Entfernung von den Geräten etwas bemerken.
Doch selbst wenn man den Einfluß der LEDs nicht bewußt mitgekommt, kann diese neue Technik unbemerkt im Unterbewußtsein Spuren von Stress hinterlassen.

Die Folgen könnten ähnlich zeitverzögert auftreten und zwar wie bei so vielen heute als Umweltgift bekannten Wirkstoffen erst nach einigen Jahren (DDT, Formaldehyd, Holzschutzmittel, Asbest etc.).

Die Antwort "Ich merke nichts" hat in diesen Fällen nicht weitergeholfen. Viele Betroffene sind heute krank, obwohl sie zunächst nichts bemerkt haben.

Zusammenfassung:   lampen.htm



1. Mehrere Hinweise auf eine Wirkung

2. Theorie und einige Experimente

3. Verantwortung, mögliche Konsequenzen

4. einige Testmöglichkeiten

5. Neue Beleuchtung in den Autobahntunneln der A71  von der A38 bei Sangerhausen

6. Die spürbare Qualität von Wasser ändert sich bei direkter Bestrahlung durch LEDs

7. Reichweite, Durchstrahlung, Anregung

8. Auch die Rückseite "strahlt", Torsionsfelder

9. Abhilfe-1, Versuche

10. Objektive Testverfahren, Zellkulturen

11. Phantom-Effekt

12. Abhilfe-2




1. Mehrere Hinweise auf eine Wirkung

        Auszug aus lichtquellen.htm
Einige der Lichtquellen können körperlichen Streß verursachen, der langfristig gesundheitliche Folgen nach sich ziehen kann. Dies bezieht sich nicht nur auf die Wahl des Lichtspektrums, sondern auch auf bisher wenig beachtete Strahlung, die von den Lichtquellen ausgeht.
Insbesondere ist bei den LEDs Vorsicht geboten.



1. Motten meiden LED-Beleuchtung
Ein Hersteller von LED-Straßenlaternen in Norddeutschland berichtete stolz in einem Internet-Video-Auftritt, daß bei seinen Lampen sehr viel weniger Insekten zu finden seien:
Testversuch mit Beleuchtung bei Anlagen von Gefängnissen:
"Der Lichtpuls der LED schreckt Insekten ab.....Größere Motten lösen keinen Alarm mehr aus."   
              http://www.youtube.com/watch?v=RQRJj_SOCB8        ab Zeitmarke 1:30
Der kritische Leser kann sich die Ursache selber vorstellen. Wo wir als Menschen noch darüber zweifeln, ob ein Lichtkörper uns Streß verursachen könnte, bleiben die Insekten einfach fern. Ihr Instinkt kennt eine natürliche Fluchtreaktion. 


2. LED-Licht zur Konservierung von Lebensmitteln
Licht kann nicht nur lebensfördernd sondern auch lebensfeindlich sein. Es kommt auf die Intensität und die Wellenlänge an.
Mit UV-Licht läßt sich bei der Trinkwasseraufbereitung die Zahl der Keime verringern. UV-Licht im Sonnenspektrum kann zu Verbrennungen der Haut (Sonnenbrand) führen.
Mittlerweile gibt es auch kleine UV-Geräte mit LED, mit denen sich die Haltbarkeit von rohem Fleisch ohne Kühlschrank auf bis zu 10 Tage verlängern läßt.          http://www.aversnpk.ru/products_de/avers-freshguard/

"

Vergleichende Tabelle der Haltbarkeitsfrist von Lebensmitteln


Lebensmittel Im Kühlschrank Ohne Kühlschrank
  Herkömmlich Mit Gerät Herkömmlich Mit Gerät
Rohfleisch 3 16 1 10
Kochfleisch 3 20 1 12
Kochwurst 5 30 1 15
Rohfisch 2-3 15 1 10
Kochfisch 3 20 1 12
Milch (roh) 2 15 1 10
Käse 10 60 2-3 40
Brot 3 15 1-2 12
Obst 3 15 5 20
Gemüse 2 10 1 20
Grünzeug 3-5 10 2 17
"



3. LED als Stressfaktor
Ein Umweltmediziner aus Nürnberg (Dr. LB) hat eine Patientin, die seit langer Zeit unter heftigen allergischen Reaktionen leidet.
Er lud den Autor (FB) und die Patientin (Frau XX) zu einem Kennenlernen in seine Praxis ein. Als Beobachter war GE mitgereist.
Bei Frau XX äußern sich Stress oder allergische Reaktion dadurch, daß ihr die Stimme spontan wegbleibt. (Die Schilddrüse schwillt an.)

FB schlug ein spontanes Experiment vor. Er bat LB um eine LED-Taschenlampe und einige Blatt dickeres Papier.

Zum Test hielt FB die LED-Lampe, sie hatte die Größe eines Kugelschreiber, etwa in einem Abstand von 1,5 Metern so, daß der Lichtstrahl die Testperson nicht traf, sondern senkrecht zu ihrer Blickrichtung zeigte.
Dann verdeckte er die Lichtöffnung mit einigen Blatt Papier.
FB: "Frau XX, da kommt doch nun kein Licht heraus?"  XX: "Nein, es kommt nichts heraus"
FB: schwenkt die Strahlrichtung der Lampe etwa um 45° in Richtung zu Frau XX. Die Lichtöffnung ist immer noch verdeckt.
FB: " und wie ist es jetzt?" XX:  "Nein , es kommt nichts heraus."
FB: richtet die Achse der Lampe in Richtung auf die Testperson. Die Lichtöffnung bleibt verdeckt.
FB"  und jetzt"  XX: mit ganz schwacher Stimme: "mir bleibt die Stimme weg".

Dieser Test war spontan, das Ergebnis war überraschend: LEDs können Stress auslösen!

led-lampe-person-00-001-a_m.jpg led-lampe-person-00-003_m.jpg
Abb. 01-01: Der Lichtstrahl ist mit lichtundurchlässigem Karton abgedeckt.

Anders als in dieser Skizze war der Karton sehr viel dichter an der Lampe dran und berührte sie.  (FB)
Abb. 01-02: Testschritt 1:
Die Achse der Taschenlampe ist 90 Grad zur Person ausgerichtet. (FB)
led-lampe-person-00-003_m.jpg led-lampe-person-00-006_m.jpg
Abb. 01-03: Testschritt 2:
etwa 45 Grad zur Person (FB)
Abb. 01-04: Testschritt 3:
auf die Person gerichtet. (FB)


4. neuer Fernseher
Oktober 2013: Ein Kollege berichtet, daß er nicht mehr so lange Fernsehen kann wie früher.
Frage: "Hast Du einen neuen Fernseher?"   Antwort: "Ja, so einen ganz großen schönen Neuen."



5. neuer Rechner
05.02.2014, Telefonanruf:  "Ich habe mir einen neuen Bildschirm gekauft. Mit dem habe ich Augenprobleme und etwas Kopfschmerzen. Was kann ich dagegen tun?
Ich habe versucht, noch einen LCD-Monitor zu bekommen, aber die gibt es nicht mehr,  jetzt nur noch welche mit LED Hintergrundbeleuchtung."
 

6. Neue Strassenbeleuchtung
Beim Durchfahren von einer etwa zwei Kilometer langen Strecke mit dem Auto im Ort Altenau (Harz) konnte der Autor die Wirkung der neuen LED-Beleuchtung testen. Der direkte Stress war beim Fahren stark zu spüren und ließ erst 20 Meter hinter der letzten Laterne nach. Jedoch bis zu zwei Stunden danach war die Anregung als Rötung der Haut im Gesicht noch zu erkennen.


7. Kommentar eines Lastwagenfahrers
"Wenn ich hinter einem PKW herfahre, der LED-Rückleuchten hat, halte ich großen Abstand, weil es mich nervt.
Da ich den PKW in der Regel nicht überholen kann, bleibt mir oft nur die einzige Möglichkeit, kurz in die nächste Ausweichstelle oder auf einen Parkplatz zu fahren, um so einen größeren Abstand zu diesem PKW zu bekommen."    A.S.  
LEDs als Abstandshalter??
 

8. Kommentar einer Autofahrerin
"Wenn ich hinter einem PKW mit LED-Rückleuchten herfahre, bekomme ich Probleme mit den Augen.
Um dem auszuweichen, halte ich grossen Abstand, oder lasse ein anderes Fahrzeug zwischen mir und diesem fahren oder ich versuche, das LED-Fahrzeug zu überholen".  B.B.
LEDs als Abstandshalter??


9. Flughafen Nürnberg
Oktober 2013 wartete eine Reisegruppe auf den Abflug in Richtung Balearen. Es war noch über eine Stunde Zeit.
Man saß auf den in Reihen aufgestellten Bänken. Darüber erleuchteten sehr helle LED-Scheinwerfer die Halle. Nach etwa zehn Minuten stand einer der Passagiere auf und setzte sich im Bereich der Fenster hin, wo keine LED-Lampen waren mit den Worten: "Ich halte das hier nicht aus, die LEDs da oben sind für mich Stress."


10. Weihnachtsbaumbeleuchtung
"Letztes Weihnachten (2012) hatte ich mir eine LED-Beleuchtung für den Baum gekauft. Die hat nur ganz kurze Zeit geleuchtet. Dann habe ich sie wieder ausgebaut. Das Licht gefällt mir überhaupt nicht, ich fühle mich dabei nicht wohl." (Optikerin aus Goslar)


11. Konzertsaal
Das Semesterabschlußkonzert fand im Februar 2014 in der Aula der TU-Clausthal und zwar im großen Saal statt.
Kurz vor Beginn bemerkte ein Konzertbesucher, der sich etwa zehn Minuten vorher in die hintere Reihe gesetzt hatte,
daß er sich von den kleinen LED-Strahlern gestresst fühlte, die etwas sechs Meter über den Zuhörern als Raster von Vierecken angebracht waren.
Er suchte sich einen Platz auf der seitlichen Empore und konnte das Konzert in Ruhe genießen. Dort gab es keine LED-Beleuchtung über den Köpfen der Zuhörer.


12. Fledermäuse
"Seit in unserer Straße LED-Lampen aufgestellt ist, sieht man kaum noch Fledermäuse.
Offensichtlich bleiben die Insekten (oder die Fledermäuse?) weg."  (Frau Sch. aus C.)


13. OLED statt LED
"Ich habe mittlerweile mein LED handy gegen ein OLED ausgetauscht, was super ist, ein Unterschied wie Tag und Nacht (im Flugzeugmodus)."


14. Museum für Medizintechnik
In Erlangen gibt es seit 2014 ein Museum für Medizintechnik.
Neben hervorragenden Exponaten findet der Besucher auch Multimedia-Installationen mit stationären und tragbaren Geräten.
Von der Decke herab beleuchten LED-Scheinwerfer die Exponate. Auch gibt es mehrere großflächige LED-Bildschirme, die an den Wänden hängen.
Die inhaltlich sehr gut gestaltete Präsentation hätte eigentlich zum längeren Verweilen eingeladen.
Jedoch löste die LED-Technik beim Verfasser extrem starken Stress aus, so daß er schon nach wenigen Minuten die Räume fluchtartig verließ.

Bei einem zweiten Besuch konnte ein großer "Störer" ausfindig gemacht werden: ein Computer-Tomograph für Gehirn-Untersuchung. Offensichtlich gehen Teile dieses CTs mit zwei LED-Scheinwerfern darüber in Wechselwirkung. Nach Abschalten der LED-Beleuchtung waren die mehrere Quadratmeter großen extrem stark spürbaren Zonen um das Gerät herum verschwunden, sie kamen nach Einschalten jedoch wieder. Die vier Zonen hatten von oben gesehen etwa die Form von Schmetterlingsflügeln.
Möglicherweise regen die gerichteten LED-Lampen den Hohlkörper aus Kunststoff, die darin enthaltene Elektromotore und die Röntgenröhren oder noch andere Bauelemente an.

Abhilfe könnte sein: Andere Ausrichtung der Scheinwerfer, damit sie das Gehäuse nicht direkt treffen.
 
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Abb. 01-05: Ein Computer-Tomograph (CT) besitzt ein zylindrischen Kunststoffgehäuse. Im Innenraum sind Röntgenröhren und Detektoren so angebracht, daß sie um das zu untersuchende Objekt in der Öffnung in der Mitte rotieren können. Das Gehäuse wird von zwei LED-Scheinwerfern angeleuchtet. (FB)
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Abb. 01-06: Die beiden Scheinwerfer beleuchten das Gehäuse.
Der Hohlraum wird durch die Anregung zu einem "Torsionsfeldgenerator".
Die Erfahrung zeigt, daß die spürbaren Zonen mit der Zeit anwachsen. (FB)
kugel-laser-rotierend-01-004.jpg
Abb. 01-07: Bei Experimenten mit anderen Hohlkörpern konnten spürbare Effekte nachgewiesen werden, die davon abhängen, wie weit der Strahl von der Rotationsachse entfernt auf das Objekt auftrifft.

      aus bbewegte-materie.htm#kapitel-06-01b  
        Abb. 06-01b-20: Der Laserstrahl trifft nahezu tangential auf die Kugel und erzeugt
        eine "Rotation" (cw) der spürbaren Materie. Torsionsfelder? (FB)
 


Melatonin, Seratonin
http://www.3sat.de/mediathek/index.php?mode=play&obj=53840

3-Sat  23.9.2015 20:15
"Künstliche Zeit und innere Uhr
Wie unser Leben aus dem Takt gerät:
.....
Die innere Uhr des Menschen sitzt im Gehirn. Von dort aus steuert sie die vielfältigen Biorhythmen des Körpers. Licht ist der Zeitgeber dieser Uhr. "Wenn wir Sonnenlicht betrachten, dann wird im Gehirn das Glückshormon Serotonin gebildet, und aus diesem Serotonin wird dann in der Nacht Melatonin gebildet," sagt Chronobiologe Maximilian Moser, "das ist das stärkste Antioxidant in unserem Körper, ... es fängt freie Sauerstoffradikale ein, die unsere Zellen schädigen würden. Wir altern schneller, wenn wir zu wenig Melatonin haben und durch den Schlaf werden wir jünger."
Unsere inneren Uhren ticken individuell und auch in den einzelnen Lebensphasen unterschiedlich - wird das missachtet, leiden Wohlbefinden, Leistungsfähigkeit und Gesundheit."

ab Zeitmarke 31:20
LED-Beleuchtung unterdrückt die Melatonin Produktion,
LEDs (Computerbildschirme, Tablets usw.) können
                                                                     die Müdigkeit um rund eine Stunde verzögern.



2.1 Theorie

Was zusätzlich aus einer LED herauskommt, verhält sich anders als Licht.
  • Es durchdringt Metalle wie Blei, Kupfer, Eisen oder Aluminium und Nichtmetalle wie Granit, Beton oder Holz.
    Die Reichweite beträgt bei einer Taschenlampe auch nach Durchgang von 6 cm Granit oder Blei noch mehrere Meter.

  • Nicht nur in Strahlrichtung des Lichts, sondern auch auf der Rückseite kommt etwas heraus. Die spürbare Qualtität ist an Vorder- und Rückseite unterschiedlich. Auch seitlich ist etwas zu spüren.

  • Die spürbaren Effekte verhalten sich zeitlich anders als das Licht, das nach dem Einschalten sofort da ist.
    Sie beginnen zunächst schwach und erreichen erst nach mehreren Sekunden ihren maximalen Wert.
    Auch nach dem Ausschalten dauert es mehrere Sekunden, bis alles wieder verschwunden ist. (Phantom)

  • Bei Experimenten im Freien hat sich gezeigt, daß die Strukturen auf mehrere hundert Meter anwachsen und sich dabei mit etwa einem Meter pro Sekunde ausbreiten können.
Die klassische Physik liefert dazu keine Erklärung.
Aber es gibt neuere Erkenntnisse, daß unser physikalisches Weltbild unvollständig ist.

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Abb. 02-00a: Abgebremste Ladungen mit hoher Energie (20 000 eV) erzeugen Strahlung.
Eine nicht abgeschirmte Röntgenröhre hängt an einem Gestell und belichtet den Film, der unter dem Oberschenkel der Person liegt. Auch der Arzt setzt sich ungeschützt der Röntgenstrahlung aus.   (FB)
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Abb. 02-00b: Auch bei niedrigen Spannungen (500 V, 3 V oder 1 V) kommt eine unsichtbare "Strahlung" heraus. Bei der Gasentladungsröhre (r.o.) zeigen die beiden gelben Linien die Begrenzung dieser "Strahlung". (FB)


Es ist bekannt, daß beschleunigte  Ladungen (also auch abgebremste) Strahlung erzeugen:
Die Beschleunigung kann sowohl eine Geschwindigkeitsänderung als auch eine Richtungsänderung sein.

Bremsen:
Bei abgebremsten Elektronen und Spannungen größer etwa 10 kiloVolt nennt man es "Bremsstrahlung"  oder  Röntgenstrahlen.

Beschleunigen:
In Beschleunigern nutzt man diesen Effekt aus, um Strahlungen zu erzeugen.
Meist ist die Anregungsenergie dann noch viel höher als bei den Röntgengeräten.

Bewegung auf Kreisbahnen:
Synchrotronstrahlung, Zyclotronstrahlung,   https://de.wikipedia.org/wiki/Synchrotronstrahlung
Undulator            https://de.wikipedia.org/wiki/Undulator


Bei LEDs werden die Ladungsträger bei etwa 3 Volt abgebremst.         beschleunigte-ladungen.htm

Vermutung:

Auch LEDs erzeugen eine Art Bremsstrahlung:    
die "kleinen Brüder" der Röntgenstrahlung.



Weitere experimentelle und theoretische Ansätze

"Neue Physik"

F. Balck   innovative-physik-vortrag-2012-10-21.pdf

Torsionsfelder
S. Kernbach, Research article: On metrology of systems operating with  "high penetrating" emission.    /Kernbach 2013/

Hyperschall
R. Gebbensleben ordnet einen Teil der Effekte akustischen Schwingungen etwa im Giga- und TeraHertz-Bereich zu.
  Physikalische und neurophysikalische Grundlagen der Wahrnehmung von Hyperschall  /gebbensleben 2010/

Wechselwirkung mit der "feinstoffliche Materie"
Beim Stromfluß am Halbleiterübergang wechselwirken die Gitterschwingungen mit der "feinstofflichen Materie".
        halbleiter.htm#indirekt

Antineutrinos
Ein Teil der von LEDs ausgehenden spürbaren Effekte verhalten sich ähnlich wie die bei einem abgeschaltenten Kernkraftwerk noch in einigen hundert Metern spürbaren Strukturen. Sind es also Antineutrinos?    kruemmel.htm#antineutrinos




Hoffnung

Es gibt eine neue Generation von Fernsehgeräten mit organischen LEDs (OLEDs), die offensichtlich sehr viel weniger Stress verursachen.
In einem Technikmarkt standen im Mai 2014 in an einer langen Doppelreihe viele LED-Geräte. An der Stirnfläche der Reihe gab es ein einzelnes OLED-Gerät mit "Blickrichtung" senkrecht zu den anderen (außerhalb der Reichweite der anderen Geräte).

Beobachtung:
Das OLED-Gerät war eine  reine Wohltat!!

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Nachtrag Januar 2016:
Bei einem OLED-Fernseher mit konkav gewölbter Bildfläche treten nur auf der Rückseite (seitlich und zwar tangential) bis zu einer Reichweite von rund vier Metern die bei LED-Bildschirmen bekannten Effekte auf.
Auf der dem Betrachter zugewandten Seite ist es außerhalb von einem Abstand von etwa einem halben Meter "stressfrei".

Der Hersteller schreibt über sich:  "... gehört zu den weltweit führenden Herstellern für die Bereiche Verbraucherelektronik, mobile Kommunikation und Haushaltsgeräte".
Das könnte die Zukunft sein?




2.2 einige Exerimente

2.2.1 Messungen mit klassischen Geräten


Beim Beleuchten einer historischen Photozelle mit mehreren farbigen LEDs wurden Auffälligkeiten beobachtet.
Die Ergebnisse konnten jedoch bisher nicht reproduziert werden. Es besteht noch Forschungsbedarf.
  photozelle.htm#kapitel-03




2.2.2  mit biologischen Sensoren, Menschen,  Messung der Hauttemperatur

Beim Bestrahlen des Kopfes einer Versuchsperson mit einer durch ein Holzbrett abgedeckten LED wurde die Hauttemperatur mit einer Wärmebildkamera registriert.
(private Mitteilung des   Ganzheitlich orientierten ZahnMediziners W. Burk  http://www.oldenburk.de/  )
"Zunächst sofortige Erwärmung, die aber binnen weniger Sekunden in das Gegenteil kippt. Danach „Kippschwingen“,- „schaukelnde“ Reaktionen. Das habe ich schon einige Male erlebt, wenn der Organismus nur grenzwertig regulieren kann. Er versucht es, kommt aber nicht zurecht, weil die Ursache ihn dekompensiert."

leuchtdiode__g.jpg
Abb. 02-01: Infrarotaufnahmen einer Person, die mit einer abgedeckten Taschenlampe "bestrahlt" wird.
Aufnahmezeit, links  20:07:25, rechts 20:08:45, also 15 Sekunden nach Einschalten der Lampe.
Auffallend sind die Temperaturenverschiebungen von Nase und Untergesicht. (W. Burk)
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Abb. 02-02: Taschenlampe und Holzbrett (W. Burk)


2.2.3  Weitere Experimente mit Menschen
   
          
geplant sind:

  •           "biopulsar"  Hautleitfähigkeit; Elektroakupunktur nach Voll
  •         Herz-Raten-Variabilität   HRV    hrv.htm
  •         Dunkelfeldmikroskopie, Geldrolleneffekt        Geldrollen im Blut durch Handystrahlung /Maes 2005/;    Geldrollen


2.2.4 Experimente mit biologischen Sensoren: biologische Zellen  (Vorschlag siehe kapitel-10)


2.2.5 Experimente mit Pferden und anderen Tieren

Zwei Pferde und ihre Halter standen für das Experiment zur Verfügung.
Die beiden Pferde reagierten auf ähnliche Weise auf eine abgedunkelte LED (Laserpointer) in der Nähe ihres Kopfes, nachdem der jeweilige Halter das Gerät eingeschaltet hatte.

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Abb. 02-03: Laserpointer und schwarzes Tuch (FB)
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Abb. 02-04: Experimente mit Pferden.
In einem schwarzen Tuch befindet sich ein Laserpointer. Der Halter des Pferdes (rechts) schaltet den Laser im Abstand von etwa Viertel-Minuten unregelmäßig ein und aus.
Das Pferd reagiert unerwartet: es kommt in einen Entspannungszustand. Es nimmt den Kopf langsam herunter, es fängt an zu kauen.  Video: MOV06E-pferde-goep...  02:02 (FB)
vlcsnap-00189.-a.jpg
Abb. 02-05: Auch hier hält der Halter des Pferdes (links) einen Laserpointer, der in ein schwarzes Tuch eingepackt ist. Der Laser wird in größeren Zeitabständen ein und ausgeschaltet. Dieses Pferd reagiert ähnlich wie das weisse Pferd.
Video: MOV06D-pferde-goep...  0:13 (FB)


Beobachtung eine Pferdehalters:
Wenn er sich der Koppel nähert, kommt das Pferd zu ihm. Hat er allerdings - nicht sichtbar - in der Jackentasche eine eingeschaltete LED-Lampe, dann kommt das Pferd zwar näher, bleibt aber in einiger Entfernung von ihm stehen.

Der Kater Lucki ist es gewohnt, wenn er ins Haus kommt, bis in das obere Geschoß ins Schlafzimmer seines Herrchens zu laufen.
Als dort allerdings eine neue LED-Lampe eingeschraubt worden war, blieb er an der Treppe stehen.


3. Verantwortung, mögliche Konsequenzen

Privatperson
Sofern  man sich in seinen Wohnräumen für LED-Beleuchtung entscheidet, trägt man die Verantwortung für die daraus entstehenden Folgen. Eine Rückkehr zu herkömmlichen Lampen (auch zum Testen) wäre verhältnismäßig einfach durchführbar.
Bei einem neuen (größeren) Fernseher oder Computermonitor wäre ein Rückschritt schon etwas schmerzhafter.

Arbeitgeber
Arbeitgeber, die ihre Mitarbeiter einer LED-Beleuchtung aussetzen, sollten sich der Verantwortung bewußt sein.
Dies gilt auch bei Bildschirmarbeitsplätzen und Monitoren mit LED-Hintergrundbeleuchtung.

Öffentliche Einrichtungen
Beispielsweise bei Schulen, Energieversorgern, die die Straßenbeleuchtung auf LED umstellen, dürfte das Problem komplexer sein.
Schüler können nicht ausweichen. Ein Hausbesitzer im Wirkungsbereich der LED-Lampen (die Reichweite der spürbaren Effekte einer Straßenlaterne geht bis etwa 15 Meter) kann sein Haus nicht versetzen.
Die juristischen Folgen einer solchen gesundheitlichen Beeinträchtigung sind bei allen Planungen von Umbaumaßnahmen im Vorfeld zu klären.
Eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der Hersteller bzw. eine Garantie für die Übernahme von möglichen Folgekosten bei gesundheitlicher Beeinträchtigung wäre dabei sehr hilfreich.

Im letzten Jahrhundert hat man zuvor mit gutem Gewissen zugelassene Baustoffe verwendet, deren Entsorgung heute ein großes Problem darstellt  z.B.  Asbest,  Holzschutzmittel.
Erst als die gesundheitlichen Folgen juristisch nachweisbar waren, zog man die Baustoffe aus dem Verkehr.
"Ein womöglich gesundheitsschädliches "Hyperschall"-Problem kann allerdings erst konstruktiv und proaktiv angegangen werden, wenn es mit physikalischer Messtechnik qualitativ nachgewiesen und quantitativ erfaßt werden kann. Bis dahin kann man es geflissentlich ignorieren und weiterhin auf ungebremste Wachstumsraten in der LED-Beleuchtung hoffen, bevor der Gesetzgeber sich unter Umständen genötigt sieht, im Sinne des Verbraucherschutzes regulierend einzugreifen.
Solange die nur von besonders sensiblen Individuen gefühlten aber ansonsten unsichtbaren LED-Strahlen nicht physikalisch nachvollziehbar dingfest gemacht werden können, ist man auf hypothetische Spekulationen zu Ursache und Wirkung angewiesen und ein unmittelbarer Handlungsbedarf nicht vermittelbar."
Hans W. Diesing    http://www.elektroniknet.de/optoelektronik/ledlighting/artikel/87898/2/

Empfehlung

Testen Sie selber!
  • Jemand schaltet für Sie als Versuchsperson eine LED abwechselnd ein und aus. Das Licht der LED sollte abgedeckt sein z.B. durch Holz oder Karton. Sie bleiben beim Test am gleichen Ort stehen.
    Bitte keine Eile, lassen Sie zwischen Ein- oder Ausschalten mindestens eine Minute verstreichen.
    Die spürbaren Effekte brauchen mehrere Sekunden bis sie sich bemerkbar machen und auch wieder verschwinden.
    Dies verhält sich anders als beim Licht, das sofort mit dem Einschalten sichtbar wird.

  • Sie gehen in einen LED-Bereich hinein- und hinaus und suchen dabei dessen Grenzen, z.B. Sie bestimmen den Abstrahlwinkel eines LED-Bildschirms, einer Taschenlampe oder einer Deckenleuchte.
    Langsam gehen, bei den ersten spürbaren Anzeichen vorsichtig auf die LED-Quelle vor- und zurückgehen.
    Zur Bestätigung Ihrer eigenen Beobachtung wechseln Sie anschließend den Ort und suchen dort erneut eine Grenze.
    Bei symmetrischen Objekten sollten auch die spürbaren Grenzen entsprechend sein.
 
Vermeiden Sie LEDs zur Dauerbeleuchtung zum Wohnen und zum Arbeiten! So wie es die Motten in dem obigen Beispiel tun. 



4. einige Testmöglichkeiten


4.1  Fernseher, Computerbildschirme

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Abb. 04-01: LED-Bildschirme, Fernseher.
Bis zu einer Entfernung von etwa vier Metern sind die LEDs in den Bildschirmen als unangenehm (im Sinne von körperlichem Stress) zu spüren.   (FB)



4.2 Stirnlampe, Abdeckung mit Holzbrett

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Abb. 04-02: Zum Testen: LED-Lampe, das Licht scheint auf das Holzbrett und geht da nicht hindurch.
Einfache Verpackung für eine Stirnlampe mit Frühstücksbrett und Kaffeetasse. (FB)
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Abb. 04-03: Zum Testen
Die gebrauchsfertige Version, der LED-Strahl zeigt nach unten. Die für den Streß verantwortliche "Strahlung" durchdringt das Holzbrett. Man halte sich diese Kombination an die Schläfen direkt oder mit etwas Abstand im Winkel von etwa 30,  45 oder 60 Grad. (FB)


4.3. Wirkung einer LED durchstrahlt Betondecke


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Abb. 04-04: Eine LED-Lampe beleuchtet einen Fußboden mit Fliesen, darunter ist eine Betondecke. Weiter im nächsten Bild. . . (FB)
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Abb. 04-05: . . . Fortsetzung vom vorherigen Bild:
Unterseite der Kellerdecke aus Beton. Die Position der LED läßt sich durch Spüren bestimmen, da offensichtlich eine bisher unberücksichtigte "Strahlung" von der Lampe ausgeht. (FB)



4.4 Wirkung von LEDs durchdringt Metallrohre

LED-Profilschienen  4x15 LEDs,  6 Watt, kaltweiß
Die regelmäßig angeordneten Elemente wirken extrem stark, besonders wenn die Streifen exakt parallel nebeneinander liegen.
Empfohlener Mindestabstand: 4 Meter.
Zum Test (Abschirmung) wurden die LED-Streifen in Rohre aus unterschiedlichen Materialien gesteckt.

Ergebnis:
  • Obwohl das Licht nicht zu sehen ist, gibt es durch die Rohrwand hindurch intensiv spürbare Effekte. 
  • Beim Durchgang durch die Rohrwand hat sich ihre Qualität etwas verändert.
  • Durch die exakt regelmäßige Anordnung entstehen Resonanzen, die zusätzlich spürbare Effekte hervorrufen.  formstrahler
Für das Fotografieren wurden die Rohre ein Stück in Längsrichtung verschoben, damit man die Beleuchtung sehen kann.

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Abb. 04-06: vier Streifen mit je 15 LEDs. Die regelmäßige Anordnung der gleichen Objekte auf einem Streifen gehen spürbar in Resonanz auch ohne Strom. Mehrere gleichartige Streifen parallel nebeneinander verstärken den Effekt. (fB)
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Abb. 04-07: Die kleinen LEDs aus der Nähe. (FB)
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Abb. 04-08: Wenn Strom fließt, erhöht sich der spürbare Stress erheblich. Die Wirkung geht durch ein Eisenrohr mit 1 mm Wandstärke. (FB)
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Abb. 04-09: geht durch Aluminiumrohr mit 2 mm Wandstärke (FB)
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Abb. 04-10: geht durch 1 mm Wandstärke bei einem Kunststoffrohr (Elektroinstallation) (FB)
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Abb. 04-11: und durch 1 mm Wandstärke Kupferrohr (FB)
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Abb. 04-12: auch 1 mm dickes Alublech wird durchdrungen. (FB)
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Abb. 04-13: Bild wurde absichtlich unterbelichtet. Die LED Streifen bei Sonnenlicht.
In dieser Anordnung ist ein Mindestabstand von vier Metern nötig, wenn man außerhalb der durch die LEDs verursachten spürbaren Effekte (Stress) bleiben will. (FB)




4.5 LED-Beleuchtung in Gebäuden und Fahrzeugen

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Abb. 04-14: Thema Energiesparen mit LEDs, Ausstellung im Landkreis Forchheim.
Für Sensitive ist dies ein "Gruselkabinett". (FB)
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Abb. 04-15: Veranstaltungsraum im Aula-Gebäude der TU-Clausthal, hier finden auch Konzerte statt.
An den Eckpunkten der Vierecke ist jeweils neben den Leuchtstoffröhren ein LED-Strahler angebracht. (FB)
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Abb. 04-16:  Leuchtstofflampen aus, LED-Strahler ein. Bei der regelmäßigen Anordnung der Strahler gibt es Resonanzeffekte, die den spürbaren Stress noch weiter verstärken.
Siehe Bemerkung oben "11. Konzertsaal".  (FB)
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Abb. 04-17: In der Eisenbahn, demnächst nur noch LED-Beleuchtung, Doppelstockwagen in Hamburg (FB)
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Abb. 04-18: im Eisenbahnwagen, regelmäßige Anordnung, lange Kette mit LEDs. (FB)

                                                                                                                    1 Aus 2 Ein



5. Neue Beleuchtung in den Autobahntunneln der A71  von der A38 bei Sangerhausen bis zur Bayrischen Landesgrenze.

Bisher waren die fünf Tunnel im Thüringer Wald  (davon der Rennsteig-Tunnel etwa 8 km lang) mit gelbem Natriumdampflicht ausgerüstet.
Seit Mitte 2013 ist ein sechster Tunnel, der Schmücke-Tunnel südlich von Sangerhausen hinzugekommen.
Er ist mit LED-Technik beleuchtet.

Anfang September 2013 ist nun auch ein weiterer, der südlichste Tunnel, im Thüringer Wald auch auf LED-Technik umgerüstet.

Zur Zeit kann der Autofahrer testen, ob und wie stark ihn das hellere und weiße LED-Licht oder das gelbe Natriumlicht (mit wenig Farbkontrast) körperlich stresst.



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Abb. 05-01: Der Schmücke-Tunnel auf der A71 (Eröffnung 2013) ist mit LED-Technik ausgerüstet. (FB)
imp_7244_g.jpg
Abb. 05-02: In der Mitte gelbe Natriumdampflampen und links und rechts die neue LED-Beleuchtung.
Im Gegensatz zu den anderen Tunneln der A71 (bis August 2013) mit Natriumlicht erzeugt das LED-Licht Stress. (FB)




6. Die spürbare Qualität von Wasser ändert sich bei direkter Bestrahlung durch LEDs

Bei indirekter Bestrahlung über einen Spiegel ist keine Wirkung zu beobachten!

Wasser ist nicht nur H2O, sondern eine komplexe Struktur, in der Informationen gespeichert werden können.
Veränderungen der Eigenschaften von Wasser lassen sich optisch messen.
        www.biosensor-physik.de/biosensor/informationsfelder-evolution-002.pdf
Seite 32 ff 
Seite 34: Buryl Payne verändert Wasser mit einem Spin field generator (Torsionsfelder)
Seite 161:  und mit "Strahlung" aus dem Weltall.

Beeinflussung von Wasser durch Laser-Strahlung (sichtbares Licht)
M. Krinker, L. Pismenny  /Krinker 2006/   Seite 13/14
    "There is a special direction in this field: treatment of water by means of a laser beam. Priority of this new direction in science belongs to a Soviet scientist V. Iniushin [16] and his fellow scientists, who initiated these studies in late 70's. They first reported about changes in some physical and biological properties of water after such a treatment: reduced evaporation, accelerated water consumption [16].
    Due to a classified character of the information related to the laser treatment of materials in the former USSR, the major results of the research works on laser-activated water were not known to Western scientists.
    In the early 80's, one of the authors of this publication was the manager of an interdisciplinary research group, which was studying physical and biological properties of water activated by a laser beam [17]. The author and his colleagues obtained new results. In particular, two modes of water were observed during the treatment. One of them had a tendency towards increasing the concentration and activity of hydrogen ions pH, while the other demonstrated the opposite. These two types of water demonstrated different biological properties. One of the stunning results was that the water gained psychotropic properties.
    The experiments were conducted by the scientists at The Odessa Mental Hospital Research Center in 1982 according to the method for testing psychotropic medicine developed by them. The essence of the method was that specially selected pairs of white male rats were subjected to the injection of water followed by a dosed electric shock in a special chamber equipped with shocking electrodes and motion sensors. There was a specific threshold level of the shocking voltage for each pair of rats, after which the rats demonstrated aggressiveness to each other. The threshold voltage level, therefore, was an indicator of the psycho-action of a special medicine: the higher the voltage threshold was, the more sedative the action of the medicine was, and vice versa.
     In these experiments on rats, the scientists revealed that both types of water described above cause a strong influence on animals' brain. While one of water modes caused aggressive pairs of mail rats to be calm, the opposite mode converted the pairs marked as non-aggressive into obviously aggressive after injecting water.
    We observed as some pairs of rats demonstrated mutual aggressiveness after the shock of 80 V AC if no injection of water was done, and as the same pair didn't want to fight with each other even after being subjected to 250 V AC shock (there was simply no more voltage produced by the equipment) after injecting one of the water modes.
    The injection of the opposite mode made the rats, which normally didn't fight after 120-130 V fight at 70 V after injecting water.
    Although laser radiation produces quanta with relatively high energy, at least higher than the energy of radio wave frequencies, the spectrum of physical agents that are able to change the structure and biological properties of water is pretty wide today."

16. V.M. Inushin, G. U. Il'asov, N.N. Fedorova, The Beam of Laser and Harvest, Kainar, Alma-Ata, 1981,
     (Russian language).
17. M. Krinker, V. Petrushenko, Studying Influence of He-Ne Laser On Some Biophysical Properties of Water,
     Depository to Ukrainian Information Center, no 1439, 1984, (Russian language).

Beeinflussung von Wasser durch LEDs

imp_9535_g.jpg
Abb. 06-01: Es reicht bereits eine Belichtung von zwanzig Sekunden aus, um die spürbaren Eigenschaften des Wassers sehr stark zu verringern.
Die bei Leitungswasser spürbare Struktur ist kugelförmig und hat normalerweise einen Radius von einigen Dezimetern. Nach Bestrahlung ist die Struktur stark verkleinert oder nicht mehr bemerkbar.
Die Boviseinheiten schrumpfen dabei von größer 5000 auf kleiner 500.  
https://en.wikipedia.org/wiki/Bovis_scale  (FB)
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Abb. 06-02: Das Licht einer LED-Taschenlampe wird über einen Spiegel auf das Wasserglas gelenkt.
Die Eigenschaft des Wassers ist nach 20 Sekunden Bestrahlung unverändert!
Also kann es nicht die Wirkung des Lichtes sein. (FB)
imp_9602_g.jpg
Abb. 06-03: Eine Wasserschicht von einem Zentimeter Höhe in der Teekanne wird von unten mit einer LED durchleuchtet.
Die Qualität der "Strahlung" von der LED über dem Wasser hat sich nach dem Durchgang durch das Wasser spürbar verändert. (FB)
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Abb. 06-04: Eine blaue LED strahlt in ein Plexiglasrohr, das mit Wasser gefüllt ist.
Einige Sekunden nach dem Einschalten der LED hat sich das Labor mit spürbaren Strukturen gefüllt.  (FB)
imp_9959_g.jpg
Abb. 06-05: Wiederholung des Experimentes am 8.2.2014.  Im Vordergrund eine blaue LED, Strom 1mA,
Nach wenigen Minuten ist der ganze Hörsaal mit spürbaren Strukturen gefüllt. (FB)
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Abb. 06-06: Ähnlich, aber nicht ganz so intensiv ist es bei der Bestrahlung mit einem roten Halbleiterlaser. (Rotlichtquelle) (FB)
imp_9875-a_g.jpg
Abb. 06-07: Während bei dem Versuch mit der blauen LED der Halbleitergehäuse direkt das Wasser berührt, ist hier die Strahlungsquelle einige Zentimeter vom Wasser entfernt. (FB)
dscn0665_g.jpg
Abb. 06-08: Flüssigkeits-Lichtleiter mit flexiblem Metallmantel, Typ SMF-28.
Nach Verbindung mit dem eingeschalteten Halbleiterlaser (Rotlichtquelle) entstehen sehr stark spürbare Strukturen, die auch noch lange Zeit nach dem Ausschalten erhalten bleiben (vergleichbar mit der blauen LED und dem Wasserrohr, Abb. 06-05).  Phantom
s.a. Abb. 05-03-10: in bbewegte-materie.htm#kapitel-05-03a (FB)


Lebensmittel und LED

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Abb. 06-09: Ein neuer Laden mit Bioprodukten hat eröffnet.
Überall sind LEDs eingebaut, auch über Obst und Gemüse.

Halogen-Strahler wären hier viel besser geeignet, auch wenn sie etwas mehr elektrische Energie verbrauchen. So werden die Lebensmittel dauernd großflächig von LEDs bestrahlt. Sie haben dann keine spürbare "Lebensenergie" mehr. (FB)



7. Reichweite, Durchstrahlung, Anregung

Durchdringung von Wasser, Granit, Eisen, Blei und Beton
Wirkung auf Körperfeld von Menschen

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Abb. 07-01: Eine einfache LED-Taschenlampe, davor eine Holzplatte und ein Behälter mit Wasser (Plastikbeutel). Die Reichweite der spürbaren Effekte in Strahlrichtung durch diese Hindernisse hindurch beträgt im Freien etwa 15 Meter. (FB)
imp_5995_g.jpg
Abb. 07-02: Bei Durchstrahlung einer Wasserschicht von wenigen Zentimetern ist die Reichweite der spürbaren Effekte immer noch etwa 4 Meter. Wasser verändert spürbar die Qualität der "Strahlung"  (FB)
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Abb. 07-03: Gleicher Versuch mit einer 65 mm Granitplatte. "Durchstrahlung" mit einer LED-Taschenlampe (FB)
imp_9688_g.jpg
Abb. 07-04: LED ist hinter der Platte. Die Reichweite der spürbaren Effekte auf der Rückseite der Granitplatte ist größer als vier Meter. Der Granit verändert die Qualität der "Strahlung". (FB)
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Abb. 07-05: Blaue LED, 9 Volt Batterie und Vorwiderstand, Gleichstrom 1 mA (FB)
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Abb. 07-06: Eine blaue LED leuchtet schwach gegen den Granitklotz. Sie wird mit 1 mA Gleichstrom betrieben.
Die spürbaren Effekte reichen mehrere Meter weit nach rechts. Auch der Eisenklotz vorne rechts  wurde ebenfalls "durchstrahlt". (FB)
imp_9927_g.jpg
Abb. 07-07: Die Versuchsperson zeigt: Bis dorthin reicht die "Strahlung" der blauen LED, die durch die Granitplatte geht. Experimente mit mehreren Beobachtern im Physik-Hörsaal.
Weitere Experimente zur Durchstrahlung von Körpern kuehlwasser-zwanzig-eins.htm#kapitel-05
 (FB)
imp_9930_g.jpg
Abb. 07-08: Die "Strahlung" durchdringt auch einen Eisenklotz. (FB)
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Abb. 07-09: und auch einen Bleiklotz (10 cm) (FB)
led-reichweite-video-08-02-2014-reichweite-003.jpg
Abb. 07-09a: Der "Strahl" dringt durch das Material, tritt am hinteren Ende aus und breitet sich dann weiter in Luft aus.
rote Kurve (100 mm Blei): Nach Einschalten der LED dauert es rund 30 Sekunden bis er austritt, danach weitere rund 60 Sekunden für eine Strecke von rund 1,5 m
schwarze Kurve (40 mm Eisen): etwa 17 Sekunden  bzw. 40 Sekunden für rund 5 Meter.
kuehlwasser-zwanzig-eins.htm#kapitel-05
Abb. 05-02-06: Position der Spitze des "Strahls" als Funktion der Zeit für unterschiedliche Materialien.
Eisen 40 mm, Leimholz 120 mm,  Granit 200 mm,  Blei 100 mm,
Bei der Zeit 0 wurde die LED eingeschaltet. Danach dauerte es einige Sekunden, bis der "Strahl" aus dem Objekt heraustrat und "sichtbar" wurde.
Daraus lassen sich die Ausbreitungsgeschwindigkeiten im Material und in Luft ermitteln.
led-reichweite-video-08-02-2014-laufzeit-003.jpg
Abb. 07-09b:  Ausbreitungsgeschwindigkeit in unterschiedlichen Materialien
rote Kurve (Blei):                  8,8  mm/s
grüne Kurve (Beton, Granit): 20,6  mm/s
blaue kurve (Holz):              64    mm/s
schwarze Kurve: (Eisen):      52,6 mm/s
kuehlwasser-zwanzig-eins.htm#kapitel-05
Abb. 05-02-15:
Durchlaufzeiten durch die Materialien für alle drei Achsen der Körper
Die Steigung ist in dieser Darstellung proportional zu 1/Geschwindigkeit

imp_9951-c_g.jpg
Abb. 07-10: Wie wirkt die "Strahlung" einer LED, die durch eine Mauer gegangen ist, auf Menschen?
Der Sender:  Die blaue LED (1 mA) strahlt gegen eine Mauer, dahinter ist eine Betonsäule und eine Versuchsperson. (FB)
imp_9947-a_g.jpg
Abb. 07-11: Der Empfänger:  Ansicht von der Rückseite: Betonsäule und Mauer
Welchen Einfluß hat die "Strahlung" auf Menschen?  Als Indikator werden die geometrischen Maße der Körperfelder gemessen, denn diese reagieren auf Stress.

Ablauf des Versuches, Bestimmung der Maße:
Platz_a:  im Bereich der "Strahlung " der blauen LED bei der Marke "00" (im Foto), 
Platz_b:  zum Vergleich auf einem neutralen Platz einen Meter weiter nach rechts bei der Marke 1,0 m
(FB)
koerperfeld-002.jpg
Abb. 07-12: Die Körperfelder reagieren auf äußere Einflüsse, sie ändern ihre Maße.
  siehe ab Seite 20 in    mind-matter-esg-2012-lowdens.pdf
Im Versuch mit der LED wurden drei innere Körper ausgemessen:
"Emotional"-, "Mental"- und "spriritueller"-Körper.  (FB)
imp_9950-a_g.jpg
Abb. 07-13: Die Versuchsperson steht auf dem "neutralen" Platz_b, bei der Position 1,0 Meter.
Die Ausdehnung der Körperfelder wird von einer sensitiven Person entlang des ausgelegten Maßstabes ausgemessen. Im Vordergrund am Anfang der Meßlatte ist Platz_a. (FB)
koerperfelder-led-09-02-2014-001.jpg
Abb. 07-14: Geometrische Maße (Radius) von drei unterschiedlichen Körperfeldern,
vier Personen und die zugehörigen Mittelwerte (rechts)

1.  blau  / hellblau: "Spiritueller Körper"  neutraler Platz / mit LED
2.  gelb  / orange : "Mentalkörper"        neutraler Platz / mit LED
3.  grün / hellgrün: "Emotionalkörper"     neutraler Platz / mit LED

Ergebnis, bei Aufenthalt im Bereich der LED gibt es:
1.  bei allen vier Personen eine Verkleinerung um 1,5 Meter (Mittelwert)
2.  kaum Veränderungen, leichte Abnahme
3.  bei allen vier Personen eine starke Vergrößerung um 1,25 Meter (Mittelwert)

  Neutral: Sp.-K.  Neutral: Me.-K. Neutral: Em.-K. LED: Sp.-K.  LED: Me.-K. LED: Em.-K.
A.S. 6.1 3.2 0.4 5 3.2 1.5
W.A. 5 2.7 0.5 4.2 3.2 2
I.K. 6.1 4 0.5 4.2 3.2 1.8
F.B. 6.2 5.1 0.6 4.7 4 1.7
Mittelwert 5.85 3.75 0.50 4.53 3.40 1.75

(FB)
imn_9949_g.jpg
Abb. 07-15: LED-Strahler (FB)
imp_9881_g.jpg
Abb. 07-16: Der gleiche LED-Strahler hinter 10 mm dickem Holz (Frühstücksbrett).
Für sensitive Personen, die Informationen aus Fotos lesen können.  (remote viewing)
Ist die LED ein- oder ausgeschaltet ?   Foto1: Zustand 1
(FB)
imp_9882_g.jpg
Abb. 07-17: Für sensitive Personen, die Informationen aus Fotos lesen können. (remote viewing)
Ist die LED ein- oder ausgeschaltet ?   Foto2: Zustand 2          -->  Antwort
(FB)
imp_7885_g.jpg
Abb. 07-18: Eine Kette aus roten Leuchtdioden befindet sich in einem Trinkbecher aus Kunststoff.
Spiralschraube (FB)
imp_7891-a_g.jpg
Abb. 07-19: LEDs mit dem Trinkbecher stecken in einem Plastikrohr. Die spürbaren Strukturen breiten sich mit einer Geschwindigkeit von etwa 0,8 m/s auf mehrere hundert Meter aus. Torsionsfelder?
Meßdaten mit der ermittelten Ausbreitungsgeschwindigkeit siehe:
aus eenergiesparlampe-gewendelt.htm#kapitel-03
Abb. 03-02: Am Feldrand liegt ein Kunststoffrohr, an dessen Ende der Trinkbecher mit den Leuchtdioden hineingesteckt ist. (FB)




7.2 Anregung von anderen Materialien mit LEDs

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Abb. 07-20: In dieser LED-Lampe wird das Licht mit einem Plexiglaskörper verteilt. Das Plexiglas wird "angeregt". Der spürbare Stress ist dadurch höher. (FB)
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Abb. 07-21: Ein LED-Strahler liegt mit der Lichtseite auf Betonpflaster.
Nach Einschalten des Stromes entstehen in wenigen Minuten stark spürbare Strukturen mit vielen Metern Radius um das Objekt herum. Sie sind im benachbarten Gebäude auch noch in der zweiten Etage spürbar. (FB)
dscn4604_g.jpg
Abb. 07-22: Der LED-Strahler (FB)
dscn4446-a_g.jpg
Abb. 07-23: Auch diese Kombination aus Holzbrett und Betonpflaster erzeugt in wenigen Minuten großfläche Strukturen, die spürbar sind. ("Phantom", kapitel-11) (FB)





8. Auch die Rückseite "strahlt", Torsionsfelder

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Abb. 08-01: Die "Strahlung" von der Rückseite der LED durchdringt dieses Holzbrett und reicht mehrere Meter weit. (FB)
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Abb. 08-02: Anregung von Torsionsfeldern durch unsymmetrische Einstrahlung mit Laserpointern.
Bei einem Halbleiterlaser treten ähnliche spürbare Effekte wie bei LEDs auf. 
aus bbewegte-materie.htm#kapitel-06-01b
Abb. 06-01b-17: Wassergefüllte Luftballons als Resonanzkreise, Anregung durch Laserpointer mit Links- und Rechtsrotation (FB)

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Abb. 08-03: Hier wurde der spürbare Einfluß mit einem rohen Ei und einem Laserpointer simuliert. Das Ergebnis ist etwa wie bei den Ballons im Bild vorher spürbar.
Mögliche Konsequenz für Träger von Stirnlampen: Anregung von Torsionsfeldern?
Zum Vergleich mit den wassergefüllten Ballons - auch der menschliche Kopf enthält sehr viel Wasser.
Die Rückseite der LEDs strahlt beim Tragen auf der Stirn direkt in Richtung zum Gehirn.

Besonders für Personen, die beruflich Stirnlampen tragen müssen, sollte geklärt werden, ob es ein gesundheitliches Risiko gibt.  (FB)



9. Abhilfe-1, Versuche


1. Normale Haushaltsfolie kann die Ausbreitung von Torsionsfeldern beeinflussen.
        Dies geht auf die Forschungen  von Y.V.Nachalov, E.A.Parkhomov zurück
        Experimental detection of the torsion field.       http://amasci.com/freenrg/tors/doc15.html    gefunden 4.2.2014 
"However, unlike gravitational fields which cannot be shielded even by artificial materials, torsion fields are shielded by artificial materials possessing orthonormal topology of structure. In practice, it is possible to screen torsion radiation with lengths of stretched polyethylene film commonly produced by industry. This film is manufactured in such a manner that the polymers form an aligned unidirectional structure. The unidirectional orientation of the polymers results in a molecular spin ordering. And this results in the generation of a collective torsion field. Two crossed polyethylene films are transparent to light, and are transparent to most of the radio-frequency spectrum. However, they can effectively shield torsion radiation."
        Vincent Reddish hat ihre Ergebnisse bestätigt.       Seite 14 /reddish 2010/
        Seite 261  in www.biosensor-physik.de/biosensor/informationsfelder-evolution-002.pdf
        und  ihre Anwendung        kuehlwasser-vier-04.htm

2. Auf Anregung von R. Gebbensleben (private Mitteilung)  /Gebbensleben 2010/  wurde ein weiteres Verfahren ausgetestet.
Ein einfacher Kupferdraht als geschlossene Schleife vor dem Monitor soll als "Resonanzebene" wirken.

imn_5933-a_g.jpg
Abb. 09-01: Schnelle Notmaßnahme für einen Test: einfache Haushaltfolie.
Leider ist das Schriftbild danach nicht mehr so scharf. (FB)
imn_6549-a_g.jpg
Abb. 09-02: Andere Version mit Kupferdraht, 1,5²mm. Die stark spürbaren Effekte treten jetzt auf der Rückseite des Monitors und zwar dort verstärkt auf.
Diese Drahtschleife soll laut R. Gebbensleben als "Resonanzebene" wirken (private Mitteilung).  (FB)


10. Objektive Testverfahren, Zellkulturen

Bei der Herstellung von neuen Medikamenten ist es in der Medizinforschung üblich, den Einfluß der neuen Substanzen beispielsweise an Zellkulturen zu testen. Diese Methode liefert im Vergleich mit Doppelblindtests an Probanden eine objektive Aussage, da anzunehmen ist, daß die Zellen unbeeinflußt von der Intension des Versuchsleiters reagieren.

Bei einer anderen Problemstellung innerhalb des Forschungsthemas  biosensor-physik konnte das Verfahren erfolgreich zum Nachweis einer bisher unbekannten Einwirkung verwendet werden.    wasser-ader.htm#kapitel-03
Das Verfahren und die Ergebnisse sind nachzulesen unter /Dartsch 2014/.

Nach gleichem Schema wurden erste Versuche mit Zellkulturen und LEDs durchgeführt.



imp_9822-a_g.jpg
Abb. 10-01: Handelsübliche LED-Taschenlampen, die eine mit der Hersteller-Angabe von 300 Betriebsstunden bei einer Batterieladung. Dazu einfache Bretter aus Nadelholz zur Abdeckung des Lichtes. (FB)
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Abb. 10-02: Umgerüstet für den Dauerbetrieb (FB)
dartsch-led-proben-02-004_g.jpg
Abb. 10-03: Das Experiment zum Test mit biologischen Zellkulturen. Unterhalb, d.h. in Strahlrichtung, befinden sich zwei 96-Loch Kulturplatten, eine dritte Kulturplatte ist auf der Rückseite angebracht. (FB)
dartsch-led-proben-04-001.jpg
Abb. 10-04: Aussaatmuster für den Test. Auch die beiden Platten unterhalb der Lampe sind in dieser Weise bestückt. (FB)
ergebnis-26-01-14-002_g.jpg
Abb. 10-05: Vorläufiges Ergebnis, es zeigt, daß die LEDs den Stoffwechsel der Zellen beschleunigen.
Vorderseite 1, Vorderseite 2 sind die beiden Kulturplatten in Strahlrichtung, Rückseite die oberhalb der Lampe.
Die optische Dichte ist ein Maß für die Zellaktivität. Links oben zum Vergleich eine unbestrahlte Kontrollprobe. Die anderen drei Diagramme zeigen im Mittelbereich ein verstärkte Zellteilung. (FB)


11. Phantom-Effekt


Strukturen lassen sich mit LEDs in Objekte (Beton, Stahlblech usw.) einschreiben.
Sie bleiben dort auch noch längere Zeit nach Entfernen der "Strahlquelle" erhalten.
(In russisch-sprachlichen Wissenschaftskreisen wird dieses Überbleibsel als Phantom bezeichnet.)

Das Phantom läßt sich mit einer bewegten LED schon innerhalb von wenigen Sekunden entfernen (auflösen).


24.10.2015
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Abb. 11-01: Ein LED-Generator mit bei extrem hoher Spannung (ca. 40 Volt) gepulsten LEDs ist in einer Stahlkassette eingelegt. Das Gehäuse der Kassette ist geerdet. Dieser Aufbau sorgt dafür, daß kein Licht und keine elektromagnetischen Effekte nach Außen dringen können. 
Aufbau bei/von Cybertronica-Research    http://cybertronica.de.com/ (FB)
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Abb. 11-02: Der LED-Generator arbeitet etwa 30 Minuten und beschreibt in den Fußboden eine Struktur, die spürbar ist: ein Zylinder mit etwa 30 cm Durchmesser und 20 cm Höhe, sowie zwei ineinander steckende Keulenorbitale darüber bis auf etwa 1,5 m Höhe. Weg von der Zylinderachse nach außen gehen vier Flächen ab etwa in der Form wie die Flügel bei einer Rakete.  (FB)
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Abb. 11-03: Mit dem IGA-1 wird der Bereich über dem Generator ausgemessen.  torkelnde-felder.htm
Auch nach Abschalten und Entfernen des Generators bleibt eine Struktur übrig. In der russisch-sprachigen Community nennt man sie "Phantom", weil sie auch ohne Generator noch für einige Minuten erhalten bleibt und auszumessen ist.  (FB)
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Abb. 11-04: Wenn man mit einer handelsüblichen LED-Taschenlampe (Varta LED Day Light 2D) über die
30 cm x 30 cm große Fläche auf dem Boden mit schnellen Wedelbewegungen streicht (streifenförmig hin und her), dann ist die Struktur nach etwa 30 Sekunden nahezu verschwunden. Nach einer weiteren halben Minute ist nichts mehr zu spüren. Auch mit dem IGA-1 läßt sie sich nicht mehr nachweisen.
Die Lampe hat 3 LEDS mit Kunststofflinsen. (FB)
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Abb. 11-05: Wiederholung des Experimentes mit eigenen Geräten, mit einer handelsüblichen LED-Lampe, 230 Volt, 410 Lumen (FB)
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Abb. 11-06: Die LED-Lampe steckt in einer Kassette aus Stahlblech, um Licht und elektromagnetische Einflüsse nach außen abzuschirmen.
Nach rund 30 Minuten gibt es auf dem Betonboden eine gut spürbare Struktur. Auch das Stahlblech ist strukturiert. Nach Entfernen von Kassette und LED konnte die entstandene Struktur im Betonpflaster und im Stahlblech mit der kleinen Taschenlampe sofort wieder gelöscht werden. (FB)
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Abb. 11-07: Die LED-Lampe liegt auf einem Holzbrett. Sie ist elektromagnetisch nicht abgeschirmt.
Nach rund 30 Minuten findet man im Holz und im Betonpflaster eine Struktur.
Für die Beobachtung der Struktur wurden Holzbrett und Lampe kurzzeitig zur Seite gelegt.
Überraschenderweise löste das Wiederzurücklegen des Holzbrettes auf das Betonpflaster eine "chaotische" Überlagerung beider Strukturen aus. Die ursprüngliche Lage des Brettes war nicht markiert. Das Brett hatte eine andere Lage als vorher. So gerieten beide Teilstrukturen in "Interferenz", die sich in einem zeitlichen instabilen Zustand (sich kräftig verändernd) äußerte.
Mit der LED-Taschenlampe gelang das Löschen innerhalb von weniger als einer Minute.  (FB)



12. Abhilfe-2

Edelgase spielen eine wichtige Rolle bei der Ausbreitung der Stress-Zonen um die Lampe herum.

Vakuum oder z.B. Kohlendioxid um den Lampenkörper herum können hier für Abhilfe sorgen.

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Abb. 12-01: Schlüsselexperiment zur Erforschung der Eigenschaften der Strukturen: LED-Scheinwerfer in einer Vakuumglocke.
Bei 1/1000 Luftdruck entsteht kein Phantom. Jedoch schon bei kleinsten Mengen Edelgas ist es wieder da. Ähnliches Verhalten findet man z.B. bei rotierenden Magneten.
 rotierende-magnetfelder.htm#kapitel-04   (FB)
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Abb. 12-02: Zwei Retrofit-Lampen (gleiche Bauform wie E14-Glühbirnen) mit Filamenten.
An den Glaskolben der hinteren Lampe wurde ein Röhrchen angeschmolzen und über einen Schlauch an eine Gas-Fülleinrichtung angeschlossen. Die vordere ist im Originalzustand des Herstellers und enthält vermutlich zur Wärmeabfuhr ein spezielles Gas mit Edelgasanteil. (FB)
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Abb. 12-03: In dieser Lampe befindet sich Kohlendioxid (CO2) unter dem gleichen Druck wie der Luftdruck.
Es gibt außer dem Elektrosmog, der vom in der Lampe eingebauten Schaltnetzteil kommt,
 keine weiteren spürbaren Effekte. 
Möglicherweise ist die Wärmeabfuhr etwas geringer als bei der originalen Gasfüllung und könnte damit die Lebensdauer der Lampe negativ beeinflussen, aber der verringerte Stress wiegt dies um ein Vielfaches auf. (FB)
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Abb. 12-04: Filamentlampe 7,5 W (mit 806 lm), in zwei Bohrlöcher wurden kleine Messingröhrchen eingeklebt. Darüber läßt sich der Glaskolben mit CO2 spülen und füllen (FB)
dscn5598_g.jpg
Abb. 12-05: Die Filamentlampe ist nun bei leichtem Überdruck mit CO2 gefüllt. Die spürbaren Strukturen sind bei dieser Füllung erheblich kleiner als bei einer Lampe wie im Lieferzustand. (FB)







Literatur: b-literatur.htm

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-   27.05.2016 F.Balck


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